..
Kategorie ORGANSPENDE – Organspende
Kategorie BRD-RECHTSLAGE - BRD-RECHTSLAGE
.
.
Ich hatte vor einigen Wochen im Radio einen Bericht gehört, der angekündigt hat, daß sich zukünftig jeder BRD-Insasse (PERSONALAUSWEISTRÄGER) eindeutig entscheiden muss, ob er für oder gegen die ORGANSPENDE sei.
Es wurde nicht gesagt, wie verfahren wird, wenn man sich nicht entscheidet, bzw. darüber keine Kenntnis hat und nichts von dieser Entscheidung weiß
(
Der Witz ist, daß wohl niemand über die wahren Fakten aufklären wird, welche als Grundlage für diese wichtige Entscheidung unentbehrlich ist – lest bitte diese beiden Artikel :
Es ist grausamer und perverser, als man es sich denken könnte!
.
kritische-stimmen-zur-organentnahmen
.
zweifel-am-hirntod
.
.
und schaut das Video von Werner Hanne an – dann seid ihr im BILDE . . .
Organe spenden? Besser nicht!
.
.
.
Dreivierteltote Organspender und hirntote Gesetzgeber
article.14372.html
Lest auch oben bei Kreuznet die anderen Artikel über Eutanasie!
.
.
Die Hirntod-Definition ermöglicht es, lebende Menschen für tot zu erklären, um sie anschließend zu ermorden. Von Aaron Rosenbaum.
.
(kreuz.net)
In Großbritannien will die Regierung Organspendern die Beerdigung bezahlen, weil es dort zuwenig Organspender gibt. Diesen Vorschlag hat ein wissenschaftlicher Beirat in Großbritannien gemacht. Die Kosten von etwa 1.700 Euro soll der staatliche Gesundheitsdienst tragen.
Der Tote lebt noch
Auch in Deutschland wird fleißig die Werbetrommel für Organspende gemacht. Sogar Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart und der Augsburger Weihbischof Anton Losinger haben sich in dieser Sache vor den Karren der Bundesregierung und Bundesärztekammer spannen lassen. Doch mit Beginn der Organverpflanzung entstand den Medizinern ein juristisches Problem. Bisher hatte man keine Probleme, den Tod zu definieren. Es gab und gibt seit Jahrtausenden todsichere Todeszeichen wie Leichenstarre, Verwesungsprozeß, Dysfunktion sämtlicher Organe. Doch dann kamen die Organtransplantationen und der Organhandel. Weil Organe im Verwesungsprozeß unbrauchbar sind, mußte eine „neue“ Todesdefinition her. Sie sollte erlauben, lebende Menschen für „tot“ zu erklären.
Der neue Tod heißt „Hirntod“
Man mußte die Definition des Todes so ändern, daß man jemanden für „tot“ erklären kann, obwohl er lebt. Man bastelte sich also eine Definition, als ob es Halb-, Dreiviertel- oder Viervierteltote geben würde. Den neuen Tod – der kein Tod ist – nannte man Hirntod. Die Bundesärztekammer – der Repräsentant der Ärzteschaft – bestimmte im Transplantationsgesetz des Jahres 1997 neue Richtlinien zum Nachweis des Todes.
Bundestag und Bundesrat nickten ab. Wurde die Bundesärztekammer vom Volk gewählt? Gehört sie zur Legislative oder zur Judikative? Wie auch immer: Der Gesetzgeber tat, was die Ärztekammer wollte. Die Hirntod-Theorie ist eine unsichere Diagnose. Das kann man an zahlreichen „Hirntod“-Patienten feststellen, die wieder aufgewacht sind und heute ein normales Leben mit einem lebenden Hirn führen.
Organräuber lauern überall
Niemand soll glauben, daß er vor Organjägern sicher ist. In Österreich gilt zum Beispiel: Wer nicht ausdrücklich widersprochen hat, gilt als Organspender. Man sollten also auf den österreichischen Serpentinen vorsichtig fahren und immer einen ausländischen Paß mitführen. Für die reibungslose Schlachtung von Organspendern – denen bei lebendigem Leibe die lebenswichtigen Organe herausgeschnitten werden – sorgt in Deutschland die Deutsche Stiftung Organtransplantation.
Akt der Nächstenliebe?
Die Katholische Kirche nimmt zur Organtransplantation eine fatale Position ein. Von den Protestanten kann man sowieso nicht mehr erwarten als fair gehandelten Kaffee, Mülltrennung und Antiatomkraftdemos. Doch bei der Kirche ist es nicht viel besser: Sie bezeichnet die Organentnahme, die einen Menschen tötet, als „Akt der Nächstenliebe“.
