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Kategorie QUELLE – Ewiger Vater -
Kategorie URANTIA BUCH -
Kategorie ESU -
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Es ist mir ein Anliegen, einmal die Fakten auch auf den Tisch zu legen, worum es eigentlich in diesen Tagen geht – damit die Menschheit dies in der Tiefe ihrer Herzen fühlen kann – damit dieser tiefe Frieden und die DEMUT über dieses bevorstehende Erlebnis raumgreifend wird, euch sprichwörtlich und buchstäblich in ANDACHT fühlen lässt . . . wenn ihr mögt, gebt folgendem ein wenig Platz in euerem Leben
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Mein Motiv, dies zu offenbaren ist im Grunde eine tiefe Emphatie für CM und ESU und dem bitteren Beigeschmack, daß sich die Dinge immer wieder in der Geschichte wiederholen.
Wenn ich gegenwärtig sehe und fühle, wie wenig Menschen in der hingebungsvollen Mission für den Himmel unterwegs sind - und alle vom Glauben abfallen, so wie die Apostel einst auch im Laufe der Zeit ihre Höhen und Tiefen hatten
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Wenn ich beobachten kann, wie sehr die Menschen über Gottes Wort feilschen und andere Botschaften als höher und gewichtiger einstufen, nur weil diese ihren Erwartungen mehr schmeichelt und ihrem irdischen Verständnis mehr entgegenkommen . . .
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Ich habe hier aus dem Urantia Buch ein paar Stellen für euch ausgesucht, aus der Schrift 158 und 170, die ihr so vermutlich noch nicht kennt.
Wichtig ist es hierbei, zu wissen, daß in Jesus eine Doppelinkarnation gelebt wurde, von Jesus, d.h. ESU, dem planetaren Fürsten von Urantia und Christus Michael, dem Souverän unseres Lokaluniversums Nebadon in seiner letzten Selbsthingabe, welche ihm danach die letzte Souveränität für dieses sein Universum erlangen lässt . . . .
Lest die Schriften gerne ganz – ich kann hier aus Platzgründen nur einen Impuls anbieten . . .
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Das Urantia Buch
schrift-158-der-berg-der-verklarung
Schrift 158
Der Berg der Verklärung
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(1752.1) 158:0.1ES war kurz vor Sonnenuntergang, als Jesus und seine Gefährten am Freitagnachmittag, dem 12. August 29 am Fuße des Berges Hermon ganz nahe bei der Stelle ankamen, wo der junge Tiglad einst wartete, während der Meister allein den Berg bestieg, um die geistige Bestimmung von Urantia festzulegen und die Rebellion Luzifers rein formal zu beenden. Und zwei Tage lang blieben sie hier, um sich geistig auf die unmittelbar bevorstehenden Ereignisse vorzubereiten.
(1752.2) 158:0.2 Jesus wusste ungefähr im Voraus, was sich auf dem Berg ereignen würde, und er wünschte sehr, dass all seine Apostel diese Erfahrung teilen könnten. Er verweilte mit ihnen am Fuße des Berges, um sie auf diese Offenbarung seiner selbst vorzubereiten. Aber sie konnten jene geistigen Ebenen nicht erreichen, die es gerechtfertigt hätten, sie dem ganzen Erlebnis des Besuchs der himmlischen Wesen auszusetzen, die so bald auf Erden erscheinen sollten. Und da er nicht alle seine Gefährten mitnehmen konnte, beschloss er, nur jene drei mitzunehmen, die es gewohnt waren, ihn in solchen durchwachten Nächten zu begleiten. Infolgedessen teilten lediglich Petrus, Jakobus und Johannes, wenn auch nur teilweise, dieses einmalige Erlebnis mit dem Meister.
1. Die Verklärung
(1752.3) 158:1.1 Am frühen Montagmorgen, dem 15. August, sechs Tage nach dem denkwürdigen mittäglichen Bekenntnis von Petrus unter den Maulbeerbäumen am Straßenrand, begannen Jesus und die drei Apostel mit der Besteigung des Berges Hermon.
(1752.4) 158:1.2 Jesus war aufgefordert worden, ganz allein auf den Berg zu steigen, um wichtige Dinge im Zusammenhang mit dem Fortschritt seiner Selbsthingabe in Menschengestalt zu regeln, da diese Sendung das ganze Universum seiner eigenen Schöpfung betraf. Es ist bedeutsam, dass dieses außerordentliche Ereignis auf einen Zeitpunkt angesetzt wurde, da Jesus und die Apostel sich auf nichtjüdischem Territorium aufhielten, und dass es tatsächlich auf einem Berg der Nichtjuden stattfand.
(1752.5) 158:1.3 Sie kamen an ihrem Bestimmungsort etwa auf halber Bergeshöhe kurz vor Mittag an, und beim Mittagessen erzählte Jesus den drei Aposteln etwas von dem, was er in den östlich vom Jordan gelegenen Bergen kurz nach seiner Taufe erlebt hatte, und auch noch etwas mehr von seinem Erlebnis auf dem Berg Hermon bei seinem früheren Aufenthalt an diesem einsamen Ort.
