Dies ist eine Geschichte, eine Parabel welche uns KRYON erzählt und uns Menschen über den Sinn des Lebens nachdenken lässt:
Aus dem Band II Kryon
Denke nicht wie ein Mensch
Kryon antwortet auf grundsätzliche Fragen
Mehr über Kryon
Der Raum der Schulung
Es gab einst einen Menschen, den wir “Wo” nennen werden.
Was Geschlechtszugehörigkeit ist für diese Geschichte nicht wichtig, da ihr aber kein
adäquates Wort für eine neutrale Person besitzt, nennen wir diesen Menschen Wo… um dadurch den Mann, namens Wo, als auch die Frau (Wo-man = woman,
englisches Wort für Frau;AdÜ) einzuschließen.
Nur aus Gründen der Übersetzung werden wir Wo als einen “Er” bezeichnen.
Wie alle Menschen seiner Kultur lebte Wo in einem Haus, aber Wo beschäftigte sich ausschließlich nur mit dem Raum, in dem er lebte, denn nur dieser
war einzig und allein sein eigener. Sein Raum war wunderschön und er war besessen davon, ihn so zu erhalten….-was ihm auch gelang.
Wo lebte ein gutes Leben. Er lebte in einer Kultur, in der er nicht hungern musste, denn es gab alles reichlich und im Überfluss. Ihm war auch niemals kalt, denn er hatte immer Schutz. Während Wo aufwuchs, lernte er viele Dinge über sich selber:
Er lernte die Dinge kennen, die ihn glücklich machten, und er fand Sachen, die er an seine Wand hängen und betrachten konnte, sodass sie ihn glücklich machten.
Wo lernte auch die Dinge kennen, die ihn traurig machten, und er lernte, wie er diese Dinge an die Wand hängen konnte, wenn er traurig sein wollte.
Wo lernte weiterhin auch die Dinge kennen, die ihn wütend machten, und er fand Dinge heraus, heranzuschleppen und an die Wand zu bringen, zu denen er sich wenden konnte, wenn er sich dazu entschied, wütend zu sein.
Gleich wie auch die anderen Menschen hatte Wo viele Ängste.
Obwohl er seine Basis im Leben gefunden hatte, fürchtete er andere Menschen und Situationen. Er fürchtete die Menschen und Situationen, die Veränderungen bringen könnten, denn er fühlte sich sicher und stabil, mit der Art der Dinge, wie sie waren, und er hatte hart dafür gearbeitet, alles bis zu diesem Stadium von ihm bekannter Sicherheit zu bringen. Wo fürchtete Situationen, die scheinbar eine Kontrolle über seinen stabilen, festgelegten Raum hatten, und er fürchtete die Menschen, die diese Situationen kontrollierten.
Wo lernte von anderen Menschen etwas über Gott. Sie erzählten ihm, dass die Bedeutung ein Mensch zu sein, nur etwas sehr Kleines, Geringfügiges ist, und Wo glaubte ihnen.
Nach all dem Erlernten sah Wo sich um und er sah Millionen von Menschen, aber nur einen einzigen Gott. Ihm wurde erzählt, dass Gott alles sei und er, Wo, sei nichts, aber das Gott in seiner grenzenlosen Liebe seine Gebete erhören würde, wenn er nur ernsthaft betete und während seines Lebens anständig bliebe.
So betete Wo als spiritueller Mensch, zu Gott, dass die Menschen und Situationen, die er fürchtete, keine Veränderungen bringen würden, so dass sein Raum ihm ohne Veränderungen erhalten bliebe…..und Gott erhörte seinen Ruf.
Wo fürchtete die Vergangenheit, denn sie erweckte unschöne Erinnerungen in ihm;
so betete er zu Gott, dass er diese Dinge aus seiner Erinnerung fernhalten möge…..
und Gott erhörte seine Gebete.
Wo fürchtete sich auch vor der Zukunft, da sie Möglichkeiten für Veränderungen beinhaltete und dunkel, unsicher und versteckt vor ihm lag. Wo betete zu Gott, dass die Zukunft seinem Raum keine Veränderungen bringen möge…..und Gott erhörte seine Gebete.
Wo begab sich niemals weit in seinen Raum hinein, weil sich alles was er als Mensch wirklich benötigte, in nur einer Ecke des Raumes befand. Wenn ihn Freunde besuchten, war dies die Ecke, die er ihnen zeigte…..und er war zufrieden damit.
Wo bemerkte zum ersten mal in einem Alter von 26 Jahren eine Bewegung in einer anderen Ecke des Raumes. Dies beängstigte ihn schrecklich und er betete inständig zu Gott, dass die Regung weggehen möge, denn sie deutete ihm an, dass er nicht alleine in seinem Raum war. Es war ihm eine unerträgliche Situation.Gott erhörte Wos Ruf und die Bewegung hielt inne und Wo fürchtete sich nicht länger.
