Nochmals über die Luzifer Rebellion (Michael George)

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Kategorie URANTIA BUCHKategorie KOSMOS – KOSMOS

Kategorie LUZIFER-REBELLIONLUZIFER – REBELLION

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um diesen Beitrag wirklich gut zu verstehen, empfehle ich unbedingt den vorangegangenen Artikel – oben links verlinkt!

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In diesem Zusammenhang sollte man auch über Caligasita Wissen haben, welcher hier einst als Planetarischer Fürst auf Urantia wandelte – welchen wir nach der Luzifer-Rebellion durchaus als TEUFEL benennen können.

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  • Akutell ist ESU der planetare Fürst der materiellen Ebene Urantias

und Machiventa Melchizedek der spirituellen (feinstofflichen) Ebene:

Machiventa Melchizedek

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schrift-66-der-planetarische-furst-urantias

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kurze Auszüge hieraus:

Der Planetarische Fürst Urantias

(741.1) 66:0.1 AUF einer gewöhnlichen Welt bedeutet die Ankunft eines Lanonandek-Sohnes, dass sich im Verstand des primitiven Menschen der Wille entwickelt hat — die Fähigkeit, den Pfad ewigen Fortlebens zu wählen. Aber auf Urantia traf der Planetarische Fürst erst fast eine halbe Million Jahre nach dem Erscheinen des menschlichen Willens ein.

(741.2) 66:0.2 Etwa vor fünfhunderttausend Jahren und gleichzeitig mit dem Erscheinen der sechs farbigen Sangikrassen traf Caligastia, der Planetarische Fürst, auf Urantia ein. Es gab auf der Erde zum Zeitpunkt der Ankunft des Fürsten etwa eine halbe Milliarde menschlicher Wesen, und sie lebten über ganz Europa, Asien und Afrika verstreut. Der in Mesopotamien errichtete Hauptsitz des Fürsten befand sich so ziemlich im Zentrum der Weltbevölkerung.

1. Fürst Caligastia

(741.3) 66:1.1 Caligastia war ein Lanonandek-Sohn, Nummer 9 344 der sekundären Ordnung. Er war erfahren in der Verwaltung der lokaluniversellen Angelegenheiten im Allgemeinen und, während späterer Zeitalter, in der Führung des Lokalsystems von Satania im Besonderen.

(741.4) 66:1.2 Vor der Herrschaft Luzifers in Satania war Caligastia dem Rat der Lebensbringer-Berater auf Jerusem zugeteilt gewesen. Luzifer räumte Caligastia eine hohe Stellung in seinem persönlichen Stab ein, und er erfüllte nacheinander zufriedenstellend fünf ehrenvolle Vertrauensmissionen.

(741.5) 66:1.3 Caligastia bewarb sich schon sehr früh um einen Auftrag als Planetarischer Fürst, aber jedes Mal, wenn seine Bewerbung zur Genehmigung vor die Räte der Konstellation kam, verweigerten ihr die Väter der Konstellation die Zustimmung. Caligastia schien ganz besonders darauf erpicht, als planetarischer Herrscher auf eine Dezimalwelt oder Welt mit modifiziertem Leben geschickt zu werden. Sein Gesuch war mehrere Male abgewiesen worden, bis er schließlich Urantia zugewiesen bekam.

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Hier möchte ich noch weiter etwas aus dem Buch zitieren

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„Und der Vater liebt euch selbst“

Michael George

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Über die Luzifer-Rebellion

- aus dem Kapitel 5. S. 39ff – Auszüge hieraus:

Vorab nochmals die Schriften darüber im UB:

Man hat auf Urantia kaum etwas von Luzifer gehört, weil er seinen ersten Leutnant, Satan, damit betraute, seine Sache auf eurem Planeten zu vertreten. Satan gehörte derselben primären Gruppe der Lanonandeks an, aber er hatte nie das Amt eines Systemsouveräns ausgeübt. Er stellte sich rückhaltlos hinter den luziferischen Aufstand. Der „Teufel“ ist niemand anders als Caligastia, der abgesetzte Planetarische Fürst Urantias, ein zu der sekundären Ordnung der Lanonandeks gehörender Sohn. Als Michael in Menschengestalt auf Urantia weilte, trachteten Luzifer, Satan und Caligastia im Bunde danach, seine Sendung der Selbsthingabe zum Scheitern zu bringen. Aber sie unterlagen schmählich.