(1752.6) 158:1.4 Als Junge pflegte Jesus auf die Anhöhe in der Nähe seines Elternhauses zu steigen und von den Schlachten zu träumen, die sich die Armeen von Imperien in der Ebene von Esdraelon geliefert hatten; jetzt bestieg er den Berg Hermon, um hier das Rüstzeug zu empfangen, das ihn darauf vorbereiten sollte, in die Ebenen des Jordans hinunterzusteigen und die Schlussszenen im Drama seiner Selbsthingabe auf Urantia zu spielen. Der Meister hätte an diesem Tag auf dem Berg Hermon den Kampf aufgeben und an die Spitze seines Universums zurückkehren können, aber er entschloss sich nicht nur, den Anforderungen seiner Ordnung göttlicher Sohnschaft zu genügen, wie sie im Mandat des Ewigen Sohnes des Paradieses enthalten sind, sondern er entschied sich auch, den tatsächlichen Willen seines Paradies-Vaters im letzten und vollsten Maße zu erfüllen. An diesem Augusttag sahen drei seiner Apostel mit an, wie er es ablehnte, mit voller Autorität über sein Universum ausgestattet zu werden. Staunend schauten sie zu, wie sich die himmlischen Boten entfernten und ihn allein ließen, sein irdisches Leben als Menschensohn und Gottessohn zu beenden.
(1753.1) 158:1.5 Zum Zeitpunkt der Speisung der Fünftausend hatte der Glaube der Apostel einen Höhepunkt erreicht und war dann rapide fast bis auf Null abgesunken. Jetzt, nachdem der Meister sich zu seiner Göttlichkeit bekannt hatte, erklomm der erlahmte Glaube der Zwölf in den nächsten paar Wochen die höchsten Höhen, um danach wieder zunehmend zu schwinden. Zum dritten Mal lebte ihr Glaube erst nach des Meisters Auferstehung wieder auf.
(1753.2) 158:1.6 Etwa um drei Uhr an diesem wunderschönen Nachmittag verließ Jesus die drei Apostel mit den Worten: „Ich will mich jetzt eine Weile zurückziehen, um mit meinem Vater und seinen Botschaftern zu sein. Ich bitte euch, hier auf meine Rückkehr zu warten und dafür zu beten, dass des Vaters Wille geschehe in allem, was ihr im Zusammenhang mit der weiteren Mission der Selbsthingabe des Menschensohnes erfahren werdet.“ Und nachdem er so zu ihnen gesprochen hatte, zog er sich zu einer langen Unterredung mit Gabriel und dem Vater Melchisedek zurück und kam erst gegen sechs Uhr wieder. Als Jesus ihre Besorgnis über seine lange Abwesenheit bemerkte, sagte er: „Wieso habt ihr euch geängstigt? Ihr wisst doch, dass ich mich um die Angelegenheiten meines Vaters kümmern muss; weshalb zweifelt ihr, wenn ich nicht bei euch bin? Ich erkläre jetzt, dass der Menschensohn entschlossen ist, sein ganzes Leben in eurer Mitte und als einer von euch zu leben. Seid guten Mutes; ich werde euch nicht verlassen, bevor mein Werk abgeschlossen ist.“
(1753.3) 158:1.7 Während sie ihr karges Abendbrot einnahmen, fragte Petrus den Meister: „Wie lange bleiben wir noch auf diesem Berg, fern von unseren Brüdern?“ Und Jesus antwortete: „Bis ihr den verherrlichten Menschensohn gesehen habt und wisst, dass alles, was ich euch verkündet habe, wahr ist.“ Und während sie um die glimmenden Feuerreste herum saßen, sprachen sie über die Rebellion Luzifers, bis die Dunkelheit heraufzog und die Lider der Apostel schwer wurden ; denn sie waren sehr früh am Morgen aufgebrochen.
(1753.4) 158:1.8 Die drei hatten etwa eine halbe Stunde fest geschlafen, als sie plötzlich durch ein nahes Knistern aufgeweckt wurden; und als sie sich umschauten, erblickten sie Jesus sehr zu ihrer Verwunderung und Bestürzung in vertraulichem Gespräch mit zwei strahlenden Wesen, gekleidet in Lichtgewänder der himmlischen Welt. Und Gesicht und Gestalt Jesu strahlten im Glanze himmlischen Lichts. Die drei unterhielten sich in einer unbekannten Sprache, aber von gewissen gesagten Dingen her vermutete Petrus irrtümlich, dass die beiden Wesen bei Jesus Moses und Elija seien; in Wirklichkeit handelte es sich um Gabriel und den Vater Melchisedek. Die physischen Überwacher hatten es den Aposteln auf Jesu Wunsch hin ermöglicht, Zeugen dieser Szene zu werden.
(1753.5) 158:1.9 Die drei Apostel erschraken so heftig, dass sie ihre Fassung nur langsam wiedergewannen, aber Petrus, der sich zuerst erholte, sagte, als die gleißende Vision vor ihnen dahinschwand und sie Jesus allein dastehen sahen: „Jesus, Meister, es ist gut, dass wir hier gewesen sind. Wir sind glücklich, diese Herrlichkeit zu sehen. Wir gehen nur ungern in die unrühmliche Welt da unten zurück. Wenn du einverstanden bist, lass uns hier bleiben und drei Zelte errichten, eines für dich, eines für Moses und eines für Elija.“ Petrus sagte das aus seiner großen Verwirrung heraus und weil ihm in diesem Augenblick gerade nichts Besseres einfiel.
