Die Dollarnote – unser Gott??

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Ufos und Lichtschiffe – ufos-und-lichtschiffe

ZIONISMUS  -  ZIONISMUS

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Die geheimen Symbole der Dollarnote

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911 – On US 20 Dollar Bill – World Trade Center

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In folgendem ist ein Bericht aus einem deutschen “Roman”:

Eine-deutsche-Legende

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Was hier erzählt wird, ist mir so schon bekannt gewesen – ich erachte dieses Wissen als absolut wichtig – und finde diese ERZÄHLFORM besonders angenehm . . . weiter unten im Text wird die DOLLARNOTE und die Hintergrundmächte auch sehr explizit erklärt!

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Jeder kann selbst entscheiden, ob er dem DOLLAR dienen möchte oder der WAHRHEIT – und ob das für ihn ein Gutenachtkrimi ist oder ein Tatsachenbericht aus der Nachkriegszeit . . .

Hier hatte diese Liebesgeschichte schon seinen Anfang genommen

seht auch hier: eine-deutsche-liebesgeschichte

und nun ist Hans etwa zwanzig Jahre und Irene hatte ihn bereits “entführt” und “verführt”. Hans wurde nach einem gemeinsamen Wochenende mit Irene per Flugscheibe wieder nach Hause gebracht:

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Es war 18 Uhr, und ich hatte keine Lust allein in der Wohnung zu bleiben. Ein paar Straßen weiter saßen noch einige meiner Freunde und Bekannten zusammen in einer Gaststätte beim Bier. Mit, sieht man dich auch mal wieder, wurde ich begrüßt, als ich an die Theke trat. Aber die nächsten Worte sprudelten bei einigen fast gleichzeitig heraus. „Hast du das UFO auch gesehen?“

Um eine Gedankenpause zu gewinnen, sagte ich: „Bitte nicht alle auf einmal!“ „Hör mal, du bekommst gar nichts mehr mit, wenn du nur deine neue Freundin im Kopf hast. Ab und zu solltest du mal zum Himmel sehen,“ sagte mein alter Schulfreund Horst zu mir. Egon, der Gastwirt meinte, während er mir ein Pils zapfte: „Die kommen vom Mars. Das sind Außerirdische.“ Wenn die wüßten, dachte ich!

„Müssen das Außerirdische sein? Es könnten sich um Geheimwaffen der Russen oder Amerikaner handeln,“ meinte Dieter. Ein Fremder, der etwa zwei Meter weg von uns auf seinem Barhocker auch an der Theke saß, mischte sich in unser Gespräch ein. „In der Illustrierten Kristall habe ich vor Jahren einen Artikel gelesen, daß vor 1945 die Deutschen so etwas entwickelt hatten. Das hatte ein Ing. Richard Miethe behauptet, der mit seiner Familie in Bremen wohnte.
Kurz nach dem Interview mit der Zeitung war er mit seiner Familie spurlos verschwunden. Ob er entweder von den Amerikanern oder den Russen mit seiner Familie entführt wurde, kann niemand sagen.“

„Und warum haben wir dann den Krieg verloren?“ fragte Egon der Gastwirt. „Nun, es sind viele Geheimwaffen durch Sabotage nicht mehr eingesetzt worden. Die Verräter saßen teilweise an den richtigen Schalthebeln,“ erwiderte der Fremde. „,Was ich davon halten soll, kann ich wirklich nicht sagen, da ich bisher an diese Dinge noch nicht geglaubt habe,“ meinte Horst. „Was hältst du davon?“ fragte mich Dieter.
Verlegen zuckte ich mit den Schultern und sagte: „Wenn ihr alle das gesehen habt, muß es wohl stimmen.“
Mit einem Blick auf den Fremden, der mich aufmerksam musterte, sagte ich: „Ich werde ab jetzt öfter zum Himmel schauen, vielleicht habe ich dann auch mal das Glück, ein UFO zu sehen.“

