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Kategorie CHRISTUS MICHAEL – ENGEL
Kategorie LUZIFER – REBELLION - LUZIFER – REBELLION
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Der Fall Luzifers
Diesen Film habe ich noch nicht angeschaut – jedoch denke ich, sollten wir uns sicher mit dem UB auseinandersetzen, denn hier haben wir konkrete Angaben . . . im Ansatz muß der Film jedoch in guter Absicht handeln, denn er schwingt positiv.
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Dieser Beitrag ist eine logische Fortsetzung meines letzten Artikels, insbesondere in Bezug auf den Kommentar aus dem Büchlein “Aufruf an die Erdbewohner”:
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- es geht mir einfach darum, für den wer mag, geistig diese kleine Gratwanderung mit euch durchzuspielen, welche euch helfen soll, sich nicht von so vielen Blendereien und falschen Propheten in der Endzeit verführen zu lassen – nehmt was euch gefällt
- ich schätze so oder so jede euerer eigenen Entscheidung – es ist gut, wie auch immer ihr euch entscheidet . . . wir sind alle unermeßlich geliebt – ALLE – ohne Ausnahme!
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(605.3) Gabriel (Anmerkung Susanne – Gabriel ist der erste Sohn von Christus Michael und Nebadonia) war während all dieser verräterischen Kundgebungen persönlich anwesend, ließ aber nur verlauten, dass er zu gegebener Zeit im Namen Michaels sprechen würde und dass alle Wesen sich frei und ungehindert würden entscheiden können; dass die „im Namen des Vaters regierenden Söhne nur eine Form von Treue und Ergebenheit wünschten, die freiwillig sei, aus ganzem Herzen komme und gegen Sophisterei gefeit sei“.
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Die Luziferischen Aufständischen im Kosmos verneinen jegliche Existenz des Ewigen Vaters in Havona:
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Es ist unser freier Wille – uns mit Gott zu verbinden und nach seinen Gesetzen zu leben – oder uns zwar im LICHTE GOTTES, jedoch ohne LIEBE zu bewegen – dieser Artikel bringt dies gut zum Ausdruck:
Dies ist also auch die Grundhaltung des Paradiesvaters, daß er jedem freistellt, ob er aus tief empfundener Liebe handelt und damit in seinen Zyklus eintreten, bzw. zurückkehren wird oder ob er eine andere Matrix wählt – so wie es die NWO getan hat – getrennt von LIEBE.
Jedenfalls hat die spirituelle Hierarchie beschlossen, Luzifer seine Erfahrungen machen zu lassen – es wurde lediglich das System SATANIA unter Quarantäne gestellt – und Urantia ist der 606. Planet von diesem System SATANIA, welches max. 1000 Planeten fasst – wenn man hier ein wenig Durchblick haben möchte, könnt ihr gerne in dieser PDF lesen, wie ich es mir nach den Grundlagen aus dem UB selbst zusammengestellt habe – für mich ist dies alles sehr stimmig, wenn auch ich es natürlich nicht beweisen kann:
KOSMOLOGIE als spirituelle Wissenschaft
Ohne das Wissen in obigen Link fällt es auch etwas schwer, die Schrift Nr. 53 mit all den fremden Namen wie Satania, usw. zu verstehen . . .
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Was wir also nun mit der NWO erleben, ist m.E. die geballte Ladung aller inkarnierten gefallenen Engel aus der LUZIFER -REBELLION, gepaart mit mächtigen dunklen außerirdischen Intelligenzen, welche ebenfalls dem Drachen dienen, d.h. den Reptiloiden und all den satanischen Blutlinien, welche immer wieder über sehr lange Zeit ebenfalls Hüter dieser Welt waren:
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Hier greife ich vorab aus dem Absatz 7 der Schrift 53 einige Absätze heraus, um euch zu verstehen zu geben, wer also heute in den BRD-Behörden und überall in den Schaltstellen der Macht – EXEKUTIVE – JUDIKATIVE – LEGISLATIVE – seine Pöstchen inne hat – es sind gefallene Engel der Luzifer Rebellion, welche ihr NWO – System verteidigen - und damit Gott und seiner Schöpfung jedesmal eine Ohrfeige geben :
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(608.2) Von der höchsten Ordnung der Seraphim ging kein einziger Engel verloren, aber eine ansehnliche Gruppe der nächsten Ordnung der höheren Seraphim ließ sich täuschen und umgarnen. Vergleichsweise nur wenige Verführte gab es in der dritten Ordnung der leitenden Engel. Aber der furchtbare Einbruch geschah in der vierten Ordnung der Verwalterengel, jener Seraphim, die gewöhnlich den Aufgaben der Systemkapitalen zugeteilt sind. Manotia rettete fast zwei Drittel von ihnen, aber etwas über ein Drittel ging mit ihrem Chef zu den Rebellen über. Die den Verwalterengeln zugeteilten Cherubim Jerusems verirrten sich zu einem Drittel zusammen mit ihren ungetreuen Seraphim.