(1753.6) 158:1.10 Petrus sprach noch, als eine silberne Wolke näher kam und die vier überschattete. Die Apostel wurden nun von großer Furcht gepackt und fielen mit dem Gesicht zur Erde in Anbetung nieder. Da hörten sie eine Stimme sagen — es war dieselbe, die bei Jesu Taufe gesprochen hatte: „Dies ist mein geliebter Sohn; achtet auf ihn.“ Und als die Wolke verschwand, war Jesus mit den dreien wieder allein. Und er beugte sich zu ihnen hinab, berührte sie und sagte: „Steht auf und seid ohne Furcht; ihr sollt größere Dinge sehen als das.“ Aber die Apostel hatten wirklich Angst. Sie waren ein schweigsames und nachdenkliches Trio, als sie sich kurz vor Mitternacht bereitmachten, den Berg hinunterzusteigen.
2. Abstieg vom Berg
(1754.1) 158:2.1 Während der ersten Hälfte des Abstiegs vom Berg wurde kein Wort gesprochen. Da begann Jesus das Gespräch mit der Bemerkung: „Schärft euch ein, niemandem, nicht einmal euren Brüdern, etwas von dem, was ihr auf diesem Berg gesehen und gehört habt, zu sagen, ehe der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.“ Die drei Apostel waren schockiert und bestürzt über des Meisters Worte „ehe der Menschensohn von den Toten auferstanden ist“. Sie hatten doch noch ganz kürzlich ihren Glauben an ihn als den Erlöser, den Sohn Gottes, von neuem bestätigt und ihn eben erst mit eigenen Augen in verklärtem Glanz gesehen, und nun fing er an, von „Auferstehung von den Toten“ zu reden!
(1754.2) 158:2.2 Petrus schauderte es beim Gedanken an ein Sterben des Meisters — diese Idee war zu unerträglich. Aus der Furcht heraus, Jakobus oder Johannes könnten im Zusammenhang mit diesem Ausspruch eine Frage stellen, hielt er es für das Beste, eine ablenkende Unterhaltung zu beginnen. Und da ihm gerade nichts anderes einfiel, drückte er den erstbesten Gedanken aus, der ihm durch den Kopf ging, nämlich: „Meister, warum sagen die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen, bevor der Messias erscheint?“ Und Jesus, der wusste, dass Petrus eine Anspielung auf seinen Tod und seine Auferstehung vermeiden wollte, gab zur Antwort: „Elija kommt in der Tat zuerst, um den Weg für den Menschensohn zu bereiten, der vieles erdulden muss und schließlich abgelehnt werden wird. Aber ich sage euch, dass Elija bereits gekommen ist; doch haben sie ihn nicht angenommen, sondern mit ihm ihren Mutwillen getrieben.“ Da begriffen die drei Apostel, dass er mit Elija Johannes den Täufer meinte. Jesus wusste, dass, wenn sie schon darauf bestanden, ihn als den Messias zu betrachten, Johannes dann der Prophezeiung zufolge Elija sein musste.
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5. Jesus heilt den Jungen
(1757.1) 158:5.1 Als Jesus näher kam, waren die neun Apostel mehr als erleichtert, ihn willkommen zu heißen, und sie fassten frischen Mut, als sie auf den Gesichtern von Petrus, Jakobus und Johannes Fröhlichkeit und ungewöhnliche Begeisterung lasen. Sie eilten alle Jesus und ihren drei Brüdern zur Begrüßung entgegen. Während sie Grüße tauschten, kamen die Leute herbei, und Jesus fragte: „Worüber habt ihr gestritten, als wir näher kamen?“ Aber noch bevor die verstörten und gedemütigten Apostel auf die Frage des Meisters antworten konnten, trat der besorgte Vater des kranken Jungen vor, kniete zu Jesu Füßen nieder und sagte: „Meister, ich habe einen Sohn, er ist mein einziges Kind, und er ist von einem bösen Geist besessen. Er schreit nicht nur entsetzt auf, mit Schaum vor dem Mund, und fällt bei einem Anfall wie tot auf den Boden, sondern oft packt ihn der böse Geist, der ihn beherrscht, so dass er sich in Krämpfen windet, und einige Male hat er ihn ins Wasser und sogar ins Feuer geworfen. Zähneknirschend und durch die erlittenen Quetschungen geschwächt, siecht mein Kind dahin. Sein Leben ist schlimmer als der Tod; seine Mutter und ich sind traurigen Herzens und gebrochenen Geistes. Auf der Suche nach dir bin ich gestern um die Mittagsstunde auf deine Jünger gestoßen, und während wir warteten, haben deine Apostel versucht, den Dämon auszutreiben, aber es ist ihnen nicht gelungen. Willst du, Meister, dies jetzt für uns tun, willst du meinen Sohn heilen?“
