Inuakiner aus dem ORION

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Kategorie Raumgeschwister – ALIENS und Raumgeschwister

Kategorie KOSMOS – KOSMOS

Kategorie ORION – OSIRIS – ORION

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Passend zu diesem Beitrag ist auch dieser Artikel:

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Danke an Annette, welche mir dieses PDF schon vor einigen Tagen zugesandt hatte – leider hatte ich noch nicht die Zeit, es zu lesen:

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lest hier in einer PDF in 84 Seiten über das Leben auf einem Planeten in der Nähe des Orion:

Inuakiner_aus_dem_ORION

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Vielen Dank an den Autor, die Autorin!

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Hier ein kleiner Auszug:

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I.
Aryana: Wie heißt Du auf dieser Erde?

David: David.

A: Hast Du noch einen anderen Namen?

D: Jetzt nicht. Ich hatte schon viele Namen, aber jetzt habe ich nur einen.

A: Wie möchtest Du, dass ich dich nenne?

D: David.

A: Warum?

D: Weil das mein momentaner Name ist.

A: Am Anfang hast Du gesagt, dass Du von einem anderen Planten per Reinkarnation gekommen bist. Weißt Du wie dieser Planet heißt?

D: Er heißt Iuna und ist in der Nähe des Orion.

A: Und die Einwohner heißen dann auch Inuaner?

D: Nein, Sie heißen Inuakiner.

A: Also bis Du ein Inuakiner?

D: Ich war ein Inuakiner, jetzt bin ich ein Erdenmensch.

A: Wie ist Dein Planet?

D: Er ist schöner als die Erde.

A: Sieht er genauso so aus?

D: Fast. Es gibt Wasser, Berge, Ebenen aber die Pflanzen sehen anders aus. Die dortigen Bäume haben ungefähr die Farbe wie hier das Silber, nur etwas heller.

A: Habt ihr dort Jahreszeiten?

D: Ja, aber nicht so wie hier. Dort gibt es keinen Winter, Schnee, nur
Regen. Und die Bäume verlieren nicht ihre Blätter. Es ist nie so warm, wie hier im Sommer.

A: Habt ihr Meere oder Ozeane?

D: Ja, die Meere heißen Avata und die Ozeane Surim. Wie haben Fische, aber sie haben andere Farben als hier. Eigentlich hat alles eine andere Farbe.

A: Was für Farben gibt es dort?

D: Andere, ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, genau die gleichen Farbtöne, nur ein wenig blasser. Das Rot ist nicht so rot wie hier, sondern wie ein Rot-Weiß.

A: Rosa?

D: Nein, ein helleres Rot, als wenn man weiß dazu geben würde.

A: Und wie sind die Inuakiner? Sind es Menschen?

D: Nein, Inuakiner. Sie ähneln einem Salamander, aber auch einem
Menschen.

A: Also Reptilien?

D: Nein, keine Reptilien, Inuakiner.

A: Kannst Du mir erzählen, wie Sie aussehen?

D: Groß, ca. so hoch wie Dein Bücherregal (2 Meter), sie stehen auf zwei Beinen. Sie haben zwei Arme wie wir, aber nur drei Finger. Sie laufen so ähnlich wie wir, der Unterschied ist nur, dass Sie einen dicken und starken Schwanz haben. Ihre Haut ist weiß und ihre Augen sind gold-violettfarben, und sie reden wie wir und sie.

A: Wie meinst Du das: wie sie?

D: Mit anderen Worten in ihren Gedanken.

A: Ist das so eine Botschaft, die Du auch bekommst?

D: Ja, natürlich!

A: Und wie ist ihre Haut? Schuppig?

D: Nein, weich wie unsere, samtig, aber sie haben keine Haare und
Behaarungen

A: Haben Sie Zähne?

D: Ja.

A: Was essen diese Inuakiner?

D: Lebensmittel, wie wir, aber sie verzehren kein Fleisch. Sie essen so etwas ähnliches, was wir hier Gemüse, Obst und Getreide nennen.

