Transkripion der Unterhaltung mit Grener

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Kategorie GALAKTISCHE FÖDERATION – GALAKTISCHE FÖDERATION

Kategorie ERSTKONTAKT -

Kategorie LICHTARBEITER - LICHTARBEITER und STERNENSAATEN

Dieser Bericht bezieht sich auf den vorherigen Beitrag – oben links verlinkt:

grener-mission-neptun-undurchfuhrbare-rahmenbedingungen

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Quelle – Galktische-F.oe.deration.htm

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Transkripion der Unterhaltung mit Grener Teil 1/2

Veröffentlicht am 5. Februar 2012 by

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Transkripion der Unterhaltung mit Grener Teil 1/2
von Steve Beckow am 4. Februar 2012

Übersetzung: Arameus

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Die Unterhaltung mit Grener wurde in zwei Teile gespalten. Zuerst kam Grener auf Lindas regulär geplantem Konferenzgespräch. Doch Steve konnte unter den vielen Teilnehmern der Konferenz nicht gehört werden, als er dazu geschalten wurde, so dass der Frageteil verschoben werden musste.
Somit ist das der erste Teil. Die Transkription des separaten Interviews, dass Steve später mit EEM und Grener hatte, wird im Laufe des späteren Tages folgen. Der Verlauf des Gesprächs basiert auf dem vorhergehendem Artikel.
Danke an Ellen für die Transkription.
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Grener: Ich bin Grener von Ashira von Neptune. Ich bin Grener. Ich war immer euer Freund und Verbündeter seit Tausenden von Tausenden von Tausenden von Jahren. Und das wird sich nie ändern. Wenn wir überhaupt Meister von irgendetwas sind, so ist es nicht das intergalaktische Reisen, es ist Geduld. Nun das ist das, worum wir euch heute bitten wollten, mit uns ein wenig Geduld zu teilen.

Lass uns zu euren Herzen sprechen. Jeder von euch – Sternensaaten, Menschen, Intergalaktische Überträger, Anker, Leuchtfeuer, Städtelicht Halter, Earth Keeper, Engel – ihr alle seid willkommen an  Bord. Doch das hatt sich ein bißchen in einen großen Zirkus verändert, was gerade das ist, was wir zu vermeiden versuchten. Als Steve danach fragte, ob eine kleine Gruppe an Bord des Schiffes kommen könnte, so haben wir die Türe und unsere Herzen weit geöffnet und sagten: „Bringt sie herauf!“ weil wir darauf warteten, und wir waren genauso wie ihr begierig darauf und aufgeregt – seit langer Zeit. Und wenn ihr denkt, ihr seid auf Enthüllung ungeduldig, liebe Herzen, so sind wir es auch! Und wenn ich das sage, so betrifft das ebenfalls meine Brüdern und Schwestern der Galaktischen Föderation. Es betrifft alle Kommandoketten.

Nun, Ja, ihr seid unter genauer Beobachtung von Vielen. Nein es geht nicht darum, denn das stellt kein Problem dar. Ich spreche von Folgendem. Es gab viele Sorgen und manche Angst, und manch gewaltige Einmischung. Sind wir in der Lage es zu handhaben? Aber natürlich. Wir ihr wisst, haben wir Überstunden gemacht um die, wir ihr es sagen würdet, militärischen und Verteidigungskräfte abzulenken.

Doch das war beabsichtigt, und ist es immer noch, für das Heimkehren für die Wiedervereinigung der Familien. Ja, um euch zu zeigen, mit euch  unsere Güter und Waren zu teilen, unsere Lebensmittel unsere Gesellschaft. Denn ihr wurdet schmerzlich vermisst. Ja, wir beobachten euch, wir schauen auf euch – viel mehr als ihr wisst. Doch wir sind genauso bestrebt wir ihr, dass ihr heimkommt – nicht dauerhaft, nicht für immer, denn das würde in der Anfangsphase die Vorwürfe der Entführung und des falschen Handelns nach sich ziehen; und das würde weder eurem Bestreben noch unserem dienlich sein.

Was ihr bereits gemacht habt, ist euch selbst zu erklären, und ihr habt die Energie der Enthüllung ein weites Stück voran auf den Weg gebracht. Ihr müsst wissen, dass das meiste was ihr euch gewünscht hattet voranzubringen, bereits getan wurde. Doch das steht nicht im Gegensatz zu dem, was wir als einen Besuch ansehen. Nun das tun wir bereits und ja, es steht euch frei eure Fragen zu stellen. Wir werden euch auf das Schiff in kleinen Gruppen aufnehmen. Manchmal wird es nur einer von euch sein. Anderes Mal werden es drei oder vier sein, abhängig davon ob du und dein bester Freund dabei ist, und ihr euch verprochen habt gemeinsam zu gehen.