Als Wo 34 Jahre alt war, tauchte die Regung wieder auf und Wo bat wiederholt sehr beängstigt darum, dass sie aufhören möge. Die Bewegung hielt wieder inne…..
ber diesmal erst, nachdem Wo in der Ecke etwas wahrgenommen hatte, was er niemals zuvor bemerkt hatte.…eine andere Tür!
An der Tür befand sich eine merkwürdige Inschrift und Wo fürchtete die Bedeutung der Inschrift.
Wo fragte religiöse Führer über diese fremde Tür und die Bewegung und sie warnten ihn, sich der Tür zu nähern, denn sie sagten, es sei das Tor des Todes und er würde sicherlich sterben, wenn er seine Neugierde in die Tat umsetzen würde. Sie sagten ihm auch, dass die Schrift an der Tür das Böse sei und dass er sie niemals wieder ansehen solle. Stattdessen ermutigten sie ihn dazu, an ihren Riutalen teilzunehmen und sein Talent und seine Verdienste der Gruppe zukommen zu lassen….als Dank würde es ihm gut ergehen.
Als Wo 42 Jahre alt war, kehrte die Bewegung wieder zurück. Obwohl Wo diesmal nicht so sehr verängstigt war, wie zuvor, bat er doch abermals darum, sie möge aufhören…..und das tat sie dann auch. Gott war gut zu ihm. Er erfüllte seine Wünsche umgehend und vollständig.
Wo fühlte sich gestärkt und ermächtigt durch die Ergebnisse seiner Gebete.
Als Wo 50 Jahre alt war, wurde er krank und vestarb, obwohl ihm dies, als es geschah , nicht wirklich bewusst war. Er bemerkte wieder die Bewegung in der Ecke und betete noch einmal darum, sie möge stoppen; aber diesmal wurde sie stattdessen deutlicher und kam näher.
In Furcht erhob sich Wo von seinem Bett, um dabei festzustellen, dass sein irdischer Körper auf dem Bett verblieb und er selbst in spiritueller Form war, -in seinem Geiste wandelnd.
Als die Bewegung näher kam, versuchte Wo sie zu erkennen. Er war neugierig anstatt ängstlich und sein spiritueller Körper erschien ihm irgendwie ganz natürlich.
Nun konnte Wo sehen, dass die Bewegung in Wirklichkeit zwei heranschreitende Wesen waren. Die weißen Figuren strahlten, als würden sie aus einem inneren Licht heraus leuchten. Schließlich standen sie unmittelbar vor ihm und Wo erstaunte in der Wahrnehmung ihrer majestätischen Austrahlung……aber er hatte keine Angst.
Eine der Figuren sprach zu ihm und sagte:
“Komm, mein Lieber, es ist Zeit zu gehen.”
Die Stimme dieser Figur war erfüllt von familiärer Zuwendung und Sanftmut. Wo ging, ohne zu zögern, mit den beiden. Er erinnerte sich langsam, wie vertraut ihm dies war und als er zurücksah, sah er seinen toten Körper, den Leichnam, scheinbar schlafend auf dem Bett. Er war von einem wunderbaren Gefühl erfüllt und konnte es nicht erklären.
Eines der Wesen nahm ihn bei der Hand und führte ihn geradewegs zu der Tür mit der fremden Inschrift. Die Tür öffnete sich und alle drei gingen hindurch.
Er befand sich in einem langen Gang mit Türen zu beiden Seiten.
Wo dachte bei sich: ” Dies ist in der Tat ein wesentlich größeres Haus, als ich es mir vorgestellt hatte!” Er nahm die ersteTür wahr, auf der er noch weitere der merkwürdigen Schriftzeichen bemerkte, und er fragte eines der weißen Wesen: ” Was ist hinter der ersten Tür rechts?” Ohne ein Wort öffnete die weiße Figur diese Tür und wies Wo den Weg hindurch. Als er eintrat, war er überwältigt. Vom Boden bis zur Decke war der Raum mit Reichtümern erfüllt, die er sich in seinen wildesten Träumen nicht hätte vorstellen können!
Da waren Goldbarren, Perlen und Diamanten. In einer Ecke allein befanden sich genug Rubine und Edelsteine für ein gesamtes Königreich. Er sah seine Begleiter an und sagte:
“Was ist das für ein Ort?”
Der Größere der beiden sprach und antwortete: “Dies ist Dein Raum der Fülle, wenn Du ihn betreten hättest. Er gehört auch jetzt zu Dir und wird Dir hier für die Zukunft erhalten bleiben.” Wo erschrak bei dieser Information.
Als sie wieder in den Gang zurückkamen, fragte Wo danach, was hinter der ersten Tür auf der linken Seite sei….es handelte sich um eine weiter Tür mit einer Inschrift, die nun irgendwie Sinn zu machen begann. Als das weiße Wesen die Tür öffnete, sage es:
“Dies ist der Raum des Friedens, wenn Du ihn gewünscht hättest.”
