Grener – Mission Neptun – Undurchführbare Rahmenbedingungen

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Kategorie GALAKTISCHE FÖDERATION – GALAKTISCHE FÖDERATION

Kategorie LICHTARBEITER - LICHTARBEITER und STERNENSAATEN

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Quelle – Galktische-F.oe.deration.htm

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- Anmerkung – dieses Foto hat nichts mit dem Bericht zu tun

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Heutige Diskussion mit Grener: Undurchführbare Rahmenbedingungen

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Veröffentlicht am 5. Februar 2012 by

Von Steve Beckow vom 4. Februar 2011
Übersetzung Arameus

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Linda und ich sehen dem Augenblick entgegen, ob sie es hinbekommen kann ihre Verabredungen umzustellen und mir einen sofortigen Austausch mit Grener ermöglichen kann. Ich bat sie dieses Gespräch nicht hinauszuschieben, nicht mal für ein paar Stunden, denn nachdem einmal die Gerüchteküche ihr Werk getan hat, wird es schwierig sein darauf zu reagieren. Also möchte ich ihr Wort darauf haben. So schnell wie möglich.

Die Übereinkunft mit Grener via Linda´s zweiwöchentlicher Konferenz abzuhalten, hat nicht so funktioniert, wie wir es erwartet haben. Ich bin mir nicht sicher, dass Linda die Möglichkeit hat, in dem Konferenzgespräch (mit Grener und anderen) mich frei zu geben und die anderen auszublenden. Da gibt es keine Möglichkeit, nur auf eine Person umzuschalten. Ich werde mit Linda und Grener so schnell es geht privat sprechen, sobald dies heute noch eingerichtet werden kann.

Diejenigen, die diesem Gespräch folgten, hörten Grener sagen, dass der Plan, der ausgearbeitet wurde, aus verschiedenen Gründen nicht zu machen war, und zu Gunsten eines anderen Plans verschoben werden musste. Dieser andere Plan ist es, Leute in kleinen Gruppen an Bord des Schiffes zu nehmen.

Grener hat den Grund noch nicht besprochen, zumindest nicht auf die Art und Weise, dass es für mich klar genug war, um das hier weiter zu geben, wissend, dass diese angegebenen Gründe für immer missverstanden werden könnten. Ich möchte warten bis ich eine klare Aussage von Grener bekomme, bevor ich sie hier bekannt gebe. Er sagte, dass die Gruppe zu groß wurde (ursprünglich auf 150 beschränkt wurde sie größer als 300). Aber das war nicht der einzige Grund und wahrscheinlich nicht der wichtigste.

Ich kann nur für mich sprechen, dass ich damit kein Problem hätte, wenn Leute in kleinen Gruppen auf die Neptun gehen würden. Das könnte sogar ein besserer Plan als der bisherige sein. Doch was kritisch werden könnte, ist, dass zumindest eine kleine Gruppe, und sie kann sich auch nur auf drei Leute beschränken, noch heute auf das Schiff gehen könnte. Und ich bin dabei Grener mitzuteilen, dass der erste Besuch so öffentlich wie nur möglich gemacht werden sollte.

Ich glaube, dass Lichtarbeiter ein Zeichen brauchen, einen handfesten Beweis, dass das alles stattfindet, und, wenn wir nur ein unbestrittenes Ereignis vorweisen können, dass zumindest ein Teil der Mission als Erfolg verbucht werden könnte.

Wir können uns alle die Enttäuschung vorstellen, die viele Menschen fühlen. Ich weiß ebenfalls, dass es Menschen gibt, die ihren Kindern und zu anderen, ihrer Lieben, sagten, dass sie die Absicht haben an Bord des Schiffes zu gehen, und mit wilden Reaktionen konfrontiert wurden. In manchen Fällen sagten Söhne und Töchter, sie wollen nie mehr wieder mit ihren Eltern sprechen, wenn sie an Bord des Schiffes gehen würden.
Andere haben ihre Arbeitsschicht oder ihre Verabredungen gecancelt. Aus unserer Sicht ist das keine zufriedenstellende Ausgangsbasis.