(608.3) Von den den Materiellen Söhnen zugeteilten Engelshelfern ließ sich etwa ein Drittel betrügen, und etwa zehn Prozent der Übergangsförderer ließen sich bestricken. Johannes erblickte dies symbolisch, als er über den großen roten Drachen schrieb und Folgendes sagte: „Und mit seinem Schwanz fegte er ein Drittel der Sterne vom Himmel und stürzte sie in die Finsternis hinab.“
(608.4) Die Reihen der Engel wiesen zwar die größten Verluste auf, aber die meisten niedrigeren Intelligenzordnungen beteiligten sich am Verrat. Von den 681 217 verirrten Materiellen Söhnen Satanias waren fünfundneunzig Prozent Opfer der Rebellion Luzifers. Eine große Zahl von Mittler-Geschöpfen ging auf jenen Einzelplaneten in die Irre, deren Planetarische Fürsten die Sache Luzifers zu der ihren machten.
(608.5) In vieler Hinsicht war diese Rebellion das ausgedehnteste und verheerendste all solcher Vorkommnisse in Nebadon. An der Erhebung beteiligten sich mehr Persönlichkeiten als an den beiden früheren insgesamt. Und es wird Luzifer und Satan ewig zur Schande gereichen, dass ihre Sendlinge nicht einmal vor den Ausbildungsstätten für Kinder auf dem Kulturplaneten der Finalisten Halt machten, sondern vielmehr versuchten, diese in Entwicklung begriffenen Gemüter zu verderben, welche Barmherzigkeit von den evolutionären Welten herübergerettet hatte.
(608.6) Die aufsteigenden Sterblichen waren zwar anfällig, aber sie widerstanden den Sophistereien der Rebellion besser als die niedrigeren Geiste. Während auf den Residenzwelten ihrer viele, die noch nicht zur abschließenden Fusion mit dem Justierer gelangt waren, strauchelten, ist zum Ruhm des Aufstiegsplanes zu sagen, dass nicht ein einziges Mitglied der damals auf Jerusem wohnhaften aufsteigenden Bürgerschaft sich an der Rebellion Luzifers beteiligte.
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Also ihr lieben Lichtarbeiter, was ich euch damit sagen möchte, nicht jeder ENGEL transportiert den Willen Gottes -
bzw. gibt sich für etwas aus, was er nicht ist – ihr geht also manchmal auch Engeln auf den Leim, welche natürlich LICHT sind, aber nicht der Schöpfung dienen . . . ich möchte hier nicht aufzählen, was ich bereits erkannt habe – das wäre wiederum Manipulation – bleibt einfach wach und bleibt in der Liebe. Lasst euer Herz euere Entscheidungen fällen – eure Urweisheit . . .
Sie werben mit viel Liebe und Schmeichelei und ALLES WIRD GUT – und deuten eine Väterliche Wahrheit aus der Quelle als Angstmacherei – denen ihr keinen Glauben geben sollt – damit meine ich z.B. jene Botschaften, welche Aussagen, daß eine Evakuierung oder eine Stasis nicht der göttlichen Schöpfung zuzuordnen sind . . . lasst euch gerne weiter beschmeicheln – aber bitte, bleibt im Herzen und in der Liebe und im Gottvertrauen!
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Ich persönlich sehe z.B. die ganze NESARA Geschichte als einen Teil der Neuen ERDE – nach der Stasis – bzw. nach einer möglichen Evakuierung – bzw. nach dem notwendig vollzogenen Reinigungsritual, welche unsere geliebte Planetin in die nächste Dimension erhebt.