(1757.2) 158:5.2 Nachdem Jesus sich den Bericht angehört hatte, berührte er den knienden Vater und hieß ihn aufstehen, während er einen prüfenden Blick auf die nahe dabeistehenden Apostel warf. Dann sprach er zu allen, die vor ihm standen: „Oh ungläubige und verdorbene Generation, wie lange soll ich euch noch ertragen? Wie lange noch soll ich unter euch bleiben? Wie lange noch wird es dauern, bis ihr lernt, dass die Werke des Glaubens nicht auf Geheiß zweifelnden Unglaubens geschehen?“ Und dann zeigte er auf den verstörten Vater und sprach: „Bringe deinen Sohn her.“ Und als Jakob den Jungen vor Jesus gebracht hatte, fragte dieser: „Seit wann leidet der Junge in dieser Weise?“ Der Vater antwortete: „Seit seiner frühesten Kindheit.“ Noch während sie sprachen, erlitt der Junge eine heftige Attacke und stürzte in ihrer Mitte zähneknirschend und mit schäumendem Mund zu Boden. Nach einer Reihe heftiger Krämpfe lag er wie ein Toter vor ihnen. Nun kniete der Vater wieder zu Jesu Füßen nieder und flehte den Meister mit den Worten an: „Wenn du ihn heilen kannst, dann bitte ich dich inständig, dich unser zu erbarmen und uns von diesem Leiden zu befreien.“ Als Jesus diese Worte hörte, blickte er auf das angsterfüllte Gesicht des Vaters nieder und sprach: „Ziehe die Macht der Liebe meines Vaters nicht in Zweifel, nur die Aufrichtigkeit und die Stärke deines Glaubens. Alles ist demjenigen möglich, der wirklich glaubt.“ Da sprach Jakob von Safed diese aus Glauben und Zweifel gemischten Worte, derer man sich noch lange erinnern wird: „Herr, ich glaube, ich bitte dich, hilf meinem Unglauben.“
(1757.3) 158:5.3 Als Jesus diese Worte hörte, trat er vor, fasste die Hand des Jungen und sagte: „Ich will dies in Übereinstimmung mit meines Vaters Willen und zur Ehre des lebendigen Glaubens tun. Mein Sohn, steh auf! Komm aus ihm heraus, ungehorsamer Geist, und kehre nicht wieder in ihn zurück.“ Und indem er die Hand des Jungen in die Hand seines Vaters legte, sagte Jesus: „Geht eures Weges. Der Vater hat dem Wunsch eures Herzens entsprochen.“ Und alle Anwesenden, sogar Jesu Feinde, staunten über das, was sie sahen.
(1757.4) 158:5.4 Für die drei Apostel, die gerade erst die geistige Ekstase der Szenen und Erlebnisse der Verklärung genossen hatten, war es allerdings ernüchternd, so bald an diesen Schauplatz der Niederlage und Verlegenheit ihrer Apostelbrüder zurückzukehren. Aber so erging es diesen zwölf Botschaftern des Himmelreichs immer. Unfehlbar war ihnen beschieden, im Wechsel Überschwang und Demütigung zu erleben..
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Schrift 170
Das Königreich des Himmels
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1858.1) 170:0.1 AM Samstag, dem 11. März nachmittags hielt Jesus seine letzte Predigt in Pella. Sie war eine der bemerkenswertesten Ansprachen seines öffentlichen Wirkens und hatte eine vollständige und erschöpfende Abhandlung über das Königreich des Himmels zum Inhalt. Er war sich der Verwirrung bewusst, die in den Köpfen seiner Apostel und Jünger hinsichtlich Sinn und Bedeutung der Begriffe „Königreich des Himmels“ und „Königreich Gottes“ herrschte, die er austauschbar zur Bezeichnung seiner Mission der Selbsthingabe verwendete. Obwohl der Begriff Königreich des Himmels an sich hätte genügen sollen, das, wofür er stand, von aller Verbindung mit irdischenKönigreichen und weltlichen Regierungen zu trennen, tat er es dennoch nicht. Die Idee eines weltlichen Königs war in der jüdischen Vorstellung zu tief verwurzelt, um in einer einzigen Generation ausgemerzt zu werden. Deshalb stellte sich Jesus am Anfang nicht offen gegen diese so lange genährte Vorstellung von einem Königreich.
(1858.2) 170:0.2 An diesem Samstagnachmittag versuchte der Meister, die Lehre vom Königreich des Himmels zu klären; er behandelte das Thema aus jedem Gesichtswinkel und bemühte sich, die vielen verschiedenen Bedeutungen, unter denen der Begriff gebraucht worden war, klarzumachen. Wir wollen in diesem Bericht Jesu Predigt um die Hinzufügung zahlreicher Erklärungen bereichern, die er bei früheren Gelegenheiten gemacht hatte, und um einige Bemerkungen, die er während der abendlichen Diskussionen desselben Tages nur gegenüber seinen Aposteln äußerte. Wir werden auch einen Kommentar zur weiteren Entwicklung der Idee des Königreichs im Zusammenhang mit der späteren christlichen Kirche abgeben.
1. Vorstellungen vom Königreich des Himmels
(1858.3) 170:1.1 In Verbindung mit der Wiedergabe von Jesu Predigt sollte vermerkt werden, dass das Königreich des Himmels durch die ganzen hebräischen Schriften hindurch in zweifachem Sinne verstanden wurde. Die Propheten stellten das Königreich Gottes dar als:
(1858.4) 170:1.2 1. Eine gegenwärtige Realität; und als
(1858.5) 170:1.3 2. Eine Hoffnung auf Zukünftiges — wenn das Königreich dereinst nach dem Erscheinen des Messias voll verwirklicht würde. Dies ist die Auffassung vom Königreich, die Johannes der Täufer lehrte.