(602.2) 53:1.5 Abaddon war das Oberhaupt von Caligastias Stab. Er folgte seinem Meister in die Rebellion und hat seither stets als regierendes Oberhaupt der Rebellen Urantias gewirkt. Belzebub war der Führer der abgefallenen Mittler-Geschöpfe, die sich mit den Kräften des verräterischen Caligastia verbündeten.

(602.3) 53:1.6 Der Drache wurde schließlich zum bildlichen Symbol all dieser üblen Geschöpfe. Nach Michaels Triumph „stieg Gabriel von Salvington herunter und band den Drachen (alle Rebellenführer) für ein Zeitalter“. Von den seraphischen Rebellen Jerusems steht geschrieben: „Und die Engel, die ihren Rang missachtet und ihren Wohnsitz verlassen haben, hat er in der Finsternis an sichere Ketten gelegt, wo sie dem großen Tag des Gerichts entgegensehen.“

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Nun also einige Auszüge aus Michael Georges Buch:

Die Rebellion des Luzifer fand vor rund 200.000 Erdenjahren statt. Dies war die dritte und folgenreichste Rebellion im Universum von Nebadon.

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Luzifer und sein erster Assistent Satan, ebenfalls ein Lanondandek-Sohn, regierten auf Jerusem, dem Regentsitz von Satania, schon seit mehr als 500.000 Jahren, als sie in ihren Herzen begannen, sich gegen den Universalen Vater und seinen Statthalter-Sohn zu erheben.

Es gab keine erkennbaren Bedingungen im System von Satania, die eine Rebellion begünstigten. “Wir glauben”, so schreibt Manovandent Melchizedek, “daß die Idee sich in Luzifers Gemüt entwickelte und formte, und das er eine solche Rebellion angestiftet hätte, gleichgültig, wo er stationiert gewesen wäre”.

Doch niemand habe Luzifer diese Rebellion zugetraut. Dies umso mehr, als seine Beziehung zu Christ Michael “vertraut und immer herzlich war”.

Zu keiner Zeit vor seiner Rebellion “äußerte Luzifer offen seine Unzufriedenheit über die Verwaltung des Universums”.

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“Selbstbehauptung”, so stellt Manovandent Melchizedek fest,  “war der Schlachtruf der Luzifer-Rebellion”.

Das gesamte Kabinett Luzifers folgte  dem Kurs seines Obersten und bezeichnete sich fortan als Haupt der befreiten Welten und Systeme. Christ Michael amtierte zur Zeit des Ausbruchs ledilgich als Statthalter des Ewigen Vaters (Anmerkung Susanne – weil er seine letzte 7. Selbsthingabe auf Urantia damals noch  nicht vollzogen hatte), und er unternahm nahezu 200.000 Jahre lang, bis zu seiner Erhebung zum Souverän des Universums von Nebadon (Anmerkung Susanne – nach erfolgreicher Doppelinkarnation mit JESUS – ESU), nichts gegen ihre Ausbreitung. Sein späterer Generalbevollmächtigter Gabriel aber entwarf das Banner Michaels:

drei azurblaue konzentrische Kreise auf weißem Grund als Symbol der Urschöpfer – Trinität

Luzifer dagegen entwarf sein eigenes Banner: Auf einem weißen Grund erscheint ein schwarzer gefüllter Kreis, mit einem umgebenden roten Kreis.

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Die Luzifer Rebellion verbreitete sich durch das System von Satania. 47 Planetarische Prinzen schlugen sich auf die Seite des abtrünnigen Regenten. Auf Erden wechselte der Planetarische Prinz Caligastia gemeinsam mit seiner Gemahlin Daligastia und einer großen Zahl von führenden Amtsträgern (Anmerkung Susanne – ich vermute, daß diese Seelen auch heute wieder in Amt und Würden stehen?) in das Lager der Aufrührer. Doch die Rebellion drang nicht über die Grenzen des lokalen Systems hinaus.