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Das alles muß man erst einmal erkennen – und ich bin selbst in einige IRRWEGE geraten, um bestätigen zu können, wie wohl es sich dort anfühlt – bis man den Dingen wirklich auf den Grund geht.
Bitte fragt jedesmal, ob sie dem höchsten Licht dienen, der URQUELLE im Paradies – nach dreimal fragen, werdet ihr eine klare Antwort bekommen müssen – das ist kosmisches Gesetz!
Wir merken dies an der unmenschlichen Art und Weise, wie mit unserem Begehr nach Freiheit und Wahrheit umgegangen wird – teilweise sind viele in diesen Schaltstellen auch Robotoiden Ursprungs, also einfach programmiert – jene Wesenheiten haben keinerlei Emphatie oder Gewissen, wie viele Patrioten auf der ganzen Welt schmerzhaft erkennen konnten – aber es geht hier ja nicht nur um den materiellen Körper – sondern, um das EWIGE LEBEN.
Es leben etwa 4 Mio. Lichtarbieter hier auf der ERDE, um unseren gefallenen Brüdern und Schwestern der N W O wieder ins Licht zu helfen - lest darüber im nächsten Beitrag – oben rechts verlinkt!
Wir Lichtarbeiter sind tatsächlich alles inkarnierte ENGEL, welche in großer Liebe und im absoluten Gottvertrauen, den Schleier des Vergessens über uns ergehen haben lassen – um unsere geliebten Brüder und Schwestern an der Hand zu nehmen, sie an das EWIGE LEBEN zu erinnern – wir haben uns auf ihre Stufe gesenkt, um ihnen in die Augen sehen zu können – eine stumme Botschaft im Herzen tragend - KEHRT UM – ihr werdet auch zuhause erwartet!
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Auszug aus der Schrift Nr. 53 – aus dem Urantia Buch:
ich habe hier einige Auszüge einkopiert – es empfiehlt sich, die ganze Schrift zu lesen:
Ihr könnt hier sehr sehr gut feststellen, daß sich die Motive Luzifers absolut identisch mit den Motiven der NWO decken – CHRISTUS wird durch ANTICHRIST ersetzt und dieser herrscht durch Macht und nicht unter freiwilliger Anerkennung in dienender Liebe zur Schöpfung . . . letztere wird geistig ausgemerzt - ein großes Merkmal für die luziferische Energie ist die Blindheit für kosmische Zusammenhänge – so können auch immer noch viele gefallene Engel die ganze Kulisse im Jenseits nicht anerkennen und lehnen diese einfach strikt ab – weil ihnen dies der von Gott gegebene freie Wille ermöglicht . . .
(Die Zahlen vorab nennt die entsprechende Seitenzahl im Urantia Buch und nach dem Punkt kommt der Abschnitt)
schrift-53-die-rebellion-luzifers
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Die Rebellion Luzifers
(601.1) LUZIFER war ein strahlender primärer Lanonandek-Sohn von Nebadon. Er hatte in vielen Systemen gedient und Erfahrungen gesammelt, war seiner Gruppe ein hoher Ratgeber gewesen und hatte sich durch Weisheit, Scharfsinn und Effizienz ausgezeichnet. Luzifer war die Nummer 37 seiner Ordnung, und als die Melchisedeks ihm einen Auftrag erteilten, wurde er unter mehr als siebenhunderttausend seiner Art als eine der hundert fähigsten und glänzendsten Persönlichkeiten bezeichnet. Nach einem so großartigen Anfang fiel er in Irrtum und übles Tun und verschrieb sich schließlich der Sünde. Er gehört jetzt zu den drei Systemsouveränen Nebadons, die der Selbstsucht erlagen und sich dem Trugschluss falschverstandener persönlicher Freiheit hingaben — Ablehnung der Treue gegenüber dem Universum und Missachtung brüderlicher Pflichten, Blindheit für kosmische Beziehungen.