Aber wir werden euch alle aufnehmen, einen nach dem anderen. Und wir werden es nicht tun während ihr schläft, wir werden es nicht als eine Astralreise tun, wir werden es nicht als eine nicht Menschliche Erfahrung durchführen. Und ihr werdet  immer noch eure Kameras und eure Jogging Schuhe mitbringen. Und ihr werdet immer noch die Möglichkeit haben – doch das veröffentlichen wir nicht! Weil das zu viele einem Risiko aussetzen würde, es schafft zu viel Chaos. Und unsere Vereinbarung des Intergalaktischen Konzils ist,  kein Chaos, keine Angst zu verursachen. Es tut uns leid. Es tut uns mehr Leid als ihr glauben könnt, wenn das für euch enttäuschend ist, weil es auch enttäuschend für uns ist.

Doch wir canceln es nicht, wir staffeln es einfach.

Nun, ich weiß es gibt Fragen und ich werde diesen Kanal darum bitten, diese Leitung freizugeben, doch ich bitte euch auch, die Stille zu beachten, so dass alle hören und daran teilhaben können, was notwendig ist, um gehört und weitergegeben zu werden.

Dieses Konzil der Liebe ist ein Instrument der Kommunikation mit und zu euch gewesen, und es ist genau das, was es impliziert. Wir bringen euch Liebe. Ja, wir bringen euch viele Sachen – Technologie, Heilung – und immer noch laden wir euch in die Heilkammern ein. Wir sind mit euch.

SB: Linda, es ist Steve. Linda? Kannst du mich hören?
LD: Ja, und ich möchte alle anderen bitten still zu sein. (Unterhaltung geht weiter) Bitte seid ruhig.
SB: Linda, ich merke, dass es nicht funktioniert.
LD: Ich auch.
LD: Es scheint so, dass das Hintergrundgerede, im Augenblick, — wenn ich sie ausblende, so dass Steve seine Fragen stellen kann -  lauter wird als alles, womit wir zurechkommen können. Also was ich machen werde, ich mache einen privaten Channel mit Steve, entweder später am heutigen Tag oder morgen Früh, um deine Fragen zu beantworten.

Das war es für mich, denn ich habe mit der Gruppe seit über 20 Jahren gearbeitet. Sie sind meine Familie. Und wie viele von euch, möchte auch ich nach Hause gehen. Das Versprechen wurde nicht gebrochen. Es ist nur so, wir wurden getrennt. Wir werden beobachtet. Wir möchten nicht, dass jemand verletzt wird. Das ist die Regel Nummer Eins von St. Germain. Also werden wir es fortsetzen und dann werden wir unsere Geschichten erzählen, unsere Bilder und unsere Erfahrungen austauschen, und wir werden sie veröffentlichen, und wir werden weiter voran schreiten. So werden wir es ihnen auf der Counsil of love Seite zeigen, oder Steve, du wirst es ihnen auf deiner Seite zeigen, oder wir beide werden sie teilen.

Doch das ist der Anfang, nicht das Ende. Also es ist Zeit, aus dem Gefühl des Zweifelns herauszukommen und dafür einzustehen. Und zu vertrauen.

Ich liebe euch alle, ich ehre euch und ich danke euch für die Teilnahme. Und für alle Anderen, wir werden uns bald sehen. Und für Manche von euch, ich hoffe wirklich, euch heute Nacht auf dem Schiff zu sehen. Bye bye.

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wirsindeins.wordpress.com/2012/02/05/transkripion-der-unterhaltung-mit-grener-teil-12/#more-3481

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Transkription des Gespräches mit Grener Teil 2/2

Veröffentlicht am 6. Februar 2012 by

Transkription des Gespräches mit Grener Teil 2/2

Übersetzung: Arameus

Von Steve Beckow

Vielen Dank an Ellen, die so schnell das Transkript des Gespräches mit Michael und Grener fertiggestellt hat, so dass wir alle lesen können, was sie uns mitzuteilen haben. Ich habe es leicht editiert für besseres Verständnis. Die Audiodatei ist hier ebenfalls verlinkt.

Bevor ich das hier einstelle, möchte ich mir erlauben, wenige Worte zu sagen.