A: Diese Pflanzen bauen sie in einer ähnlichen, natürlichen Methode wie wir hier an?

D: Ähnlich, aber das Anbauen dauert nicht so lange wie hier.

A: Wie meinst Du das?

D: Du legst ein Samenkorn in die Erde, gibst dazu ein wenig Wasser und denkst daran, wie schnell Du das Resultat haben möchtest und das Ergebnis erscheint an dem Zeitpunkt, zu dem Du es geplant hast.

A: Also wenn ich morgen einen Apfel haben möchte, kann ich es morgen vom Baum pflücken?

D: Nicht ganz so schnell. Die kürzeste Zeit sind zwei Drehungen.

A: Was sind Drehungen?

D: Von dem Planet. Das sind gleich 5 Erden-Tage. Ja, und wenn Du es brauchst, aber Du es nicht rechtzeitig gedacht hast, kannst Du jeden darum bitten und es würde Dir jeder helfen, aber so was passiert eher selten.

A: Und wie passiert dieses Wunder? Wie klappt es, dass alle Inuakiner das bekommen, was sie wollen? Ist euer Erdboden dafür verantwortlich?

D: Teilweise, der Boden dort unterscheidet sich von dem hiesigen.
Jedenfalls ist er sehr rein. Aber glaube nicht, dass das allein dazu reicht. Die Absicht ist wichtig. Wenn Du etwas von der Matrix erbittest, wird es geschehen, weil es für Dich notwendig ist. Dort bitten Sie nur um das, was Sie wirklich brauchen. Nur so viel, wie notwendig ist. Es ist alles frisch, es hätte keinen Sinn, es im Kühlschrank zu lagern, da man es jeder Zeit ernten kann. Es hätte auch keinen Sinn, um mehr zu bitten, weil es ein Verlust wäre, wenn wir das nicht aufbrauchten und der Matrix würde es nicht gefallen.

A: Und wie gehst Du vor? Legst Du ein Samenkorn in die Erde und denkst daran, dass es austreibt?

D: Ungefähr so. Du legst ein Samenkorn in die Erde, gießt irgendein
Wasser darüber, strahlst es mit Licht und Liebe an und denkst daran, dass es sich mit der allgemeinen Matrix verbindet, woher die Pflanzen die ganzen Informationen zum nötigen Wachstum bekommen – in so vielen Tagen wie Du es für sie festgesetzt hast. In dieser Sekunde wird das Innere mit Licht gefüllt und gleichzeitig schlüpft eine leuchtende Faser heraus, die mit der Matrix in Verbindung steht und so fängt dieser Prozess an.

A: Und nachdem Du das geerntet hast, was passiert mit dem übrig
gebliebenem Teil der Pflanze?

D: Entweder lebt sie weiter, oder sie lassen sie vertrocknen aber die
nächste Frucht wird nur als Samen benutzt. Dann bitten wir sie um das schnelle Auflösen zu solchen Substanzen, woraus sie zustande gekommen sind, damit auf dem Planet das Gleichgewicht erhalten bleibt.

A: Soll ich das so verstehen, dass es bei euch keinen Müll gibt?

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Ende des Auszuges

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Hier habe ich noch einen weiteren Artikel zu dieser PDF gemacht:

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Es ist zu Ende! Wir haben es satt! Es reicht jetzt! Stopp! Ab jetzt sind wir frei!

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Über siriusnetwork

Ihr Lieben - die Zeichen stehen auf Veränderung - auf Transformation. Hier findest Du aktuelle Botschaften und tiefgründige Impulse für den BLICK HINTER DIE KULISSEN und Informationen zum kosmischen Zeitgeschehen für den freien Fall in unsere neue Wirklichkeit. Wir sind alle spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen. Unsere Heimat ist in GOTT, daher sind wir unsterblich! Seid also realistisch und erwartet in diesen Zeiten und Tagen ein WUNDER! Mögen alle Wesen glücklich sein . . . Habt Sonne im Herzen Susanne Verena
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