(601.2) Im Universum von Nebadon, dem Reich von Christus Michael, gibt es zehntausend Systeme bewohnter Welten. In der ganzen Geschichte der Lanonandek-Söhne, in all ihrem Wirken in diesen Tausenden von Systemen und am Hauptsitz des Universums haben sich im Ganzen nur drei Systemsouveräne gefunden, die die Herrschaft des Schöpfersohnes missachtet haben.
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1. Die Anführer der Rebellion
(601.3) Luzifer war kein aufsteigendes Wesen; er war ein erschaffener Sohn des Lokaluniversums, und man sagte von ihm: „Du warst vollkommen in all deinem Tun vom Tage deiner Erschaffung an, bis in dir Unredlichkeit gefunden wurde.“ Viele Male hatte er sich mit den Allerhöchsten Edentias beraten. Luzifer regierte „auf dem heiligen Berg Gottes“, dem Verwaltungsberg Jerusems, denn er war der Regierungschef eines großen Systems von 607 bewohnten Welten.
(601.4) Luzifer war ein wunderbares Wesen, eine blendende Persönlichkeit; an Universumsautorität kam er direkt nach den Allerhöchsten Vätern der Konstellation. Trotz Luzifers Vergehen verbaten es sich untergeordnete Intelligenzen vor Michaels Selbsthingabe auf Urantia, ihm mit mangelndem Respekt oder Verachtung zu begegnen. Nicht einmal der Erzengel Michaels erhob bei Mose Auferstehung „gegen ihn verurteilende Anklage, sondern sagte nur: ‚Der Richter tadelt dich.‘“ In solchen Angelegenheiten steht die Urteilsfällung den Ältesten der Tage, den Herrschern des Superuniversums, zu.
(601.5) Luzifer ist jetzt der gefallene und abgesetzte Souverän von Satania. Selbstbespiegelung ist verheerend, sogar für glorreiche Persönlichkeiten der himmlischen Welt. Von Luzifer wurde gesagt: „Dein Herz schlug höher wegen deiner Schönheit; du hast deinem Glanz erlaubt, deine Weisheit zu verderben.“ Euer einstiger Prophet erkannte seinen traurigen Zustand, als er schrieb: „Wie bist du doch vom Himmel herabgestürzt, oh Luzifer, Sohn des Morgens! Wie niedergeschmettert bist du, der du es wagtest, die Welten in Verwirrung zu stürzen!“
Man hat auf Urantia kaum etwas von Luzifer gehört, weil er seinen ersten Leutnant, Satan, damit betraute, seine Sache auf eurem Planeten zu vertreten. Satan gehörte derselben primären Gruppe der Lanonandeks an, aber er hatte nie das Amt eines Systemsouveräns ausgeübt. Er stellte sich rückhaltlos hinter den luziferischen Aufstand. Der „Teufel“ ist niemand anders als Caligastia, der abgesetzte Planetarische Fürst Urantias, ein zu der sekundären Ordnung der Lanonandeks gehörender Sohn. Als Michael in Menschengestalt auf Urantia weilte, trachteten Luzifer, Satan und Caligastia im Bunde danach, seine Sendung der Selbsthingabe zum Scheitern zu bringen. Aber sie unterlagen schmählich.
Abaddon war das Oberhaupt von Caligastias Stab. Er folgte seinem Meister in die Rebellion und hat seither stets als regierendes Oberhaupt der Rebellen Urantias gewirkt. Belzebub war der Führer der abgefallenen Mittler-Geschöpfe, die sich mit den Kräften des verräterischen Caligastia verbündeten.
(602.3) Der Drache wurde schließlich zum bildlichen Symbol all dieser üblen Geschöpfe. Nach Michaels Triumph „stieg Gabriel von Salvington herunter und band den Drachen (alle Rebellenführer) für ein Zeitalter“. Von den seraphischen Rebellen Jerusems steht geschrieben: „Und die Engel, die ihren Rang missachtet und ihren Wohnsitz verlassen haben, hat er in der Finsternis an sichere Ketten gelegt, wo sie dem großen Tag des Gerichts entgegensehen.“
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2. Die Ursachen der Rebellion
(602.4) Luzifer und seine rechte Hand, Satan, hatten in Jerusem seit über fünfhunderttausend Jahren regiert, als sie in ihren Herzen gegen den Universalen Vater und seinen damals noch stellvertretenden Sohn Michael aufzubegehren begannen.