Unterhaltung mit Grener

Zuallererst, ich weiß, dass viele von euch leiden, aufgrund der unerwarteten Wendung. Deswegen möchte ich nicht die Aufmerksamkeit auf mich richten, in Zeiten wie diesen. Doch ich muss, wenn auch nur für ein paar Absätze.

Ich stellte fest, dass ich das Gefühl bekam, den Boden unter meinen Füssen zu verlieren, das Bekannte verschwand, und dass ich das Angenommene und Vertraute im Moment nicht mehr automatisch als Gegeben hinnehmen konnte. Oder es scheint zumindest so zu sein.

Mein ursprüngliches und anfängliches Versprechen an euch war, durch alles was auch immer geschieht, ob gut oder schlecht, offen zu gehen. Aber es gibt auch eine Zeit, in der es nicht das Beste ist, sich mitzuteilen, wenn man sich selbst erniedrigt, wenn man denkt, dass andere unbedingt von einem hören wollen.

Ich versuche gerade den Boden unter meinen Füßen wieder zu bekommen. Ich versuche zu versichern, dass das was ich sage nicht von den alten Paradigmen geprägten, kontraprodukiven Wegen stammt, die auftreten wenn Vasanas sich auflösen, bedauerlicherweise ein paar mehr zur gleichen Zeit, als man in der Lage ist, sie auf einmal zu bewerkstelligen.

Also, während meine Verpflichtung an Transparenz unerschütterlich ist, ist mein Gefühl, dass ich einer derjenigen sein muss, der auf das Schiff gehen muss, und was auch immer für einen Augenzeugenbeweis liefern muss, stark. Ich bin zumindest für den Moment an eine stille Auszeit gebunden, um diesen Prozess so gut ich kann, fortzuführen.

Auf das Schiff alleine zu gehen, hat den Nachteil, den alle Einzelpersonen-Zeugenaussagen haben. Es wäre viel besser, wenn eine Gruppe mit dem gleichen Bestreben nach Transparenz gehen würde. Eine Zeugenaussage einer Einzelperson ist immer offen für Dispute.

Aber eine einzelne Zeugenaussage ist besser als gar keine. Und wenn ich mich auf Andere, die ich nicht kenne, verlasse, die die Zeugenaussage machen, welche wir in diesem Moment brauchen, kann ich nicht garantieren, dass irgendeine für den weiteren Prozess wichtig ist.

Die Leute aus der Gruppe die mit mir kommen würden, könnten sagen, nein, sie möchten ihre Fotos behalten und es als Buch herausgeben, oder nein, sie wollen ihre Namen nicht preisgeben. Ich sage nicht, sie würden es, und wahrscheinlich nach wenigen Minuten eines Treffens mit ihnen würde ich beruhigt sein, doch ich bin nicht gewillt zu riskieren, dass dies passiert. Und ich werde nie wissen, ob es so sein würde, bevor ich sie treffe.

So fühle ich, dass ich sichergehen muss, dass die Zeugenaussage über die Existenz der Außerirdischen Realität veröffentlicht wird, auch wenn die Wirkung dadurch erheblich geringer sein wird, als wenn es durch viele Zeugen, wie geplant, veröffentlicht werden würde. Und wie ihr wisst, ich habe keine Angst vor der Dunklen Seite, also habe ich kein Bestreben danach, auf Nummer Sicher zu gehen, obwohl, wie Grener mich daran erinnerte, ich muss an die Sicherheit meiner Lieben denken.

Und wenn auch dieser Besuch und die Freigabe einer Zeugenaussage höchstwahrscheinlich nicht heute stattfinden wird, sie muss bald kommen, oder wir werden den Moment verlieren, und sogar den Besitz des Balls an die Neinsager, die in großer Zahl da sind. So frage ich Grener in aller Öffentlichkeit, mir heute zu erlauben, mich zu erholen, und mich am nächsten Tag auf das Schiff zu holen.

Ein Tag wird mir die Möglichkeit geben, die lautesten Vasanas zu ergründen und wieder den Grund unter den Beinen zu bekommen. Doch mehr als zwei Tage zu warten, würde uns die Initiative nehmen und alles andere, dass wir durch diese Initiative gewonnen haben. (Und ich bin mir dessen bewusst, dass wir in der Öffentlichkeit sehr viel Publizität für Enthüllung erreicht haben.)