Der Fremde, der immer noch am gleichen Platz auf seinem Barhocker an der Theke saß, räusperte sich, und meinte: „Am Samstag Mittag vor einer Woche war am Himmel über diesem Stadtviertel das gleiche UFO beobachtet worden und schwebte ca.20 Minuten am Himmel, bis es blitzschnell in Richtung Weltall verschwand. Am Sonntag Abend danach habe ich es mit meinem Nachtglas an der gleichen Himmelsstelle wieder beobachtet, und es ist danach in südöstliche Richtung wieder weggeflogen. Und dieses Wochenende wiederholte sich das gleiche Spiel, und wie ich aus der Unterhaltung mitbekam, waren sie um die gleiche Zeit mit dem Abflug UF0`s verschwunden zu einer unbekannten Freundin, und kurze Zeit nachdem das UFO heute wieder weggeflogen ist, kamen sie hier zur Tür herein. Was sagen sie dazu?“ Mir wurde bei der Scharfsinnigkeit des Fremden etwas mulmig, aber ruhig erwiderte ich: „Sie hätten Krimiautor werden sollen, und außerdem habe ich sie hier noch nie gesehen, obwohl ich in diesem Stadtviertel schon dreizehn Jahre wohne. Da ist es doch seltsam, daß sie zusammen mit der UFO-Sichtung hier auftauchen.“

„Das kann ich ihnen genau sagen, ich arbeite für eine Zeitung und bin Reporter, und für eine gute Story läßt mein Auftraggeber so einiges springen,“ sagte der Fremde. „Für welche Zeitung arbeiten sie?“ fragte unser Gastwirt Egon, während er seine Gläser spülte. „Für den Axel Spranger Verlag,“ antwortete der Fremde.
Ich war froh, daß ich im Augenblick durch die Frage von Egon aus der Schussbahn war und die Aufmerksamkeit des Fremden von mir abgelenkt wurde. Bis Horst, ich hätte ihn dafür verfluchen können,
scherzhaft mich fragte: „Hör mal, deine neue Freundin, die so toll ist, hast du uns deshalb noch nicht vorgestellt, weil sie vielleicht vom Mars oder von der Venus kommt.“ Er glaubte, damit einen guten Witz gemacht zu haben. Ich fand dies jedoch gar nicht witzig, und während meine Freunde und der Wirt darüber lachten, beobachtete mich der Fremde scharf. „Wie soll ich an eine außerirdische Freundin kommen, das soll man mir mal erklären,“ erwiderte ich.
Zu uns allen gerichtet sagte der Fremde: „An Außerirdische glaube ich auch nicht, aber wie ist es denn mit Reichsdeutschen?“ Dabei beobachtete er mich genau. „Wie? Das Deutsche Reich hat am 8.Mai 1945 aufgehört zu existieren,“ sagte ich, obwohl ich es besser wußte.

Ich dachte dabei an die drei Affen, nichts sehen, nichts hören, nichts wissen. Sarkastisch lächelte darauf der Fremde und erwiderte: „Das Deutsche Reich hat mit dem 8.Mai 1945 nicht aufgehört zu existieren, es ist nur offiziell handlungsunfähig.“ „Wieso offiziell ?“ fragte ich. „Es existieren auf der ganzen Welt noch geheime Stützpunkte, und dort hat man die Hochtechnologie hingebracht, die die alliierten Siegermächte auch gern hätten. Ich zuckte mit den Schultern und fragte: „Wieso sollen die Reichsdeutschen gegenüber den Amerikanern und Russen heute noch einen solchen technischen Vorsprung haben, da doch die meisten Wissenschaftler von den Amerikanern und Russen aus Deutschland, auch teilweise gewaltsam weggeholt wurden?“