Wo betrat mit seinen Freunden den Raum und fand sich in einem dichten weißen Nebel wieder.
Der Nebel schien irgendwie lebendig zu sein, denn er umhüllte sofort seinen Körper und Wo atmete tief ein. Es überkam ihn ein großes Wohlgefühl und er wusste, dass er niemals wieder Angst haben würde. Er fühlte Frieden, wo niemals zuvor Frieden war. Er wäre gerne hier geblieben, aber seine Begleiter bewogen ihn dazu weiterzugehen und sie kamen zurück in den langen Gang.
Zur Linken zeigte sich ihnen nun noch eine weitere Tür. ” Was ist in diesem Raum?”
fragte Wo. “Dies ist ein Ort, den nur Du allein aufsuchen und betreten kannst,” sagte die kleine weiße Figur. Wo trat in den Raum und wurde sofort von einem goldenen Licht erfüllt. Er wusste, was es war. Es war die Essenz seines Selbst, seine Erleuchtung, sein gesamtes Wissen um Vergangenheit und Zukunft. Es war Wos Lager für göttlichen Geist und Liebe. Wo weinte voller Freude und er blieb, die Wahrheit und das Verstehen in sich aufnehmend, für eine sehr lange Zeit dort.
Seine Begleiter kamen nicht in den Raum und warteten sehr geduldig auf ihn.
Schließlich schritt Wo wieder zurück in den Gang. Er hatte sich verändert. Er sah seine Begleiter an und erkannte sie. “Ihr seid die Geistführer,”sagte Wo treffsicher.
“Nein”, sagte der Größere von den beiden, “wir sind Deine Geistführer.”
In vollkommener Liebe fuhren sie fort:
“Wir sind seit Deiner Geburt bei Dir nur aus dem einen einzigen Grund, Dich zu lieben und Dir den Weg zur Tür zu zeigen. Du warst verängstigt und hast um Rückzug gebeten….also haben wir uns zurückgezogen. Wir stehen in Liebe in Deinem Dienst und wir ehren Deine Inkarnation, die Verkörperung Deines Ausdrucks.”
Wo entnahm ihren Worten keinerlei Tadel. Er nahm wahr, dass sie nicht über ihn richten wollten, sondern ihn ehrten und er fühlte ihre Liebe.
Wo schaute wieder auf die Türen und nun war er in der Lage, die Inschriften zu lesen!
Während er den Gang entlang geführt wurde, sah er Türen ,mit den Aufschrift:
HEILUNG, VERTRAG und eine, auf der stand FREUDE. Wo sah sogar noch mehr, als er sich gewünscht hätte, denn im Weiteren sah er Türen mit den Namen ungeborener Kinder….
und sogar eine mit der Inschrift WELTFÜHRER. Wo erkannte langsam, was ihm entgangen war. Und so, als ob sie seine Gedanken kennen, sagten die Geistführer: ” Mache Deinem Geist keinen Vorwurf, es ist unangebracht und schadet Deiner Größe.” Wo verstand nicht ganz.
Er schaute zurück, den langen Gang entlang bis zu dem Punkt, an dem er ihn beteten hatte, und er las die Inschrift auf der Tür – derTür, die ihm ursprünglich so viel Angst gemacht hatte.
Die Inschrift benannte einen Namen….es war sein Name, sein wirklicher Name….
und nun verstand Er vollkommen.
Wo kannte den weiteren Ablauf, denn jetzt erinnerte Er sich an alles und er war nicht mehr länger Wo. Er verabschiedete sich von seinen Geistführern und dankte ihnen für ihreTreue.
Er stand lange und betrachtete sie in Liebe. Dann wandte er sich ab, um auf das Licht am Ende des Gangen zuzugehen. Hier war er schon gewesen. Er wusste, er war auf seinem kurzen Drei-Tage-Trip zur Höhle der Schöpfung, um seine Essenz zurückzuholen…..und dann, weiter zu der Halle der Ehrung und Feier, wo alle die, die ihn tief liebten, einschließlich derer, die Er geliebt und zu Erdzeiten verloren hatte, auf ihn warteten.
Er wußte, wo er gewesen war und wohin er gehen würde. Wo ging heim.
– Kryon -













Liebe Susanna Verena,
es vergeht kaum ein Tag (seit einigen Monaten), an dem ich nicht Deinen Blog besucht habe und mit Freude und Interesse, mit Neugier und Erstaunen so vieles gelesen habe, das ich wieder erkannt habe und das immer wieder “Saiten” in mir zum Klingen brachte zum rechten Zeitpunkt.