(1858.6) 170:1.4 Von allem Anfang an lehrten Jesus und die Apostel diese beiden Vorstellungen. Es gab zwei weitere Vorstellungen vom Königreich, die man sich vergegenwärtigen sollte:
(1858.7) 170:1.5 3. Die spätere jüdische Vorstellung von einem weltweiten und transzendenten Königreich übernatürlichen Ursprungs mit wunderbarem Auftakt.
(1858.8) 170:1.6 4. Die persischen Lehren von der Errichtung eines göttlichen Königreichs als letztendlicher Triumph des Guten über das Böse am Ende der Welt.
(1858.9) 170:1.7 Gerade vor Jesu Erscheinen auf Erden verbanden und verwirrten die Juden alle diese Ideen vom Reich zu ihrer apokalyptischen Vorstellung vom Messias, der kommen würde, um das Zeitalter des jüdischen Triumphs zu errichten, das ewige Zeitalter der höchsten Herrschaft Gottes auf Erden, der neuen Welt, der Ära, in der die ganze Menschheit Jahwe anbeten würde. Indem sich Jesus entschloss, dieses Konzept des Königreichs des Himmels zu verwenden, traf er die Wahl, sich das wesentlichste und den Höhepunkt bildende Erbe der jüdischen wie der persischen Religion zu eigen zu machen.
(1859.1) 170:1.8 So, wie das Königreich des Himmels durch all die Jahrhunderte der christlichen Ära hindurch verstanden und missverstanden wurde, umfasste es vier verschiedene Ideengruppen:
(1859.2) 170:1.9 1. Die Vorstellung der Juden.
(1859.3) 170:1.10 2. Die Vorstellung der Perser.
(1859.4) 170:1.11 3. Jesu Vorstellung, auf persönlicher Erfahrung beruhend — „das Himmelreich in euch“.
(1859.5) 170:1.12 4. Die gemischten und wirren Vorstellungen, die die Gründer und Verbreiter des Christentums der Welt einzuprägen versuchten.
(1859.6) 170:1.13 Wenn Jesus auch zu verschiedenen Zeiten und bei verschiedenen Anlässen in seiner öffentlichen Unterweisung zahlreiche Konzepte des „Königreichs“ verwendet haben mag, so lehrte er seine Apostel doch ständig, das Königreich beinhalte die persönliche Erfahrung des Menschen mit seinesgleichen auf Erden und mit dem Vater im Himmel. In allem, was das Königreich betraf, war sein letztes Wort immer: „Das Königreich ist in euch.“
(1859.7) 170:1.14 Die jahrhundertelange Verwirrung um die Bedeutung des Ausdrucks „Königreich des Himmels“ ist auf drei Faktoren zurückzuführen:
(1859.8) 170:1.15 1. Die Verwirrung, die aus der Beobachtung hervorging, wie die Idee des „Königreichs“ die verschiedenen Phasen allmählicher Umgestaltung durch Jesus und seine Apostel durchlief.
(1859.9) 170:1.16 2. Die Verwirrung, die unvermeidlich mit der Verpflanzung des frühen Christentums aus jüdischem in nichtjüdischen Boden einherging.
(1859.10) 170:1.17 3. Die Verwirrung, die in der Tatsache beschlossen lag, dass das Christentum zu einer Religion wurde, die um die zentrale Idee von der Person Jesu herum aufgebaut wurde; das Evangelium vom Königreich wurde je länger je mehr zu einer Religion über ihn.
2. Jesu Vorstellung vom Königreich
(1859.11) 170:2.1 Der Meister machte klar, dass das Königreich des Himmels mit dem doppelten Konzept von der Wahrheit der Vaterschaft Gottes und von der damit verbundenen Tatsache der Bruderschaft der Menschen beginnen und darin seinen Mittelpunkt haben muss. Jesus erklärte, dass die Annahme solch einer Lehre den Menschen von der Jahrtausende alten Knechtung durch animalische Furcht befreien und das menschliche Leben zugleich mit den folgenden Gaben des neuen Lebens geistiger Freiheit bereichern würde:
(1859.12) 170:2.2 1. Besitz neuen Mutes und vermehrter geistiger Macht. Das Evangelium vom Königreich war dazu bestimmt, den Menschen zu befreien und ihn zu inspirieren, wagemutig auf das ewige Leben zu hoffen.
(1859.13) 170:2.3 2. Das Evangelium brachte allen Menschen und selbst den Armen eine Botschaft neuen Vertrauens und wahren Trostes.
(1859.14) 170:2.4 3. Es stellte in sich selber eine neue Norm sittlicher Werte dar, einen neuen ethischen Maßstab, der an die menschliche Lebensführung angelegt werden konnte. Es entwarf das Ideal einer daraus hervorgehenden neuen Ordnung der menschlichen Gesellschaft.
(1859.15) 170:2.5 4. Es lehrte den Vorrang des Geistigen gegenüber dem Materiellen; es verherrlichte geistige Realitäten und pries übermenschliche Ideale.
(1860.1) 170:2.6 5. Das neue Evangelium erhob geistige Errungenschaften zum wahren Lebensziel. Das menschliche Leben wurde mit neuen sittlichen Werten und mit neuer göttlicher Würde ausgestattet.
(1860.2) 170:2.7 6. Jesus lehrte, dass die ewigen Realitäten das Resultat (die Belohnung) rechtschaffenen irdischen Bemühens seien. Der irdische Aufenthalt des sterblichen Menschen erlangte neue Bedeutungen dank der Wahrnehmung einer edlen Bestimmung.