„Das ist nicht ganz richtig, man hat den Siegermächten die zweite Garnitur von den Wissenschaftlern überlassen und damit auch die Raketentechnik. Die wirkliche Hochtechnologie haben die Reichsdeutschen zu ihren geheimen Stützpunkten mitgenommen. Die Amerikaner sind erst 1,5 Jahre später dahinter gekommen und haben eine ganze Kriegsflotte nach Neuschwabenland in die Antarktis geschickt. Mit viertausend ausgesuchten Marineinfanteristen und Panzern sind sie über das Eis gefahren. Auch mit Luftunterstützung hat man versucht den reichsdeutschen Stützpunkt dort anzugreifen, ist aber kläglich gescheitert. Obwohl auch Engländer sich mit Panzern und Flugzeugen daran beteiligt hatten, mußten die Amerikaner und Engländer nach etwa 6 Wochen fluchtartig das Gebiet verlassen, nachdem Flugzeuge spurlos vom Himmel verschwanden und die Motoren der Panzer plötzlich ab einem bestimmten Punkt stehen blieben. Einer argentinischen Zeitung gestand Admiral Byrd, der das Oberkommando über diese militärische Aktion hatte, ein, daß wir es in der Zukunft mit einem Gegner zutun hätten, der mit seinen Fliegern von Pol zu Pol ohne Zwischentanken fliegen könne. Die Aktion lief von Ende 1946 bis Februar 1947 und hatte die Bezeichnung Highjump.
Mit offenem Interesse hörten alle den Worten des Fremden zu. Meine Freunde und der Gastwirt waren sichtlich von dem Wissen des Fremden beeindruckt und suchten das weitere Gespräch mit diesem. Mir hingegen schien dies zu gefährlich, da nur eingeweihte Agenten darüber wissen können. Er gab uns allen eine Runde nach der anderen aus und wandte sein Interesse wieder mir zu, indem er mich fragte: „Sie verhalten sich wie ein Wissender und sind über meinen Bericht gar nicht so erstaunt wie ihre Freunde.“
Blitzschnell schoß es mir durch den Kopf, daß Irene und Fritz mich vor zu neugierigen Fremden gewarnt hatten, und auch der Führer in seiner Rede. Meinen Freunden hätte ich leicht etwas vormachen können, aber dieser Fremde war nicht nur wissend, sondern auch hochintelligent, und das machte ihn gefährlich.
In solchen Fällen sollte man zum Gegenangriff übergehen, und so erwiderte ich: „Das sind ja alles interessante Geschichten, wer sagt uns, daß dieses alles so stimmt, und aus welchen Quellen schöpfen sie ihr Wissen? Sind diese Quellen auch zitierfähig, oder sind das Zeitungsenten, die sich ein fantasiereicher Reporter so ausgedacht hat?“

Ich merkte, daß ihn meine Argumentation nachdenklich machte und er mit dieser Antwort nicht gerechnet hatte, und so nutzte ich die kurze Gesprächspause und ging zur Toilette.
Beim Händewaschen auf der Toilette stand er plötzlich neben mir und sagte: „Junger Mann, mir können sie nichts vormachen wie ihren Freunden da draußen. Ich arbeite für eine bedeutende Macht, die ihnen ihr Wissen gern abkaufen würde, und sie wären ein gemachter Mann. Denken sie, daß sie nie mehr für ihr Geld arbeiten brauchten. Sie könnten sich auf den Kanarischen Inseln eine Villa mit eigenem Jachthafen und Hochseesegeljacht leisten und bekämen auf Grund ihres Geldes und ihrer Jugend die schönsten Frauen. Was wollen sie noch mehr?“
„Für welche Organisation arbeiten sie, die so viel Geld für nicht Überprüfbares ausgeben will?“ antwortete ich. Da lachte er und sagte: „Wir wissen so manches und würden sofort feststellen, wenn wir gelinkt werden. Ich möchte ihnen gleich am Tisch etwas zeigen, was sie überzeugen wird.“ Damit betraten wir den Schankraum der Gaststätte, und er steuerte an der Theke vorbei an einen der hinteren Tische. Dieter und Horst saßen noch auf ihren Barhockern an der Theke und knobelten mit der weiblichen Thekenbedienung, die zwischenzeitlich hinzu gekommen war, und ließen sich von dieser ablenken, da Anneliese, so hieß sie, eine etwas dralle blonde Schönheit mit dicken Busen und tiefem Ausschnitt war. Die beiden hofften vergebens mit dieser Schönheit mit dem leicht ordinärem Augenaufschlag im Bett zu landen. Anneliese gehörte zu jenen Frauen, die sich einen Sport daraus machten, möglichst vielen
Männern den Kopf zu verdrehen, und wenn dann der betreffende glaubte, kurz vor dem Ziel seiner geheimen Wünsche zu sein, so zog sie sich schnell wieder zurück. Auf diese Art florierte Egons Gaststätte gut, und die Theke war fast jeden Abend voll besetzt, wenn Anneliese dahinter sich in ihren tiefen Ausschnitt schauen ließ.