(602.5) Im System von Satania herrschten keine besonderen Umstände, die eine Rebellion hätten nahelegen oder begünstigen können. Wir sind der festen Meinung, dass die Idee dem Gemüt Luzifers entsprang und darin Gestalt annahm und dass er eine solche Rebellion auch an jedem anderen Aufenthaltsort hätte anzetteln können. Zuerst weihte Luzifer Satan in seine Pläne ein, aber er brauchte mehrere Monate, um das Gemüt seines fähigen und blendenden Mitarbeiters zu verderben. Aber nachdem dieser einmal zu den Rebellentheorien bekehrt war, wurde er ein kühner und überzeugter Verfechter der „Selbstherrlichkeit und Freiheit“.
(602.6) Nie hat irgendjemand Luzifer den Gedanken an Rebellion eingeflüstert. Die Idee der Selbstherrlichkeit im Widerspruch zum Willen Michaels und zu den Plänen des Universalen Vaters, wie sie von Michael vertreten werden, ist in seinem eigenen Herzen entstanden. Seine Beziehungen zum Schöpfersohn waren immer innig und herzlich gewesen. Zu keinem Zeitpunkt vor der Verherrlichung seiner eigenen Denkweise hatte er offen an der Universumsverwaltung Kritik geübt. Aber trotz Luzifers Verschwiegenheit hatte der Einiger der Tage Salvingtons Uversa während über hundert Jahren Standardzeit auf reflexivem Wege wissen lassen, dass in Luzifers Gemüt nicht alles im Frieden sei. Diese Information ging auch an den Schöpfersohn und an die Konstellationsväter von Norlatiadek.
(602.7) Während dieser ganzen Zeit wurde Luzifers Einstellung zum gesamten Plan der Universumsverwaltung immer kritischer, aber er hielt immer treu zu den Höchsten Herrschern. Sein erster offener Treuebruch ereignete sich anlässlich eines Besuchs von Gabriel auf Jerusem nur wenige Tage vor der öffentlichen Proklamation der Freiheitserklärung Luzifers. Die Gewissheit einer kurz bevorstehenden Auflehnung beeindruckte Gabriel so sehr, dass er sich direkt nach Edentia begab, um sich mit den Konstellationsvätern über die im Falle einer offenen Rebellion zu ergreifenden Maßnahmen zu beraten.
3. Luzifers Manifest
(603.2) Welcher Art die allerersten Anfänge der Probleme in Luzifers und Satans Herzen auch sein mochten, so nahmen sie in der Freiheitserklärung Luzifers endgültige Gestalt an. Die Sache der Rebellen wurde unter drei Hauptpunkten vorgestellt:
(603.3) 1. Die Realität des Universalen Vaters. Luzifer erhob die Beschuldigung, der Universale Vater existiere nicht wirklich, physische Gravitation und Raum-Energie lägen im Wesen des Universums und der Vater sei ein von den Paradies-Söhnen erfundener Mythos, um sie instand zu setzen, in des Vaters Namen über die Universen zu herrschen. Er stellte in Abrede, dass die Persönlichkeit eine Gabe des Universalen Vaters ist. Er ließ sogar durchblicken, die Finalisten steckten mit den Paradies- Söhnen unter einer Decke, um die ganze Schöpfung an der Nase herumzuführen, da sie nie mit einer sehr klaren Vorstellung von der wirklichen Persönlichkeit des Vaters, wie sie im Paradies wahrgenommen wird, von dort zurückgekehrt seien. Er behandelte Ehrfurcht als Unwissenheit. Die Anklage war radikal, entsetzlich und gotteslästerlich. Es war ohne Zweifel dieser verhüllte Angriff auf die Finalisten, der die damaligen aufsteigenden Bürger Jerusems bewog, festzubleiben und allen Angeboten der Rebellen standhaft zu widerstehen.
(603.4) 2. Die Universumsregierung des Schöpfersohnes — Michaels. Luzifer trat dafür ein, dass die Lokalsysteme autonom sein sollten. Er erhob Einspruch gegen das Recht Michaels, des Schöpfersohnes, im Namen eines hypothetischen Paradies-Vaters die Souveränität über Nebadon auszuüben und von allen Persönlichkeiten zu verlangen, diesem unsichtbaren Vater ihre Treue zu erklären. Er behauptete, der ganze Plan der Anbetung sei eine schlaue Vorkehrung zur Erhöhung der Paradies-Söhne. Er war zwar willens, Michael als seinen Schöpfer-Vater anzuerkennen, nicht aber als seinen Gott und rechtmäßigen Herrscher. . . .
