Hörbuch – der kleine Prinz

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Kategorie POESIE und Schöngeist - SCHÖNGEIST und POESIE

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Der_kleine_Prinz

Der kleine Prinz als Durchsichtsregister auf einer 50-Franc-Banknote (Durchsicht)
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Der Erzähler berichtet zunächst, wie er als sechsjähriges Kind seine erste Zeichnung vollendet hatte. Immer wenn er sie den „großen Leuten“ zeigte und sie fragte, ob ihnen das Bild nicht Angst mache, hätten sie geantwortet: „Warum sollen wir vor einem Hut Angst haben?“[4] Die Zeichnung sollte jedoch eine Riesenschlange darstellen, die einen Elefanten verdaut.

Zufällig begegnet der Erzähler, nachdem er mit seinem Flugzeug in der Sahara notgelandet ist, dem kleinen Prinzen, der ihn bittet: „Zeichne mir ein Schaf …“[5] Da der Prinz aber mit allen Zeichnungen, die der Flieger anfertigt, unzufrieden ist, zeichnet jener eine Kiste und erklärt: „Das Schaf, das du willst, steckt da drin.“[5] Der Prinz hat im übrigen keine Mühe, eine Zeichnung mit dem Elefanten und der Riesenschlange als solche zu erkennen.

Tag für Tag erzählt nun der kleine Prinz dem Erzähler seine Geschichte. Er stammt nicht von der Erde, sondern von einem kleinen Asteroiden, „kaum größer als ein Haus“. Dieser Asteroid wurde von einem türkischen Astronomen entdeckt, der aufgrund seiner traditionellen Kleidung von niemandem ernst genommen wurde. Als er aber an einer Konferenz mit Anzug und Krawatte erschien und seine Äußerungen wiederholte, erhielt er langen Applaus.

Auf seinem Planeten war der kleine Prinz hauptsächlich damit beschäftigt, die Vulkane zu reinigen und die Affenbrotbäume herauszureißen, damit sie nicht den ganzen Planeten überwuchern und schließlich sprengen. Es ist eine Frage der Disziplin: „Wenn man seine Morgentoilette beendet hat, muss man sich ebenso sorgfältig an die Toilette des Planeten machen.“[6]

Einmal war auf dem Planeten des kleinen Prinzen eine Blume gewachsen, hatte ihre Knospe entwickelt, ordnete ihre Blütenblätter und enthüllte sich gerade zur Stunde des Sonnenaufgangs. Der kleine Prinz unterhielt sich mit ihr, doch quälte sie ihn bald mit ihrer Eitelkeit. „Man darf den Blumen nicht zuhören, man muss sie anschauen und einatmen.“[7] Schließlich verließ der Prinz seinen Planeten.

Auf der Suche nach Freunden besucht er weitere Asteroiden in der Region. So trifft er eine Reihe von Personen, die sich in ihrer Einsamkeit verschanzen: den König, der ein fiktives Reich beherrscht und für den der kleine Prinz nur ein Untertan ist[8], den Eitlen, der ihn als Bewunderer sieht, den Alkoholiker, der trinkt, um seine Trinksucht zu vergessen, den Geschäftsmann, der die Sterne besitzt, den pflichtbewussten Laternenanzünder und den Geografen, der riesige Wälzer schreibt, in denen jedoch zum Kummer des Prinzen die wichtigen Dinge des Lebens nicht beschrieben wurden. Der Geograf rät dem kleinen Prinzen, den Planeten Erde zu besuchen.

Und so kommt der kleine Prinz auf den siebten Planeten, die Erde. Nach einem Gespräch mit einer Schlange durchquert er die Wüste in Afrika und begegnet einer Blume, findet einen Rosengarten und trifft schließlich den Fuchs. Der erklärt ihm: „Man kennt nur die Dinge, die man zähmt“[9] und verrät dem Prinzen sein Geheimnis:

Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“[9]

Und: „Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“[9]

Nach diesen Berichten des kleinen Prinzen trifft ein, was der Erzähler befürchtet hatte: Der letzte Tropfen seines Wasservorrats ist ausgetrunken, daher machen er und der Prinz sich auf, einen Brunnen zu suchen, den sie schließlich finden. Doch der Prinz bekommt Heimweh nach seinem Asteroiden und Sehnsucht nach seiner Rose. Er sucht einen Weg, der ihn zurückbringen könnte, und sagt: „Ich kann diesen Leib da nicht mitnehmen. Er ist zu schwer. […] Man soll nicht traurig sein um solche alten Hüllen.“[10] Er verabredet mit der Schlange am Brunnen einen Zeitpunkt. Dort wird er dann von ihr gebissen, fällt lautlos in den Sand und ist am nächsten Morgen verschwunden. Der Flieger hat unterdessen sein Flugzeug repariert und kehrt in seine Welt zurück, bittet aber die Leser, ihn bei der weiteren Suche nach dem Prinzen zu unterstützen.

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Na, ja, jeder Planet hat seine Affenbrotbäume – bei uns nennt man es

ZIONISMUS

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lest auch gerne diese wunderbare Botschaft:

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Der Kleine Prinz

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Ihr könnt auch hier die Playliste abspielen, in welcher das Hörbuch ebenfalls komplett eingestellt ist – hier ist es etwas abwechslungsreicher, falls ihr auch Bilder anschauen möchtet:

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Der kleine Prinz – Teil 1

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Über siriusnetwork

Ihr Lieben - die Zeichen stehen auf Veränderung - auf Transformation. Hier findest Du aktuelle Botschaften und tiefgründige Impulse für den BLICK HINTER DIE KULISSEN und Informationen zum kosmischen Zeitgeschehen für den freien Fall in unsere neue Wirklichkeit. Wir sind alle spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen. Unsere Heimat ist in GOTT, daher sind wir unsterblich! Seid also realistisch und erwartet in diesen Zeiten und Tagen ein WUNDER! Mögen alle Wesen glücklich sein . . . Habt Sonne im Herzen Susanne Verena
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