Diese Situation hatte der Fremde erkannt, so daß er sich mit mir weiter unterhalten konnte, ohne daß ein Dritter zuhörte. Gespannt sah ich ihn an und wartete, was nun kommen würde.

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Da zog er eine Ein-Dollarnote aus der Tasche und fragte mich: „Wissen sie was das ist?“ „Eine 1- Dollarnote,“ antwortete ich. „Das ist Gott!“ antwortete er.

Ungläubig sah ich ihn an. „Wer das Geld hat, hat die Macht! Wer viel Geld hat, hat noch mehr Macht. Und meine Organisation hat das meiste Geld und fast alle Macht!“

„Das man mit viel Geld Macht hat, ist mir nicht neu,“ erwiderte ich. „Sehen sie sich die Note doch einmal genauer an. Und dann werden sie verstehen. Hier auf der linken Seite sehen sie die Dollarpyramide mit dem allsehenden Auge Satans an der Spitze. Das bedeutet den gläsernen Menschen.

Es ist wichtig für uns, über jeden möglichst alles zu wissen. Über den Geldverkehr wissen wir fast alles. Zum Beispiel, welche Zeitungen er liest und welche Bücher er sich schicken läßt. Daraus erkennen wir
seine politische Einstellung und seinen Bildungsstand. Läßt er sich pornographische Bücher schicken, kennen wir seine Neigung. Gibt er, obwohl er verheiratet ist, Bekanntschaftsanzeigen auf, wissen wir, daß er ein Fremdgeher ist. Hat dieser Fremdgeher eine hohe politische oder wirtschaftliche Position, ist er leicht erpressbar, und wir können ihn für unsere Ziele und Interessen einspannen. Darüber gibt es noch eine Anzahl von vielen Beispielen. Diese Pyramide hat 13 Stufen. Die Zahl 13 ist in der Freimaurerei und in der jüdischen Zahlenmystik eine Glückszahl. Deshalb sind am 16.Oktober 1946 die deutschen, zum Tode verurteilten Politiker und Soldaten des 3. Reiches über 13 Stufen zum Galgen gegangen. Im Fuß der Pyramide sehen sie die römische Zahl 1776. Diese hat zwei Bedeutungen. Ein mal sind im Jahre 1776 die Vereinigten Staaten von Amerika gegründet worden. Aber die wichtigere Bedeutung ist die Gründung des höchsten Freimaurerordens der Illuminaten durch Adam Weißhaupt in diesem Jahr. Adam Weißhaupt war ein Jesuit und Jude und hat den Fahrplan zur Weltherrschaft geplant und erdacht. Die oberste Spitze im Rat der 13 wird durch den Orden der Illuminaten gestellt, es ist die geheime Weltregierung. Diese bestimmt, wann und wo Kriege und Wirtschaftsrezessionen auf dieser Welt eintreten und welche Völker, weil sie sich dieser Macht nicht beugen wollen, ausgelöscht werden.