Ich muss umsichtig sein, was ich sage, und dabei bleiben, was in einer Zeit wie dieser, einfach und wirklich wahr ist. Wenn der Stress größer wird, wird die Wahrnehmung geringer, und in Zeiten wie diesen, kann das zu Fehlern führen. Und ich möchte keine Fehler machen oder leichtsinnig sein.

So möchte ich einfach sagen, dass ich eure Unterstützung höre, der aus den E-Mails spricht. Ich kenne die Schmerzen derjenigen, durch die hier viele gehen müssen. Ich würde es gern wie einen Zusammenstoß auf der Straße behandeln, aber nur wenn es euren Schmerz nicht herunterspielt oder ignoriert. Und ich möchte weiterhin mein Vertrauen in unsere Galaktische Familie setzen, aber nicht ohne die Lektionen gelernt zu haben, welcher Art auch immer, die hier zu lernen sind.

Erlaubt mir hier aufzuhören und mir einen Tag der Ruhe zu gönnen, Heilung und Restrukturierung. Ich hoffe die Schmerzen und Enttäuschung, die viele von euch fühlen, wie auch immer sie sein sollten, heilen ebenfalls schnell. Der Job, der noch getan werden muss, bleibt und wir sind hier nur um zu dienen, und den Job fertig zu stellen. Man lernt immer aus Erfahrung wie diesen, und ich bin gewillt zu lernen so viel ich nur kann.

Eine Lesung mit Linda Dillon, Grener und Steve Beckow: 4. Februar 2012

Erzengel Michael

Erzengel Michael: Grüße. Ich bin Michael, Erzengel des Friedens und Erzengel der Liebe. Willkommen zurück.

Steve Beckow: Danke Euch, Lord.

EEM: Es tut uns leid wegen den Störungen an dem heutigen Morgen, da wir uns wirklich gewünscht hätten, zu euch allen zu sprechen. Und wir werden die Gelegenheit wahrnehmen, es zu tun.

SB: Danke Euch, Lord. Das werden wir auf The 2012 Scenario Seiteposten, so dass ein eine gewisse Anzahl der Leute die bei dem Anruf [Konferenzanruf] dabei waren, es wahrscheinlich auch hören werden.

EEM: Ich bin sicher sie werden es, da wir sie entfacht haben.

Ja, du kannst mit deinen Fragen beginnen, liebes Herz, da ich weiß, dass es viele sind, die du hast.

SB: OK. Vielmehr als Fragen zu diskutieren, Lord, hier haben wir eine Situation, soweit ich es sehen kann: Wenn wir nicht…Ich bin mir sicher, dass Grener Gründe für die Änderung des Plans hatte – und ich bin mir sicher Ihr werdet mir diese gleich nennen – aber wenn wir nichts unternehmen einen Teil dieses Plans zu retten, den Lichtarbeitern zeigen, dass dieses Scenario wirklich ist, um den Tag sozusagen zu retten, werden wir möglicherweise überschwemmt mit einer Welle der Kritik seitens der Neinsager, das uns die Möglichkeit nehmen würde, das zu tun, was wir später gerne tun würden.

So frage ich Euch, ob Ihr und Grener eine kleine Delegation von uns empfangen würdet – in aller Öffentlichkeit, nicht privat – für einen Tag, für zwei Tage, das spielt keine Rolle – aber an einem Tag, an dem wir in der Lage wären, auf The 2012 Scenario das zu kommunizieren, was wir sehen. Unsere Absicht ist, den Lichtarbeitern ein paar handfeste Beweise zu zeigen, dass das wahr ist, was sich gerade abspielt.

EEM: Natürlich ist es wahr, mein Lieber. Und wenn du einen Augenblick wartest, in deinem Herzen weißt du, dass es wahr ist und es ist das, worauf du gewartet hast, und worauf so viele von euch gewartet haben, seit sehr langer Zeit. Und ja, natürlich, wir kennen eure Bedenken, bezüglich der zweifelnden Thomas und vielleicht noch dramatischer, den Neinsagern.

Aber es ist auch Zeit für diese Neinsager, dass sie mit ihren eigenen Ängsten und Bedenken konfrontiert werden, und sie zur Ruhe kommen zu lassen. Weil es nichts mit Vertrauen zu tun hat, in der Siebten oder jeder anderen Dimension, in der wir uns bewegen. Du musst wissen, mein geliebter Freund, dass alles eine Göttliche Verfügung ist, und dass Mutters Plan sich in einer perfekten Entwicklung entfaltet.