Moralisch korrekt ist dieser Sachverhalt als Mord oder Selbstmord zu bezeichnen – je nach dem, ob eine Zustimmung des Spenders vorliegt oder nicht.
Die wissen nicht, wovon sie reden
Bis in die 1950er Jahre lehnte die Kirche die Organspende aufgrund des Verstümmelungsverbots von Leichnamen ab. Heute rechtfertigt sie den Mord als ein Akt der Nächstenliebe. Bischof Fürst und Weihbischof Losinger verweisen sogar auf den Katechismus der Katholischen Kirche. Die Organspende „solle als Ausdruck großherziger Solidarität gefördert werden. Mons. Fürst beklagt, daß ein Drittel der Patienten aufgrund des Fehlens von Organen sterben. Dem muß man hinzufügen, daß das andere Drittel in dem Augenblick sterben würde, wenn es seine Organe spendet.
.
.
.
Der Organspender wird durch die Organentnahme geschlachtet
Quelle -article.13525.html
.
Die Frage ist äußerst unangenehm, die Antwort noch viel mehr – und man kann die Menschen auf Dauer nicht belügen.
Von Klemens Lichter
.
(kreuz.net/ ‘aktion-leben.de’). Endlich hat ein Politiker den Finger in die Wunde gelegt.
Der CSU-Bundestagsabgeordnete Johannes Singhammer (58) fordert, in der Debatte über Organspenden zunächst die Frage des Todeszeitpunktes zu beantworten.
Singhammer ist seit 2009 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Er ist dort für die Bereiche Gesundheit sowie Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zuständig.
Der Abgeordnete ist verheiratet und Vater von sechs Kindern.
Die Organe müssen lebend sein
Die Frage nach dem Todeszeitpunkt ist alles entscheidend.
In den letzten Jahrzehnten hat man eine Hirntoddefinition eingeführt, um Organentnahmen an lebenden Patienten legitimieren zu können.
Doch diese Definition ist aus wissenschaftlicher Sicht fragwürdig.
Somit wird endlich öffentlich, was viele medizinische Laien schon immer befürchtet haben und für sich nicht wollen:
Die Organtransplantation funktioniert nur, wenn die Organe einem lebenden Menschen entnommen werden, der an und während der Organentnahme stirbt.
Organe eines toten Menschen können nicht verpflanzt werden.
Der Anspruch endet an der eigenen Haut
Politik und Kirchen haben bisher ihre Augen vor dieser Tatsache mehrheitlich verschlossen.
Nun wird man sich stellen müssen, will man sich nicht den Vorwurf einhandeln, die Bürger bewußt zu belügen.
Der deutsch-jüdische Philosoph Hans Jonas († 1993) sagte einmal:
„Es ist überhaupt keine Frage, daß der kranke Mensch unsere volle Solidarität braucht, doch endet sein Anspruch an unserer Haut.“
.
.












Vielen Dank, dass Ihr mein Interview bei Jo Conrad in Eurer Webseite aufgenommen habt.
Vielleicht könnt Ihr noch folgenden Tip unterbringen:
Dieses Interview an 2 Personen weiterempfehlen mit der Bitte, es wieder an 2 weiterempfehlen. Mit diesem sogen. Verdopplungseffekt hätte man bei der 27. Verdopplung die Bevölkerung der Bundesrepublik erreicht.
Herzliche Grüße aus Stuttgart,
Werner Hanne
Ja, lieber Werner,
wir haben uns einmal persönlich getroffen und kennengelernt . . . ist schon eine kleine Weile her.
Ich kann Dir hier nur danke sagen, für Deine Arbeit – ich bin so froh, dieses Dein Video gefunden zu haben, weil es etwas BELEUCHTET, was gerne weggeschoben wird. TATSÄCHLICH wird hnter den Kulissen der Organspende ein weiteres Wirtschaftswunder aufgedeckt, welches in diesem Lande bei den wenigen Nutznießern als gesellschaftsfähig eingestuft wird.
Hast Du eine eigene Weltnetzseite?
Ist es nicht auch so, daß Du über Patientenverfügungen aufklärst?
Du kannst hier bei diesem Artikel gerne Deine kommenden Vortragsdaten verlinken . . .
Herzlicher Gruß
Susanne Verena
Pingback: Organspende – Hirntod – Herzschlagtod – Spenderausweis – Sagt man uns alles « BildDung für das VOLK