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Auch der letzte Weltkrieg war ihr Werk, und da das Deutsche Reich dieser sich nicht beugen wollte, wurde es in den Krieg getrieben. Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ist nicht der mächtigste Mann auf dieser Welt. Er hat auch dieser Macht zu gehorchen, sonst ist er schnell erledigt.

Die zwei an den Enden gespaltenen Bänder links und rechts der Pyramide bedeuten, mit gespalteter Zunge, also mit der Lüge zur Weltmacht zu kommen.
Auf der rechten Seite sehen wir den Weißkopfadler. Dieser hat in der rechten Kralle einen Mistelzweig mit 13 Blättern und 13 Früchten, in seiner linken Kralle trägt er 13 Speere. Diese bedeuten die militärische Macht Satans. Über seinem Kopf hat er ein Pentagramm mit 13 Davidsternen. Es gibt noch mehr darauf zu sehen, aber das ist erstmal das Wichtigste.

Bis zum Jahr 2000 wollen wir die absolute Weltherrschaft
erreicht haben. Dann werden wir einen Weltsklavenstaat errichten mit einer bunten Völkermischkultur, und sie werden diesen Ort hier nicht wieder erkennen.

Durch ethnische Konflikte werden die Volksgruppen so beschäftigt werden, daß sie ihre waren Feinde nicht erkennen. Sie werden bei den sogenannten demokratischen Wahlen versuchen immer das vermeintlich kleinere Übel zu wählen und merken dabei nicht, daß alle Parteien, die in den Parlamenten sitzen, uns verpflichtet sind.

Es ist egal wen der Wähler wählt, er wählt immer nur uns.“

Erschüttert hatte ich seinen Ausführungen zugehört. Der Fremde sah mir meine Erschütterung an, die ich nicht verbergen konnte. Deshalb sagte er zu mir:
„Versuchen sie mal ihre Freunde oder die dralle Blonde aufzuklären. Sie werden auf Ungläubigkeit stoßen, und sie werden für einen Spinner gehalten. Die meisten Deutschen sind viel zu naiv, um die Hintergründe zu erkennen, denn die Dummheit der breiten Bevölkerung ist ein sicheres Fundament unserer Macht.

Gegen diese Dummheit können selbst ihre Freunde von der reichsdeutschen Flugscheibenmacht nichts ausrichten. Wen wollen sie denn befreien? Etwa die Dummen die nicht merken, daß sie auf dem Weg in die Sklaverei sind ?

Und wenn sie es merken, wird es viel zu spät für sie sein, denn dann sind sie schon Sklaven. Mit fortschreitender Technik werden unsere Methoden immer perfekter. Die Reichsdeutschen brauchen ihre Anhänger, da es ihnen an Bodentruppen fehlt.

Und sollten sie trotzdem angreifen, dann werden sämtliche deutschen Städte in die Luft fliegen, da wir überall Atombomben unter den U- Bahnschächten und Hochhäusern haben, die wir von außerhalb Deutschlands fernzünden können, sollte es einem deutschen Bundeskanzler einfallen, sich mit seiner Regierungsmannschaft gegen uns zu stellen.

Außerdem hat der Staat Israel auch die Atombombe entwickelt und wird von den USA immer mit modernster Militärtechnik versorgt, weil unsere Leute in den höchsten Spitzen der Weltwirtschaft und der Weltpolitik sitzen.

In Kürze werden wir so weit sein, daß wir Fernraketen mit Atomsprengköpfen bis nach Deutschland schießen können, und die Deutschen bezahlen das auch noch mit ihrer Wiedergutmachung an uns.

Die Idee mit dem Holocaust war das Genialste, was sich jüdische Gehirne bisher ausgedacht haben.