(604.1) 3. Der Angriff auf den universellen Ausbildungsplan für die sterblichen Aufsteiger. Luzifer beharrte darauf, dass viel zu viel Zeit und Energie an den Plan verschwendet werde, die aufsteigenden Sterblichen so gründlich in den Prinzipien universeller Verwaltung auszubilden, Prinzipien, die ihm zufolge angeblich unethisch und ungesund waren. Er protestierte gegen das äonenlange Programm, das die Sterblichen des Raums auf irgendeine unbekannte Bestimmung vorbereite, und zog die Anwesenheit des Finalistenkorps auf Jerusem zum Beweis dafür heran, dass diese Sterblichen ganze Zeitalter damit vertan hätten, sich auf eine rein fiktive Bestimmung vorzubereiten. Höhnisch wies er darauf hin, den Finalisten sei kein glorreicheres Schicksal widerfahren, als auf ebenso geringe Sphären wie diejenigen ihres Ursprungs zurückgeschickt zu werden. Er gab zu verstehen, sie seien durch allzu viel Disziplin und fortgesetzte Schulung verdorben worden und in Wahrheit an ihren sterblichen Genossen zu Verrätern geworden, da sie jetzt an dem Plan mitarbeiteten, die ganze Schöpfung zu versklaven, indem sie eine den aufsteigenden Sterblichen vorbehaltene, mythische ewige Bestimmung vorspiegelten. Er trat dafür ein, dass die Aufsteiger die Freiheit genießen sollten, frei über sich selbst zu verfügen. Den gesamten von den Paradies-Söhnen Gottes geförderten und vom Unendlichen Geist getragenen Plan für den Aufstieg der Sterblichen focht er an und verurteilte er.
(604.2)Mit einer so gearteten Freiheitserklärung löste Luzifer seine Orgie der Finsternis und des Todes aus.
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4. Ausbruch der Rebellion
(604.3) Das Manifest Luzifers wurde an der Jahreszusammenkunft Satanias auf dem Glasmeer am letzten Tag des Jahres etwa vor zweihunderttausend Jahren urantianischer Zeit in Gegenwart der versammelten Scharen Jerusems proklamiert. Satan verkündete, dass die universellen Kräfte — physische, intellektuelle und geistige — wohl verehrt werden dürften, dass aber Treue einzig dem wirklichen und gegenwärtigen Herrscher, Luzifer, dem „Freund der Menschen und Engel“ und „Gott der Freiheit“, geschuldet sei.
(604.4) Selbstherrlichkeit war der Schlachtruf der Rebellion Luzifers. Eines seiner Hauptargumente lautete, dass wenn Selbstverwaltung für die Melchisedeks und andere Gruppen gut und recht war, sie auch für alle anderen Intelligenzordnungen gut sei. Kühn machte er sich unablässig zum Anwalt der „Gleichheit des Verstandes“ und der „Bruderschaft der Intelligenz“. Er pochte darauf, dass alle Regierung sich auf die lokalen Planeten und deren freiwilligen Zusammenschluss zu Lokalsystemen zu beschränken habe. Jede andere Aufsicht schloss er aus. Er versprach den Planetarischen Fürsten, dass sie als allerhöchste Gebieter über ihre Welten herrschen würden. Er prangerte das Vorhandensein gesetzgeberischer Aktivitäten am Hauptsitz der Konstellation und die Behandlung von Gerichtsfällen in der Universumskapitale an. Er erhob die Forderung, dass all diese Regierungsfunktionen auf den Systemkapitalen zu konzentrieren seien, und ging daran, seine eigene gesetzgebende Versammlung zu bilden und seine eigenen Gerichtshöfe unter Satans Oberhoheit zu organisieren. Und er wies die Fürsten der abtrünnigen Welten an, in gleicher Weise vorzugehen.