(1860.3) 170:2.8 7. Das neue Evangelium versicherte, dass die menschliche Errettung die Offenbarung eines weitgesteckten göttlichen Planes ist, der sich in der zukünftigen Bestimmung endlosen Dienens der erretteten Söhne Gottes erfüllt und verwirklicht.
(1860.4) 170:2.9 Diese Lehren umfassen die erweiterte Idee vom Königreich, die Jesus vermittelte. Diese großartige Vorstellung war in den elementaren und verworrenen Lehren Johannes‘ des Täufers über das Königreich kaum enthalten.
(1860.5) 170:2.10 Die Apostel waren unfähig, die wahre Bedeutung der Äußerungen Jesu zu erfassen, die das Königreich betrafen. Die spätere Entstellung von Jesu Lehren, wie sie im Neuen Testament aufgezeichnet sind, rührt daher, dass die Vorstellung der Evangelienverfasser vom Glauben durchdrungen war, Jesus sei nur für kurze Zeit von der Erde abwesend und werde bald wiederkehren, um das Königreich in Macht und Herrlichkeit zu errichten — genau die Vorstellung, die sie gehabt hatten, als er als Mensch unter ihnen weilte. Aber Jesus verband die Errichtung des Königreichs nicht mit der Idee seiner Rückkehr in diese Welt. Dass Jahrhunderte ohne Zeichen der Ankunft eines „Neuen Zeitalters“ vergangen sind, steht in keiner Weise im Widerspruch zu Jesu Lehre.
(1860.6) 170:2.11 Das große Bestreben dieser Predigt war der Versuch, die Vorstellung vom Königreich in das Ideal der Idee, den Willen des Vaters zu tun, umzuwandeln. Seit langem lehrte der Meister seine Anhänger beten: „Dein Königreich komme; dein Wille geschehe“; und jetzt versuchte er ernstlich, sie dahin zubringen, den Ausdruck Königreich Gottes zugunsten des praktischeren, gleichbedeutenden Ausdrucks der Wille Gottes aufzugeben. Aber es gelang ihm nicht.
(1860.7) 170:2.12 Jesus wünschte, die Vorstellung von einem Königreich mit König und Untertanen zu ersetzen durch die Idee von der himmlischen Familie, dem himmlischen Vater und den befreiten Söhnen Gottes, die sich dem freudigen und freiwilligen Dienst an ihren Mitmenschen und der sublimen und intelligenten Anbetung Gottes, des Vaters widmen.
(1860.8) 170:2.13 Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Apostel zu einer doppelten Betrachtungsweise des Königreichs gekommen; sie begriffen es als:
(1860.9) 170:2.14 1. Eine Angelegenheit vorhandener persönlicher Erfahrung in den Herzen der wahren Gläubigen, und
(1860.10) 170:2.15 2. Eine Angelegenheit rassischer oder weltlicher Phänomene; das Königreich lag in der Zukunft und war etwas, worauf man sich freuen konnte.
(1860.11) 170:2.16 Sie betrachteten das Kommen des Königreichs in den Herzen der Menschen als eine schrittweise Entwicklung, vergleichbar der Hefe im Teig oder dem Wachsen des Senfkorns. Sie glaubten, das Königreich im rassischen oder weltlichen Sinn würde auf plötzliche und Aufsehen erregende Weise kommen. Jesus wurde nie müde, ihnen zu sagen, das Königreich des Himmels sei ihre persönliche Erfahrung der Wahrnehmung höherer Qualitäten geistigen Lebens, und dass diese Realitäten geistiger Erfahrung fortschreitend auf immer neue und höhere Ebenen göttlicher Gewissheit und ewiger Größe übergingen.
(1860.12) 170:2.17 An diesem Nachmittag lehrte der Meister deutlich ein neues Konzept der Doppelnatur des Königreichs, indem er die folgenden zwei Phasen beschrieb:
(1860.13) 170:2.18 „Erstens. Das Königreich Gottes in dieser Welt, der höchste Wunsch, den Willen Gottes zu tun, die selbstlose Liebe des Menschen, die die guten Früchte eines verbesserten ethischen und sittlichen Verhaltens hervorbringt.
(1861.1) 170:2.19 Zweitens. Das Königreich Gottes im Himmel, das Ziel der sterblichen Gläubigen, der Zustand, in dem die Liebe zu Gott vervollkommnet und der Wille Gottes auf göttlichere Weise getan wird.“
(1861.2) 170:2.20 Jesus lehrte, dass der Gläubige kraft seines Glaubens jetzt ins Königreich eintritt. In seinen verschiedenen Reden lehrte er, dass zwei Dinge wesentlich sind, um durch den Glauben in das Königreich einzutreten:
(1861.3) 170:2.21 1. Glaube, Aufrichtigkeit. Zu kommen wie ein kleines Kind, um die Gabe der Sohnschaft als ein Geschenk zu empfangen; sich dem Willen des Vaters ohne zu zweifeln in völliger Sicherheit und mit echtem Vertrauen in seine Weisheit zu fügen; vorurteilsfrei und vorbehaltlos in das Königreich einzutreten; offenen Sinnes und belehrbar zu sein wie ein unverdorbenes Kind.
(1861.4) 170:2.22 2. Hunger nach Wahrheit. Durst nach Rechtschaffenheit, ein Sinneswandel, Erlangung des Antriebs, Gott zu gleichen und ihn zu finden.