Damit läßt sich das deutsche Volk bis ins nächste Jahrhundert erpressen, und danach wird die weiße Rasse in Europa so degeneriert sein, daß sie nicht mehr fähig sein wird zur Gegenwehr, und danach ist es eine Frage von wenigen Jahrzehnten, bis sie nur noch der Vergangenheit angehört.“

Fassungslos sah ich diesen Mann an. Was dieser Fremde mir sagte, konnten nur kranke Gehirne erdachte haben. Kein normaler Europäer ist in der Lage solche Gedanken zu hegen und diese dann auch in die Wirklichkeit umzusetzen.

Selbst bei den Juden ist es nur möglich, wenn diese von Kind an einer dauernden Gehirnwäsche durch ihre fanatischen Rabbiner unterzogen werden.

Deshalb fragte ich den Fremden:
„Was halten sie selbst von diesem Wahsinn?“

Darauf grinste er und erwiderte: „Was ich denke und fühle
ist doch völlig egal. Sache ist, daß wir alle gegen die Hintergrundmächte machtlos sind, und deshalb wäre es dumm von mir, da nicht mit zu machen, um wenigstens ein paar Krumen von dem großen Kuchen mit zu bekommen. Ihre Reichsdeutschen haben absolut keine Chance, da ihr größter Gegner die Dummheit der Gojimvölker ist. Zugegeben, wir kommen in ihre Stützpunkt nicht rein, und auf dem Mond besitzen sie auch schon Stützpunkte. Auf diesem Gebiet haben sie noch ihren Vorspring. Seien sie Realist und machen sie bei uns mit! Wie wollen sie das deutsche Volk aufklären, wenn sie das bei ihren eigenen Freunden noch nicht einmal schaffen können?“

„Ich gehöre nicht zum auserwählten Volk, und einem Gojim gegenüber, wie man uns Nichtjuden nennt, braucht laut Talmud kein Vertrag oder Versprechen eingehalten werden. Das lernt ihr doch von Kind an bei euren Rabbinern in den Talmudschulen,“ entgegnete ich ihm.

„Wie kommen sie darauf, daß ich zum auserwählten Volk gehöre?“, fragte er mich.

„Würde ein Uneingeweihter über dieses Wissen verfügen wie sie?“, erwiderte ich ihm.

„Dann unterstelle ich ihnen den Reichsdeutschen,“ war seine Antwort.

„Ich glaube, daß wir so nicht weiterreden können, da ich ziemlich belesen bin und Bücher besitze, die es heute nicht mehr offiziell gibt.“

Ungläubig sah mich der Fremde an und sagte: „Ich melde mich bei ihnen, und seien sie schlau, es ist in ihrem eigenem Interesse.“ Damit stand er auf, ging zur Theke und zahlte. Ich ging ebenfalls zur Theke und gesellte mich zu meinen Freunden, die mit Anneliese knobelten.

Mir war klar, daß ich mich ab jetzt in großer Gefahr befand, denn ein harmloser Zeitungsreporter benimmt sich niemals so wie dieser Fremde.

Gedankenversunken stand ich neben meinen Freunden, bis plötzlich Anneliese mir einen Kuß auf die Stirne hauchte und mich fragte, was mir fehlte. „Kennst du die Bedeutung der Dollarpyramide?“, fragte ich sie. „Nein, darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht, und wie sieht denn eigentlich solch eine Dollarnote aus?“ fragte sie. Egon, der mit halben Ohr dies mithörte, griff in seine Geldbörse und legte eine Dollarnote auf die Theke. Ich wiederholte die Aufklärung des Fremden und sah in die erstaunten Gesichter von Anneliese, Egon dem Gastwirt und meinen Freunden. Anneliese war
die erste, die mich fragte:

„Hat das dir der Fremde erzählt?“ „Ja,“ sagte ich. „Solange ich hier beschäftigt bin, habe ich diesen Fremden noch nie hier gesehen.

