Zeitzeugen – PDF – Der Herr ist mein Hirte

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Kategorie QUELLE -Kategorie GESCHICHTE – GESCHICHTE

Kategorie FINANZEN – FINANZEN

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Aus einem zufälligen Schriftverkehr wurde eine nette Begegnung.

Daraus hat es sich ergeben, daß der AUTOR mir gestattet hat, sein Werk hier zu verlinken – ich habe es selbst noch nicht gelesen, denke jedoch daß es ganz sicher ein interessante Aufzeichung der Zeitgeschichte ist und auch eine Liebeserklärung für GOTT und Christus.

Bitte wendet euch an den Verfasser, für weitere Fragen!

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Ich kann dieses wertvolle Zeitdokument jedem empfehlen!

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Lest hier das Buch als PDF als ganzes:

Zehn Wunder A 5.5.11

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Der Herr ist mein Hirte

Von Einem

Den der „Hirte“ gerettet hat;

Gerettet aus dem Inferno der Vorhölle

Herausgeber: World-Peace

Kontakt Adresse: worldpeace@esc.net.au

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Ein Wort zuvor

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser kurze Aufsatz soll eine Würdigung der Hilfe des allmächtigen Gottes sein, die ich, der Autor, selbst erlebt habe. Ich bin mir bewußt, daß diese wenigen Worte unzureichend sind als Danksagung, dafür, daß ER – der allmächtige Gott – mich in so vielen lebensgefährlichen Situati­onen vor dem sicheren Tod bewahrt und anschließend, uns als Familie, noch so über-reichlich gesegnet hat.

Die Hilfe Gottes, sein dauerndes Eingreifen und steuern meines Leb­enswegs zu verschweigen, daß wäre ein Verrat an Gott und auch ein Verrat an allen Menschen, zumal ich jetzt, rückblickend, seine Hilfe auf Schritt und Tritt sehen kann.

Gottes Hilfe zu verschweigen wäre insofern ein Verrat, weil der Aus­gang jeder, der unten aufgezeichneten Lebenserfahrung ein zweifelsfrei­er Beweis für die Existenz eines allwissenden Gottes ist. Jeder normale Mensch, wenn er das liest, muß das zugeben. Nur nihilistische Ignoran­ten und böswillige Sophisten werden versuchen diese Gottes-Beweise mit einem inhaltslosen Wortschwall –– das ist, mit viel nichtssagendem blah, blah von wenn-und-aber Kommentaren, zu widerlegen.

Wenn man die biblische Lebensspanne, 70 bis 80 Jahre, schon lange überschritten hat, dann ist es höchste Zeit, das Erlebte für die Nachwelt zu sichern und abwägende Rückschau zu halten. Und ganz besonders dann, wenn die Lebenserfahrungen so außergewöhnlich einmalig und auch unglaublich waren, daß es scheint, das sind keine Tatsachen, keine Berichte aus dem Leben sondern eine fromme Dichtung. Und doch, auch wenn es noch so unglaublich scheint und der skeptische Leser fragt, wie war das möglich; denn der Ausgang jeden Erlebnisses widerspricht aller Logik. Das aber heißt, Gottes „Logik“ ist scheinbar eine andere. Denn ich habe es selbst erlebt und überlebt, wenn ich in gefährlichen Situa­tionen und der Todesgefahren ausgesetzt war, daß überleben nur möglich war durch das Eingreifen einer höheren geistigen Macht, die wir allge­mein den allmächtigen und allwissenden Gott nennen.

Nicht zuletzt gebietet mir Ehrlichkeit, Fairneß und Objektivität, daß ich meine außergewöhnlichen Erlebnisse bekannt mache; zumal der poli­tische Horizont sich wieder so verfinstert hat, daß überleben vom Ein­greifen des allmächtigen Gottes abhängen wird. Daß also, wer leben und überleben will sich zuvor in Gottes Obhut begeben muß.

Glaubst DU an Wunder – an Wunder Gottes?

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Psalm 91 zur Einführung und als Vorwort

  1. Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt,
  2. der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott auf den ich hoffe.
  3. Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der schädlichen Pestilenz.
  4. Er wird dich mit seinen Fittichen bedecken, und deine Zuversicht wird sein unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild.
  5. daß du nicht erschrecken müssest vor dem Grauen der Nacht, noch vor den Pfeilen, die des Tages fliegen.
  6. vor der Pestilenz, die im Finstern schleicht, vor der Seuche , die im Mittag verderbt.
  7. Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es dich doch nicht treffen.
  8. Ja du wirst mit deinen Augen deine Lust sehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird.
  9. Denn der Herr ist deine Zuversicht; der Höchste ist deine Zuflucht.
  10. Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird zu deiner Hütte sich nahen.
  11. Denn Er hat seine Engeln befohlen über dir, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen.
  12. daß sie dich auf Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.
  13. Auf Löwen und Ottern wirst du gehen, und treten auf junge Löwen und Drachen.
  14. Er begehret mein, so will ich ihm aushelfen; er kennt meinen Namen, darum will ich ihn schützen.
  15. Er ruft mich an, so will ich ihn hören; ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen. Ich will ihn sättigen mit langem Leben und will ihm zeigen mein Heil.