Satania war unter Quarantäne gestellt.

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Luzifer wurde vor fast 2000 Jahren von Beauftragten der Alten der Tage auf Uversa festgenommen und sitzt seitdem auf Satellit Nr. 1 von Jerusem in Haft (Anmerkung Susanne – siehe Bild im vorherigen Artikel – oben links verlinkt).

Satan war zunächst weiterhin erlaubt, die abtrünnigen Planetarischen Prinzen zu besuchen – auch Caligastia auf der Erde -, aber mittlerweile sitzt auch er in Jerusem in Haft.

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Und während noch in den 30er Jahren des vorherigen Jahrhunderts, zur Zeit der Entstehung des Buches Urantia, alle himmlischen Wesen im lokalen System, ein Dekret aus Uversa erwarteten, daß das Schicksal von Luzifer besiegeln sollte, erfuhren wir jüngst, im Jahre 2005, von Shekmet (Botschaft von Candace Frieze vom 10. August 2005), dass Luzifer inzwischen auch das letzte Gnadenangebot zurückgewiesen und selbst um seine Auslöschung gebeten hat.

Caligastia hingegen, nach dem Stand der 30er Jahre darf sich weiterhin frei auf Erden bewegen und seinen dunklen Plänen nachgehen. Er besitzt jedoch, wie Manovandent Melchizedek in Schrift 53 feststellt; “absolut keine Macht, in die Gemüter der Menschen einzudringen, noch kann er sich ihren Seelen nähern, um sie zu verlocken oder zu verderben, außer sie wünschen es tatsächlich, durch diese böse Präsenz verflucht zu sein”.

Hochmut, Anmaßung, Stolz, Eigensinn, Eitelkeit und Misstrauen – das waren die Eigenschaften, die Luzifer auf den falschen Weg führten und sein Licht und sein göttliches Erbe ruinierten. 

Von ihm bleibt nichts zurück als die Erinnerung an einen einst strahlenden Gottessohn, der sein Erbe und sein Amt schmählich missbrauchte..

Die Folgen seines Eigenwillens aber sind bis in unsere Tage auf sechsundvierzig Welten spürbar, deren Planetarische Prinzen den Weg des Lichts verlassen haben.

Was mit einem Manifest der Freiheit begann, entwickelte sich, wie wir auf Erden selbst erleben, zu einem Programm der Lüge, des Betrugs, der Manipulation und der Gewalt durch eine machtgierige “Elite”, einem Programm, das einigen Wenigen Freiheit und Luxus zugesteht, der Merhrheit aber Unfreiheit, Armut und Elend.

Aus dem Samenkorn der Rebellion gegen das Reich Gottes wuchs eine Giftpflanze, die in unserem Tagen mitsamt ihrer Wurzel aus dem Leben der Erde entfernt wird.

“In jeder Sünde ist eingeschlossen die Saat ihrer eignen Zerstörung”, wie Manovandet  Melchizedek abschließend betont. “Der Lohn der Sünde ist der Tod.”

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(Ende des Kapitels, welches ich nur auszugsweise abgetippt habe.)

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Hier habe ich in der Schrift 134 noch die letzte Begegnung Jesus mit Satan und Caligastia auf Urantia gefunden – auf dem Berge Hermon:

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(1493.4) 134:8.5 Nach über fünfwöchiger ununterbrochener Verbindung mit seinem Paradies-Vater gelangte Jesus zu absoluter Gewissheit hinsichtlich seiner Natur und seines sicheren Triumphs über die materiellen Ebenen der zeit- und raumgebundenen Persönlichkeitsmanifestation. Er glaubte zutiefst an die Herrschaft seiner göttlichen Natur über seine menschliche Natur und zögerte nicht, diesen Anspruch geltend zu machen.