(1861.5) 170:2.23 Jesus lehrte, dass die Sünde nicht das Kind einer mangelhaften Veranlagung ist, sondern vielmehr das Erzeugnis eines wissenden Verstandes, der von einem rebellischen Willen beherrscht wird. Bezüglich der Sünde lehrte er, dass Gott bereits vergeben hat und dass wir persönlich zu dieser Vergebung gelangen können, indem wir unseren Nächsten verzeihen. Wenn ihr eurem menschlichen Bruder vergebt, schafft ihr dadurch in eurer eigenen Seele die Fähigkeit zum Empfang der tatsächlichen Vergebung eurer Missetaten durch Gott.
(1861.6) 170:2.24 Bis zu der Zeit, als der Apostel Johannes die Geschichte von Jesu Leben und Lehren aufzuschreiben begann, hatten die frühen Christen mit der Idee vom Königreich Gottes als der Ursache von Verfolgung so viel Unannehmlichkeiten erlebt, dass sie auf den Gebrauch des Ausdrucks weitgehend verzichtet hatten. Johannes spricht viel vom „ewigen Leben“. Jesus sprach oft vom „Königreich des Lebens“. Er bezog sich auch oft auf das „Königreich Gottes in euch“. Einmal sprach er von dieser Erfahrung als von der „Familiengemeinschaft mit Gott dem Vater“. Jesus versuchte es mit vielen anderen Ausdrücken als Ersatz für Königreich, aber immer ohne Erfolg. Er gebrauchte unter anderem: die Familie Gottes, des Vaters Wille, die Freunde Gottes, die Gemeinschaft der Gläubigen, die Bruderschaft der Menschen, des Vaters Herde, die Kinder Gottes, die Gemeinschaft der Getreuen, der Dienst des Vaters und die befreiten Söhne Gottes.
(1861.7) 170:2.25 Aber er kam nicht um den Gebrauch der Idee des Königreichs herum. Erst mehr als fünfzig Jahre später, nach der Zerstörung Jerusalems durch die römischen Armeen, begann sich diese Vorstellung vom Königreich in den Kult des ewigen Lebens zu verwandeln, während ihre sozia-len und institutionellen Aspekte von der rasch expandierenden und feste Formen annehmenden Kirche in die Hand genommen wurden.














Wenn ich gegenwärtig sehe und fühle, wie wenig Menschen in der hingebungsvollen Mission für den Himmel unterwegs sind – und alle vom Glauben abfallen, so wie die Apostel einst auch im Laufe der Zeit ihre Höhen und Tiefen hatten
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Dachte, meiner Worte sind genug, und doch…………fühle ich, das ich dazu etwas schreiben sollte.
Das oben zitierte, versteh ich nicht. ( Ich kann es auch nicht sehen ) . Bei mir ist es umgekehrt.
Fühle mich so, als ob ich gerade rechtzeitig zum Bahnhof gekommen wäre, bevor der Zug abfährt……….oh ich lächel innerlich, über mich, über alles und über unser irdisches Theater.
Meiner Fantasie wurden Lichtblicke eröffnet, dadurch das ich mit Herz und Verstand
nach dachte.
Das Geschenk, das der Muttergeist einmalig gibt im Hier und Jetzt, ab zu lehnen…………..
Ich habe mich entschieden …………………..
Wie sage ich nicht.
Doch eines möchte ich sagen. Ich bin erst vor kurzem hier Leserin. Andere lesen diese Seiten vielleicht schon seit Jahren und deswegen kann ich die Enttäuschung verstehen.
Ich habe gar nicht die Zeit, hier alles durch zu lesen und somit im Rückstand, rein lesetechnisch…………grins.
Ist aber gut so………..
So wurde mir manches bestätigt und ausgesprochen, was ich fühlte obwohl ich oftmals sagte, es gäbe keinen Gott………ich war im Zweifel und suchte trotzdem weiter. Denn das Vorbild an Menschlichkeit das Jesus gegeben hatte, war mir immer ein Vorbild.
Das Religionszugehörigkeit und Glaube zweierlei Stiefel sind, nun ja, ich kam zum Glück darauf.
In allen ist das Übel…………sowie auch das Gute.
Was war die Warnung von Jesus?
******* Geht aus ihr hinaus, damit ihr nicht an ihren Sünden teilhabt******* im Klartext, mitgehangen mit gefangen.
Nun die Jugend kennt das Lebens-Level-Spiel sowie mancher Erwachsener aus den PC-Spielen.
Auch da arbeitet man sich von Level zu Level nach oben.
Je näher der Sieg um so schwerer und um so weniger Atem……………
Doch der Maraton Läufer weis, das er lieber leicht läuft und dann im Endspurt die gesparten Reserven frei legt…………
Wer Zuhause nur noch rum sitzt weil er sich gefesselt und geknebelt fühlt, könnte zumindest den ganzen Tag nach denken und in sich gehen.
So ihr Lieben………egal wie lange es noch dauert, gebt nicht auf.
Dazu eine Geschichte.