Da der einundneunzigste Psalm zur ältesten und erhabensten Weltliteratur zählt, stellt sich die Frage,

Was hat der Verfasser in den sechzehn Versen gesagt?

Es existiert eine dem gesamten Sein übergeordnete höhere Geistes­macht,* die sich um JEDEN kümmern, der sich ihr anvertraut. Das heißt, in kritischen und in lebensgefährlichen Situationen hilft, bzw. errettet diese Geistes-Mach jeden, der SIE um Hilfe bittet. Und besonders hilft diese Macht DEM, der der Hilfe oder der Rettung aus tödlicher Gefahr bedarf, wenn aus seinem Tun und Lassen, aus seiner Denkweise oder kurz, aus seinem geistigen Make-up hervorgeht, daß er künftig, im Auf­trage Gottes, noch viel zum friedlichen Zusammenleben der Gesellschaft beitragen wird. Die Wort, er kennt meinen Namen, darum will ich ihn beschützen, sind die Garantie. *Diese Geistesmacht wird allgemein Gott genannt.

Und weil in kritischen oder lebensgefährlichen Situation der allmäch­tige Gott SEINE Methoden und seine Mittel und Wege anwenden muß, um Hilfe und Rettung zu bringen, uns Menschen aber die Mittel und Wege über die Gott verfügt, unbekannt sind, nennen wir die Resultate Wunder, weil ihr Zustandekommen oft dem Gesetz von Ursache und Wirkung scheinbar widerspricht. Aber eben nur scheinbar. Denn:

Aus säkularer Sicht, d.i. aus der Sicht des gottlosen, nihilistischen Men­schen, der die Existenz Gottes – trotz aller Gegenbeweise – frech, und arrogant negiert, sind Wunder unmöglich, weil sie den irdischen Gesetz­en von Ursache und Wirkung und auch der Logik widersprechen. Im geistigen Bereich gilt (scheinbar) eine andere Logik, die die Knechte der Finsternis – groß und klein – nicht begreifen, bzw. nicht begreifen wollen, weil die Existenz Gottes, als Urquell des Geistes, sie »stört«.

Daß es Ereignisse und Umstände gibt, die sich mit normalen säkularen Denkmethoden NICHT erklären lassen, das hat William Shakespeare, der englische Denker und Dramatiker schon vor etwa 420 Jahren erkannt als er den Satz prägte: „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als eure Schulweisheit zuzugeben gewillt ist“.

Weil der heutige Mensch und ganz besonders die Nihilisten und Gott­losen sich darauf berufen, daß wir in einem wissenschaftlichen Zeitalter leben, so folgt daraus, alle mysteriösen Phänomene müßten sich rationell erklären lassen, wenn man Ursachen und Zustandekommen analytisch seziert. Das aber heißt: Was sich erklären läßt und was man versteht, das ist kein Wunder mehr, darum gibt es keine Wunder.

Jawohl!!! Diese Leute haben »scheinbar« recht. Also müssen wir ver­suchen die Mittel und Wege, deren Gott sich bedient, analytisch zu untersuchen, ob sich die sog. »Wunder« womöglich doch rationell erklären lassen. Denn:

Es ist z.B. bekannt, daß im Krieg, in Ausnahmefällen, Granaten und Bomben NICHT explodiert sind; man nennt sie Blindgänger. Es ist hier nicht der Ort diesem Phänomen nachzugehen. Wir wollen nur einen historisch bewiesenen Fall herausgreifen, dessen Folgen die Weltge­schichte in einer ungeheuerlichen Weise geprägt haben.