Übrigens deinen Deckel hat er ganz bezahlt. Der wollte doch bestimmt noch mehr und hat dir die Erklärung mit der Dollarpyramide nur als Köder hingelegt,“ sagte Anneliese.

Ich zuckte mit den Schultern und sagte: „Mir ist es ein Rätsel, was der Fremde von mir wollte.“ „Der muß dich doch nach etwas gefragt haben, bezahlt deinen Deckel, unterhält sich die ganze Zeit mit dir.

Ich glaube, daß da viel mehr ist, als du uns und dem Fremden verraten willst.“ Dabei sah sie mich verführerisch an und beugte sich nach vorne, damit ich in ihren Ausschnitt tiefer hinein sehen konnte.

Dieter, der neben mir auf seinem Barhocker saß, sagte: „Ich würde ihr erst was sagen, wenn sie dafür mit dir ins Bett geht.!“ „Stell dir vor, ich tu es!“, sagte Anneliese zu Dieter und zwinkerte mir dabei mit ihren Augen zu.

„Es wird alles heißer gekocht als gegessen,“ sagte ich darauf, schaute auf meine Uhr und sagte: „Es wird langsam Zeit, nach Hause zu gehen.“ Zu Anneliese gewandt, fragte ich: „Was habeich noch zu bezahlen?“

„Nein, das letzte Bier ging auf mich,“ sagte sie. Ich bedankte mich bei ihr, und sie gab mir einen leichten Kuß auf die Wange. Horst meinte, daß meine außerirdische Freundin bestimmt darüber eifersüchtig wäre.

Im Gehen sagte ich: „Bis jetzt hat sie dazu keinen Grund und Tschüß!“
Auf dem Weg nach Hause achtete ich auf dunkle Toreinfahrten, aber ich kam ohne Hindernisse daheim an. Am nächstem Morgen fuhr ich wie gewöhnlich mit unserem Lieferwagen zur Arbeit und harrte der
Dinge.

Am Abend schellten Horst und Dieter an unserer Tür und sagten, daß sie sich Sorgen machen würden und als meine langjährigen Freunde hätten sie ein Recht auf Aufklärung, denn ohne den Sachverhalt zu kennen, könnten sie mir nicht beistehen, was ihre Freundespflicht ist. „Ich verstehe das, aber ich muß mich erst rückversichern. Ich halte den Fremden für einen Mossad-Agenten, und wenn ich euch da mit hineinziehe, wird es für euch lebensgefährlich.“ Um in Ruhe unsere Unterhaltung fortzusetzen, gingen wir in unsere Stammkneipe und setzten uns dort an den Tisch. Anneliese stand hinter der Theke und zapfte uns Dreien je ein Pils. Sie kam mit dem Tablett und brachte für sich selbst noch eine Limo mit.

„Du weist mehr, als du uns verraten willst,“ sagte sie zu mir. „Ich kann das nicht allein entscheiden und muß mich erst rückversichern,“ antwortete ich ihr. Zu allen Dreien gewandt sagte ich: „Laßt mir etwas Zeit. Der Fremde hat da etwas aufgewirbelt, worüber ich nicht reden kann, da es für euch Drei lebensgefährlich wäre. Ich denke, daß ich erst mal ein paar Wochen Urlaub mache, damit ich aus der Schußlinie bin.“ Da legte Anneliese ihre Hand auf meinen Arm und sagte: „Wir lassen dich nicht im Stich!“

Ich war gerührt über ihr Angebot, da ich sie bisher für eine nette Person gehalten hatte, die ihre Nettigkeit in erster Linie zur Umsatzanhebung des Alkoholkonsums eingesetzt hatte. Darauf erwiderte ich: „Ich wußte bis heute nicht, was du für ein guter Kumpel sein kannst.“ „Da weist du es jetzt!“, war ihre prompte
Antwort.

ENDE des Auszuges

Über siriusnetwork

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