Vielmehr werden die Neinsager ihren großen Tag haben, wie auch die Mainstream Presse, indem sie es als ein weiteres seltsames und unerhörtes Beispiel an Träumerei abstempeln. Und wenn das der Fall sein sollte, könnte das alle guten Absichten zu Nichte machen, und jegliche Versuche Greners´ Plan B zu realisieren.

Wenn das passiert, werde ich das öffentliche Leben verlassen. Nicht weil du es willst, oder ich, sondern weil, wenn der Augenblick der Enthüllung nicht gefährdet werden sollte, brauchen die verrückten Massen und Neinsager dann ein Ziel. Ohne Ziel werden sie Jeden angreifen. Ohne ein Ziel zu haben, werden sie Jeden angreifen. Mit einem Ziel, werden sie sich auf Diesen richten, auf diese eine Person, und die Bewegung kann so gerettet werden. Das kann der einzige Weg sein, wie ich in dieser Zeit am besten meinen Dienst erfüllen kann.

Für mich ist es keine Frage von Fairness oder Ablehnung von Irgendjemandem. Es ist die Frage, was zu tun ist, um Schlimmeres zu verhindern.

Ohne Jemandem, der die Verantwortung auf sich nimmt (und „Verantwortung“ ist etwas Natürliches), werden Menschen, die sich dagegen auflehnen, sich auf Denjenigen stürzen können, der behauptet fürs Licht zu arbeiten, der an das außerirdische Leben und UFOs glaubt, oder für den Aufstieg arbeitet.

Ich hoffe, dass das nicht der Fall sein wird, aber wenn doch, so bin ich bereit, mich von dieser Arbeit zu trennen und die Verantwortung zu schultern. Nicht wegen eines Fluges, der nicht stattgefunden hat, oder sich nicht verwirklicht in der Art hat, in der es uns zuerst versprochen wurde, sondern weil es diejenigen in der Gesellschaft, die unseren Traum oder Absichten nicht teilen, entzünden könnte.

Aber bevor das passiert, werde ich Grener nach einem Zugeständnis fragen, und dieses ist: drei bis fünf von uns hinauf zu bringen, jetzt. Zumindest würden die Irdischen dann eine breite öffentliche Demonstration geben , dass sich einfache Bürger der Erde mit Außerirdischen der versammelten Flotte getroffen haben. Zeigt der Welt, dass das passiert. Gibt uns den Beweis.

Wenn die Galaktischen nicht einmal das wollen, dann befürchte ich, dass zu dem Zeitpunkt wo  Greners Plan B in Angriff genommen würde, der Schaden bereits geschehen ist. Die Wölfe werden anfangen zu beißen. Die Dunklen werden Öl ins Feuer auf die Moonbeam-Idiotie gießen.

Projekt Blue Beam wird nicht mal gebraucht werden, der den Schaden bei den Menschen, die ihr Vertrauen, in die Galaktischen gesetzt haben, anrichten könnte, und wieder einmal würde, wie am 14. Oktober 2008, die harte Arbeit der veränderten Pläne uns überlassen werden.

Wenn sich die Galaktischen nicht einverstanden erklären, jetzt gleich ganz offiziell ein Team von Erdenbürgern in aller Öffentlichkeit zu den Schiffen zu bringen, und der Welt zu zeigen, dass dies alles ganz real ist, , dann befürchte ich, wird es keinen Weg geben, die Aufruhr zu stoppen. Diese Aufruhr ist es, die mich zwingen wird von der Bühne gehen, nicht weil ich so will, sondern weil man es tun muss.

wirsindeins.wordpress.com/2012/02/05/heutige-diskussion-mit-grener-undurchfuhrbare-rehmenbedingungen/#more-3478

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Über siriusnetwork

Ihr Lieben - die Zeichen stehen auf Veränderung - auf Transformation. Hier findest Du aktuelle Botschaften und tiefgründige Impulse für den BLICK HINTER DIE KULISSEN und Informationen zum kosmischen Zeitgeschehen für den freien Fall in unsere neue Wirklichkeit. Wir sind alle spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen. Unsere Heimat ist in GOTT, daher sind wir unsterblich! Seid also realistisch und erwartet in diesen Zeiten und Tagen ein WUNDER! Mögen alle Wesen glücklich sein . . . Habt Sonne im Herzen Susanne Verena
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