(604.5) All seine Kabinettsmitglieder gingen geschlossen zu Luzifer über und wurden öffentlich vereidigt als Verwaltungsbeamte des neuen Chefs der „befreiten Welten und Systeme“.
(605.1) Es hatte in Nebadon schon zwei frühere Aufstände gegeben, aber sie hatten sich in weit entfernten Konstellationen abgespielt. Luzifer vertrat die Meinung, dass diese Erhebungen nur deshalb nicht erfolgreich gewesen wären, weil die Mehrheit der Intelligenzen ihren Führern die Gefolgschaft versagt hatte. Laut verkündete er, dass „die Mehrheiten regieren“ und „der Verstand unfehlbar ist“. Die Freiheit, die die Universumsherrscher ihm gewährten, schien manchen seiner ruchlosen Behauptungen Recht zu geben. Er forderte all seine Vorgesetzten heraus; sie aber nahmen scheinbar von seinem Tun keine Notiz. Man ließ ihm freie Hand, seinen verführerischen Plan völlig ungehindert weiterzuverfolgen.
605.2) Alle Gnadenfristen der Gerechtigkeit legte Luzifer als Beweise der Unfähigkeit der Paradies-Söhne aus, der Rebellion Einhalt zu gebieten. Er trotzte Michael, Immanuel und den Ältesten der Tage in aller Offenheit, er forderte sie mit Arroganz heraus und deutete danach die Tatsache, dass sie nichts unternahmen, als eindeutigen Beweis der Ohnmacht der Universums- und Superuniversumsregierung.
(605.3) Gabriel (Anmerkung Susanne – Gabriel ist der erste Sohn von Christus Michael und Nebadonia) war während all dieser verräterischen Kundgebungen persönlich anwesend, ließ aber nur verlauten, dass er zu gegebener Zeit im Namen Michaels sprechen würde und dass alle Wesen sich frei und ungehindert würden entscheiden können; dass die „im Namen des Vaters regierenden Söhne nur eine Form von Treue und Ergebenheit wünschten, die freiwillig sei, aus ganzem Herzen komme und gegen Sophisterei gefeit sei“.
(605.4) Man ließ Luzifer frei, seine Rebellenregierung voll zu konstituieren und durchzuorganisieren, bevor Gabriel irgendeine Anstrengung unternahm, das Recht auf Sezession anzufechten oder der aufrührerischen Propaganda entgegenzutreten. Aber die Väter der Konstellation begrenzten das Handeln dieser abtrünnigen Persönlichkeiten unverzüglich auf das System von Satania. (Anmerkung Susanne – das heißt Satania wurde unter Quarantäne gesetzt – Urantia ist im System Satania der 606. Planet) Nichtsdestoweniger war diese Periode des Abwartens für die loyalen Wesen ganz Satanias eine Zeit großer Prüfung und Erprobung. Einige Jahre lang war alles chaotisch, und auf den Residenzwelten herrschte große Verwirrung.
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5. Das Wesen des Konflikts
(605.5) Nach dem Ausbruch der Rebellion in Satania holte Michael den Rat seines Paradies-Bruders, Immanuels, ein. Nach dieser denkwürdigen Unterredung kündigte Michael an, er werde dieselbe Politik befolgen, die schon seine Auseinandersetzungen mit ähnlichen Aufständen in der Vergangenheit geprägt hatte, nämlich eine Haltung der Nichtintervention.
(605.6) Zur Zeit dieser Rebellion und der beiden ihr vorausgegangenen gab es im Universum von Nebadon keine absolute persönliche souveräne Autorität. Michael regierte gestützt auf göttliches Recht, als Stellvertreter des Universalen Vaters, aber noch nicht gestützt auf sein eigenes persönliches Recht. Er war noch nicht durch sämtliche Selbsthingaben gegangen; er war noch nicht mit „aller Macht im Himmel und auf Erden“ ausgestattet worden.
(Anmerkung Susanne – lest hierzu am besten diesen Artikel von CM:
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Vom Ausbruch der Rebellion bis zum Tag seiner Inthronisation als souveräner Herrscher von Nebadon ging Michael nie gegen die rebellischen Kräfte Luzifers vor; während fast zweihunderttausend Jahren urantianischer Zeit ließ man sie frei gewähren. Christus Michael hat jetzt große Macht und Autorität, um mit solch plötzlichen Absetzbewegungen prompt, ja sogar summarisch fertig zu werden, aber wir bezweifeln, dass seine souveräne Autorität ihn zu einem anderen Vorgehen bewegen würde, sollte es wieder zu einem solchen Aufstand kommen.