(1493.5) 134:8.6 Kurz vor dem Ende seines Aufenthaltes auf dem Berg bat Jesus seinen Vater um die Erlaubnis, als der Menschensohn, als Josua ben Joseph mit seinen Feinden von Satania eine Zusammenkunft zu haben. Diesem Ersuchen wurde entsprochen. Die große Versuchung, die Prüfung von universeller Tragweite, fand in der letzten Woche auf dem Berg Hermon statt. Satan (als Vertreter Luzifers) und der rebellische planetarische Fürst Caligastia hielten sich in Jesu Gegenwart auf und wurden ihm gänzlich sichtbar gemacht. Aber diese „Versuchung“, diese abschließende Prüfung menschlicher Loyalität angesichts der Verdrehungen rebellischer Persönlichkeiten hatte weder etwas mit Nahrung, noch mit Tempelzinnen oder anmaßenden Handlungen zu tun. Sie hatte nichts mit den Reichen dieser Welt zu tun, wohl aber mit der Souveränität eines mächtigen und glorreichen Universums. Der Symbolismus eurer Schriften wandte sich an die kindliche Denkweise der rückständigen Zeiten der Welt. Aber spätere Generationen sollten verstehen, welch gewaltigen Kampf der Menschensohn an jenem denkwürdigen Tag auf dem Berg Hermon durchstand.

(1493.6) 134:8.7 Auf die vielen Vorschläge und Gegenvorschläge der Abgesandten Luzifers hatte Jesus nur eine Antwort: „Möge der Wille meines Vaters im Paradies siegen, und mögen die Ältesten der Tage dich, meinen rebellischen Sohn, nach göttlichem Recht richten. Ich bin dein Schöpfer-Vater; ich kann kaum gerecht über dich urteilen, und meine Milde hast du bereits verschmäht. Ich übergebe dich den Richtern eines größeren Universums zur Aburteilung.“

(1494.1) 134:8.8 Zu den von Luzifer eingeflüsterten Kompromissen und Auswegen, zu all den trügerischen Vorschlägen bezüglich der Selbsthingabe in Menschengestalt gab Jesus nur zur Antwort: „Der Wille meines Vaters im Paradies geschehe.“ Und als die schwere Prüfung vorüber war, kehrte der abbeorderte Schutzengel an Jesu Seite zurück und stärkte ihn.

(1494.2) 134:8.9 An einem Spätsommernachmittag, von Bäumen umstanden in der schweigenden Natur, gewann Michael von Nebadon die unbestrittene Souveränität über sein Universum. An diesem Tag vollendete er die den Schöpfersöhnen gestellte Aufgabe, auf den evolutionären Welten von Zeit und Raum ein vollwertiges inkarniertes Leben in Menschengestalt zu leben. Diese bedeutende Leistung wurde zwar im Universum erst am Tag seiner Taufe, Monate später, bekannt gegeben, aber geschah wirklich an jenem Tag auf dem Berg. Als Jesus von seinem Aufenthalt auf dem Berg Hermon herunterkam, waren Luzifers Rebellion in Satania und der Abfall Caligastias auf Urantia praktisch beigelegt. Jesus hatte den letzen von ihm verlangten Preis bezahlt, um seine Universums-Souveränität zu gewinnen. Diese enthält in sich die Regelung der Stellung aller Rebellen und bestimmt, dass mit jeder derartigen künftigen Erhebung (sollte sie sich je ereignen) summarisch und wirksam verfahren werden kann. Daraus ersieht man, dass die sogenannte „große Versuchung“ Jesu einige Zeit vor seiner Taufe, und nicht gleich danach, stattfand.

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In diesem Zusammenhang habe ich auch vor einiger Zeit diesen Artikel verfasst:

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Über siriusnetwork

Ihr Lieben - die Zeichen stehen auf Veränderung - auf Transformation. Hier findest Du aktuelle Botschaften und tiefgründige Impulse für den BLICK HINTER DIE KULISSEN und Informationen zum kosmischen Zeitgeschehen für den freien Fall in unsere neue Wirklichkeit. Wir sind alle spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen. Unsere Heimat ist in GOTT, daher sind wir unsterblich! Seid also realistisch und erwartet in diesen Zeiten und Tagen ein WUNDER! Mögen alle Wesen glücklich sein . . . Habt Sonne im Herzen Susanne Verena
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