Wer in einem Gasthof schon in der Küche als Spülfrau gearbeitet hat und das 10 std. ohne Pause abgefressene Teller entsorgen und sauber machen in gebückter Haltung durchgezogen hat, weis wie schnell und ungeduldig die Leute sind. Sowie die Service Kräfte. Alle in Eile, schnell fressen. Sorry, ich drück es jetzt so aus, ist sonst nicht meine Lieblingsart. Essen könnte ich auch sagen, aber bei den meisten geht es nur noch um das Fressen und man macht damit auch Kult.
Nö, nicht Kult sondern Kunst, mit Goldplattessen und so ein Käse. Wenig für viel Geld, die Kunst muss bezahlt sein. Ist schon eine Tolle Sache und ich mach die Köche nicht runter, nur ich finde alles hat irgendwie den Halt verloren.
Ein Commander, welche Logistik dahinter steckt, weis eben auch nur der, der mit Logistik sein Geld verdient………………lächel.
Ich hoffe ich konnte ein wenig aufklären, bin aber kein Erklärbär…………den mache ich nur für Kinder…………hehehehehehehehehe………….
so und nu aber wirklich Ruhe im Karton, manchen ist einfach nicht zu helfen……..das hab ich kapiert.
Und die Linke WANGE hinhalten nun ja………..ich sag nix.
[... ..."bin aber kein Erklärbär".....]
Hmm. Irgendwie doch schon – und zudem sehr exzentrisch und schmunzelmäßig.
Aber ok, wenn das Deine pers. Art der Verarbeitung dieser ganzen Dinge ist, dann ist das halt so.
Danke, Tauri, daß Du mich so nehmen kannst, wie ich bin – bekommst eh keine andere Susanne Verena hier – wir müssen die Menschen nehmen, wie sie sind – andere hat es schon genug.
Und somit ist jeder ein Edelstein.
Für uns alle, sei hier ein wunderbares Video –
http://siriusnetwork.wordpress.com/2011/10/02/das-pinguin-prinzip/
@Alter Mann, ich könnte auch auf Expertenart schreiben
ernsthaft und mit einem Plagiat in petto, ganz wichtig.
könnte meine persönlichen Wunder in den letzten Monaten zum Buch kreiren und Herrn Sarazin ausstechen in der Hitliste…..
Meine Ahnungen wurden zur Gewissheit und ich habe auch überprüft.
Das kann jeder tun.
Ich bin neugierig wie ein Kind und wer wirklich frei sein will sogar von seinem Ego, kann sich entfalten. Wir Menschen können scehr schlecht über die Erlebniswelt Erde hinaus denken.
Doch google mal nach der *Agabe Liebe* vielleicht hilft das………….
Seit ichdenken kann fühlte ich , das ich nicht von dieser Welt bin!
Nichts was diese materielle Welt bietet hat mir je was bedeutet und ich selbst besitze nichts, alles was ich an materiellem erarbeitet hatte, wurde mit fröhlichem Herzen verschenkt.
Wenn man dann hier her kommt und dann liest, macht es Ding, Dong…….
PS.
Fällt mir doch noch was siedenheiss ein.
Die Gnade im Schlaf in das neue Einzutreten…………..
Der Muttergeist der nach den Kindern schreit, hört zu……….
Ich selbst bin Mutter und kann somit im Ansatz nach vollziehen, was ein Muttergeist fühlt…………
Ich bin gerne wieder Kind, und ich freu mich darauf an die Hand genommen zu werden und die Freiheit der Kindheit, Abwechslung, lernen, spielerisch ohne für das Überleben sorgen zu müssen, also es ist schwer zu beschreiben, wie frei man sein kann.
Doch man darf bei der Freiheit nur eines nicht vergessen, dass das Paradies kein Schlarafenland für Faule ist, sondern Leistung lohnt wirklich.
Nur so wie wir hier auf der Erde LEIDTEN macht das keinen Spass, aber wenn man mit seinen Talenten spielen kann, Entfaltungsfreiheit sowie auch die Verantwortung seiner Kreationen übernehmen muss, was ist da möglich?
1001 Nacht.
Um etwas zu verdeutlichen.
Könnte ich mir eine Zeichentrickwelt aussuchen, dann wäre das Schlumpfhausen oder *Gallien* mit Asterix und Obelix, wobei ich sogar lieber dort bleiben würde, da kann man mit dem Zaubertrank so schön die Römer vermöbeln………..
Den Barden will ich aber nicht spielen…….
Hoffe ich habe ein wenig die Fantasie angeregt. Bei Peter Pan wäre ich gerne die Fee, die sternenstaub verteilt…………
Also etwas zu erleben, als das was man kennt, aber eine Mutter behütet also warum Angst haben?
Die verlorenen Söhne und Töchter, im Sinne von einem Schaf, das von 100 fehlt………..?
Denkanstösse und keine Erklärbär-Expertentum………@alter Mann und an alle anderen Leser.
Lieben Gruss und bleibt fröhlich………….lange dauert es nimmer und geniest euer Leben hier noch ohne Angst und Kummer.
Ach noch was fällt mir ein.
Dachte immer, nur ein paar Auserwählte dürften in das Königreich Gottes eintreten und der Rest würde weiterhin auf der Erde leben.
Doch das dieses Angebot jedem gemacht wurde, ist ein Weihnachtsgeschenk und als solches sehe ich es.
Dank dem Muttergeist für diese Großzügigkeit.
schaut rein, hört hin und fühlt………..das Fleisch verdeckt den Geist, leider orientiert man sich ausschließlich am Fleisch……….Ding, Gong……..lächel.