Sir Winston Churchill, englischer Ministerpräsident während des 2. Weltkrieges, und erster Seelord also Minister der englischen Kriegs­marine, im ersten Weltkrieg, schreibt in etwa dies: Nachdem das Experi­ment in den Dardanellen* fehlgeschlagen hat, bin ich von meinem Amt zurückgetreten und habe mich an die Front in Flandern gemeldet. Als ich von einem Rundgang zurückgekommen bin, in meinen Bunker, hat, in meiner Gegenwart, eine deutsche Granate die Decke des Bunkers – paar Lagen Baumstämme und Erde – durchschlagen und ist als Blindgänger auf meiner Lagerstatt gelandet. *Da Churchills biologischer Vater entweder Lord Rothschild war oder der Kronprinz, der spätere englische König, (die Wahrheit darüber hat er ins Grab genommen) war Churchill krankhaft narziß­tisch-ambitiös.

Seine Idee war, mit vier Schlachtschiffen die Dardanellen und Konstantinopel zu erobern und zu Weihnachten 1915 in Jerusalem zu sein, wo man IHN in einer großen Parade als Weltstrategen feinern würde. Diese seine narzißtische Phantasie kostete, in nur acht Monaten, (März bis November 1915) etwa sechshunderttausend Tote und Verwundete.

Daß die Weltgeschichte grund-anders verlaufen wäre wenn die Grana­te ihren Zweck erfüllt hätte, darüber gibt es nicht den geringsten Zweifel. Denn jeder weiß es, daß es ohne einen Winston Churchill keinen II. Weltkrieg gegeben hätte. Es fragt sich also, wer hat den Zünder der Granat deaktiviert, oder, weil die Gottlosen an eine solche Möglichkeit nicht glauben, WER hat die Wahl getroffen, daß gerade eine Granate mit einem defekten Zünder Churchills Bunker getroffen hat. Wer kein säku­larer, nihilistischer Ignorant ist, sondern versuchte das WESEN höherer geistiger Mächte zu fassen, zu durchschauen, der weiß, daß beide Möglichkeiten zutreffen könnten.

Außerdem gehört zu den »Mitteln und Wegen« deren Gott sich bedient, auch die Möglichkeit, die Gedanken jedes Menschen und damit sein Tun und Lassen zu steuern. Die These vom sog. »freien Willen« des Menschen ist also der größte Irrtum. Wenn wir voraussetzen, daß ein allmächtiger Gott diese Möglichkeiten hat, dann sind eben die sog. »Wunder« echte Wunder die zum Repertoire der Möglichkeiten Gottes gehören, deren ER sich bedient um seinen Plan durchzusetzen. Diese Möglichkeiten sind also, so zu sagen, die Werkzeuge Gottes.

Die ganze Palette der Phänomene aus dem Bereich der Quantenphysik gehört auch zu den »Werkzeugen« Gottes. Diesen Bereich haben die Physiker Fritjof Capra, David Bohm und Karl Pribram als Neuro-Chir­urg, u.a.* in den letzten 40 Jahren untersucht. Aber auch Phänomene wie das Einstein-Rosen-Podolski Paradox, das bisher noch niemand erklärt hat, ge­hören dazu. Auch die ganze Skala der elektromagnetischen Frequenzen, einschließlich Holographie und »Feld-Thorie«, gehören dazu. Und auch die Telepathie, deren Träger nicht der Elektromagnetismus ist, sondern eine bis zur Stunde noch unbekannte Wesenheit, die sich mit Instrumen­ten nicht fassen läßt; aus ihren Resultaten läßt sich aber schließen, daß sie existiert und unberechenbare Konsequenzen bewirken kann. *Fritjof Capra und David Bohm waren ursprünglich Physiker in der der Elementar-Forsch­ung. Sie sind aber bei der östlichen nebelhaften Mystik gelandet, die Wunder mit einem endlosen Wortschwall beschreibt aber nicht erklärt wie sie zustande kommen.

Trotz all dem Bemühen der Wissenschaftler und den vielen Worten dazu, bleiben Ereignisse, die sich rational nicht erklären lassen, für uns Menschen eben Wunder; und wenn sie dem Wohl des Einzelnen oder dem Wohl der Gesellschaft dienen, sind es Wunder Gottes.

Darum muß unsere Frage wiederholt werden:

Lieber Freund, glaubst DU an Wunder, an Wunder Gottes?

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Ende des Auszuges!

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Über siriusnetwork

Ihr Lieben - die Zeichen stehen auf Veränderung - auf Transformation. Hier findest Du aktuelle Botschaften und tiefgründige Impulse für den BLICK HINTER DIE KULISSEN und Informationen zum kosmischen Zeitgeschehen für den freien Fall in unsere neue Wirklichkeit. Wir sind alle spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen. Unsere Heimat ist in GOTT, daher sind wir unsterblich! Seid also realistisch und erwartet in diesen Zeiten und Tagen ein WUNDER! Mögen alle Wesen glücklich sein . . . Habt Sonne im Herzen Susanne Verena
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