(605.8) Da Michael es vorzog, sich aus dem eigentlichen Kampfgeschehen der Rebellion Luzifers herauszuhalten, versammelte Gabriel seinen persönlichen Mitarbeiterstab auf Edentia und übernahm im Einvernehmen mit den Allerhöchsten das Kommando über die treu gebliebenen Heerscharen Satanias. Michael blieb in Salvington, während sich Gabriel nach Jerusem begab und sich auf der Sphäre einrichtete, die dem Vater geweiht ist — gerade jenem Universalen Vater, dessen Persönlichkeit Luzifer und Satan in Frage stellten. Und hier entrollte er in Gegenwart der versammelten Heerscharen ergebener Persönlichkeiten das Banner Michaels, das materielle Symbol der Herrschaft der Trinität über die ganze Schöpfung, die drei blauen konzentrischen Kreise auf weißem Hintergrund.
(606.1) Das Emblem Luzifers war ein weißes Banner mit einem einzigen roten Kreis, in dessen Mittelpunkt eine schwarze Scheibe erschien.
(606.2) „Es herrschte Krieg im Himmel; Michaels Oberbefehlshaber und seine Engel kämpften gegen den Drachen (Luzifer, Satan und die abtrünnigen Fürsten); und der Drache und seine rebellischen Engel kämpften, konnten sich aber nicht behaupten.“ Dieser „Krieg im Himmel“ war kein physischer Kampf, wie man sich ihn auf Urantia vorstellen könnte. In den frühen Tagen der Auseinandersetzung sprach Luzifer unablässig im planetarischen Amphitheater, während Gabriel von seinem Hauptquartier aus, das er ganz in der Nähe bezogen hatte, unaufhörlich eine Demaskierung der Sophistereien der Rebellen betrieb. Die auf der Sphäre anwesenden Persönlichkeiten, die in ihrer Haltung unsicher waren, wechselten zwischen diesen Diskussionen hin und her, bis sie zu einer endgültigen Entscheidung gelangten.
(606.3) Aber dieser Krieg im Himmel war sehr schrecklich und sehr wirklich. Obwohl man dabei keine der Grausamkeiten beobachten konnte, die für die physische Kriegsführung auf unreifen Welten so bezeichnend sind, war dieser Konflikt bei weitem tödlicher; in einem materiellen Kampf steht nur das materielle Leben auf dem Spiel, aber bei dem im Himmel tobenden Krieg ging es um das ewige Leben.
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Generell möchte ich euch zum Schluß dieses Artikels noch einladen, diesen meinen Beitrag zu lesen, denn hier bringe ich es auf den Punkt, daß, wenn man auf diese Sophistereien, das heißt diese Worthülsen der NWO (siehe auch die Rubrik MINDCONTROLL – MINDCONTROLL ) und auch der gefallenen Engel, welche sagen, daß ALLE aufsteigen, hereinfällt, daß man dann die Chance verpasst, sich für Christus Michael und den Paradiesvater zu entscheiden.
Es genügt die aufrichtige Liebe und Verbundenheit zur Natur und dem Schöpfer – auch wenn Du die wirklichen kosmischen Zusammenhänge nicht kennst – Dein Herz entscheidet und Deine Seele weiß es ohnehin, was jenseits des Schleiers die Wahrheit ist.
Durch Ignoranz, Selbstgefälligkeit oder durch Lethargie werden sich bewusst einige Menschenn NICHT für das EWIGE LEBEN und den AUFSTIEG entscheiden – so manche Channelings verkünden ja auch, daß wir automatisch aufsteigen – ohne jegliche Reflektion der Innenwelten und ohne ANDACHT und Liebe im Herzen für den EWIGEN VATER - seid bitte darüber kritisch, man kann sich den Aufstieg nicht in Seminaren erkaufen, durch irgendwelche Rituale oder Kristalle als Platzhalter für die wirkliche Liebe im Herzen:
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