Wie ein “Taktgeber des Lichts”, als brauchten wir den Ausdruck gesprochener Worte, die unser Empfinden sozusagen noch einmal “bestätigen” und wohl auch mit anderen Menschen zusammenbringen. Ich danke Dir sehr für deine Arbeit und möchte Dir hiermit einmal Rückmeldung geben. Herzliche Grüße an Dich aus Koblenz von Inge
Ich wünsche Dir und allen Menschen, die den Weg hierher finden lichtvolle und friedliche Feiertage und eine ebensolche Zukunft. Danke
Noch ein Wort zu obiger Geschichte von Kryon: Der Raum der Schulung
Ich habe selten solch eine Empfindung der Liebe und des Friedens gehabt, wie durch das Lesen
Deines ausgewählten Beitrags. Auch dafür möchte ich Dir danken.
Herzliche Grüße, Inge
Liebe Leser und Betreiber dieser Seite!
Was mir in den letzten drei Monaten passiert ist, war ein Schnelldurchlauf von Input und mich wundert ……………………….
Schmerzen und körperliche Beschwerden habe ich auch, doch auf wundersame Weise ist mein Hauptschmerz erst mal verschwunden.
Ich habe etwas gemacht……….
Alles aus mir hinausgeschriehen und siehe da, ich bin ruhig und in meiner Mitte.
Die täglichen Nachrichten lese ich, jedoch kann ich keinen Schmerz mehr dabei finden. Nicht weil es mich nicht berührt, doch ich habe mich ausgweint …………..
Ich bin voller Zuversicht und es ist schön endlich Frieden in sich selbst zu finden.
Jede Folter, jeder Schmerz geht vorüber…………die Tränen von den Augen abwischen und wie eine deutsche Eiche sein.
Tag und Stunde muss ich nicht wissen……………nur wach sein!
Mir geht es sehr sehr gut und ich wünsche, hoffe EUCH auch.
Ich habe noch nie Weihnachten gefeiert, doch dieses Jahr tue ich es in Gedanken, auch wenn der Tag nicht der Richtige ist.
Oh auch Menschen sind zu der allumfassenden Liebe fähig, auch wenn einem oft was anderes eingeredet wurde.
*Was Du nicht willst das man dir tut, tue auch keinem anderen an* das Gesetz der Liebe, ein einziges Gesetz……………..so einfach zu halten.
Doch manchmal tun wir aus Gedankenlosigkeit anderen Menschen weh oder weil wir einfach *Missverstehen*
Alle Menschen sind Geschwister und somit ist Rassenhass eine dumme Einstellung.
Mein Dank an Jesus Christus, Michael Sananda von Nebadon, für das Ideal eines Menschen und als Vorbild und an die Schöpferquelle…………
Manchmal habe ich wirklich gedacht, ohne Leid und Schmerz scheint der Mensch nichts zu lernen. Stimmt nicht, es gibt nur welche die nicht lernen wollen und welche die lernen.
Nur wie kann man das wirklich Gute schätzen, wenn man das Gegenteil nicht kennt?
So gesehen hatte alles in meinem Leben eine Berechtigung auch wenn es oft seht schmerzhaft war und ich immer wieder so weit getrieben wurde, das ich mein Leben weg werfen wollte.
Nicht weil es nicht schön war, sondern die Menschen um einen herum einfach einem das Leben zur Hölle machten.
Manchmal habe ich sie mir auch selbst geschaffen, durch Dummheit oder Unwissenheit.
Oder einfach weil die Emotionen verrückt spielten.
Meine treibende Kraft war jedoch, nie mals, nie mals, mich von der Gewalt anstecken zu lassen und sie anderen gegenüber aus zu üben.
Sowohl pysisch als auch psychisch.
Ich weis nicht warum ich Euch das mitteile, ich mache das einfach und hoffe es baut Euch auf und gibt Kraft zum weitermachen.
Es ist nicht schlimm zu fallen, jeder fällt mal…………
Man darf nur nicht liegen bleiben und im Idealfall gibt es eine reichende Hand, die einem beim Aufstehen hilft.
Zuhören und für andere ein offenes Ohr haben………………………
So und nun, zünde ich eine Kerze an…………….lächel.
Auf Euch alle die ihr hier lest und auf unsere Geschwister auf der Welt und im All………..
ein Schlückchen Champus hicks…………………hahaha……..
Ich bin gut drauf und gebe meine Fröhlichkeit weiter wie eine Staffel…………………..ich werfe , wer fängt?
Herzliche Grüsse
Esther
cry on, (Kryon) weine weiter und warte darauf das andere die Entscheidungen für dich treffen und du “Licht Ergebener” auf die “Lichtbringer Luzifers” wartest die für dich deine Entscheidungen treffen werden und das tun sie mit Sicherheit.
Aber nicht so wie du cry on dir das vorstellst.
Wach auf geliebtes Abendland