Deine Anfrage ist gehört. Nun, es bist nicht notwendiger Weise du, der herauf gebeamt wird, doch wenn du es bist, dann wirst nur du es sein, denn da gibt es noch eine andere kleine Delegation, die bereits ausgewählt wurde, und sie haben seit langer Zeit mit dem Intergalaktischen Konzil gearbeitet. Auch sie wurden darauf aufmerksam gemacht, Fotos mitzunehmen, Aufnahmen zu machen, und es im Ganzen zu berichten, beides an dich und an Linda, darüber, was sie erfahren haben und was passiert ist. Also ja, sie sind unterwegs.

SB: OK. Das ist fein. Es ist mir nicht wichtig, wer geht. Wir brauchen nur einen handfesten Beweis. Wir brauchen ihn schnell, nicht nächste Woche. Wir brauchen jemand der die Bedenken der Lichtarbeiter erlebt und sie kennt – also es kann niemand sein, der zurück kommt und sagt: „Nun, nein, ich kann es nicht, tut mir leid. Ich kann dieses Foto nicht veröffentlichen“, oder „Oh, es tut mir leid, das war…“ Nein! Wir brauchen jemand, der zurückkommt und uns genau sagt was geschehen ist.

EEM: Niemand ist ausgewählt worden – und es gab Hunderte! Und sogar jetzt an die Tausende! – niemand von ihnen, der sich selbst angeboten hat, wünscht sich, es in Stille zu halten.

Nun, ein Teil der Schwierigkeiten ist, dass sie versuchten, es vor ihren Familien verborgen zu halten, und das würde einen unnötigen Stress verursachen, Panik, Kummer, Vernichtung, oder Zerstörung von Partnerschaften, und so würden wir sicherlich nicht damit einverstanden sein. Aber die meisten die kommen – und sie werden fortwährend kommen – sind diejenigen, die darauf brennen die Bilder zu teilen, die Videos, die Transkriptionen, die Informationen, die Gerätschaften, die euch allen zur Verfügung gestellt werden.

Es wird viele, viele Geschenke geben. Nun, es gibt jene, die sich entschieden haben zu kommen, um nach Geschenken zu fragen, die nicht innerhalb unseres Bereichs sind, und sicherlich nicht innerhalb des Bereiches von Grener oder von Ashira, seines Sohnes, der der Kommandeur des Neptun ist.

Sie fragen nach Sachen von persönlichem Nutzen, wie Beziehung, oder einen Barren Gold, und das ist nicht der Zweck dieser Delegation, wie du sehr gut weißt. Die Goldbarren kommen aus einer anderen Richtung und einer anderen Quelle. Aber ja, du hast den Beweis, nach dem du suchst.

SB: Nun, Last mich sagen was mir durch den Kopf geht, Lord. Zum Teil, das was mir duch den Kopf geht ist: „Steve, du musst eine sehr nette Person sein, du musst vertrauen.“ Etwas anderes was mir durch den Kopf geht ist: „Steve, du möchtest nicht egozentrisch erscheinen, also wenn du gehen musst, oder du bist sehr wichtig und so, so solltest du gehen.“

Diese Gedanken gehen mir durch den Kopf, aber ich sage dir etwas, das durch den Kopf geht, das tiefer als das ist, Lord. Und das ist, ja, ich sollte gehen, weil ich will zu meinen Lesern sprechen. Ich möchte nicht bei jemand Anderem betteln, um zu reden. Ich möchte nicht mit Jemandem zusammen arbeiten, der möglicherweise nicht sehr gut schreiben kann, oder sehr klar. Also ich denke, schlussendlich muss ich gehen.

Und das ist nicht meine übliche Praxis das zu sagen, doch in diesem besonderen Fall fühle ich das Bedürfnis, es zu sagen. Ich muss an Bord des Schiffes gehen, und ich muss einen Bericht an meine Leser abgeben… wenn wir die die Flut der Neinsager abwehren sollen, die diesen Plan so negativ beeinflussen werden – ja mehr als nur diesen Plan, die Einstellung der Lichtarbeiter gegenüber den Galaktischen, die wieder ein Mal, aus ihrer Sicht, dasselbe getan haben wie am 14. Oktober 2008. Sie haben keine Show.

EEM: Nein, das ist keine Nicht-Show, und ja, ich werde deine Anfrage mit Grener diskutieren. Wir hören was du sagst.

Also mach dich einfach bereit.

SB: Ja, ich werde bereit sein. Lass mich noch paar andere Dinge ansprechen, die – ich stelle fest, dass ich viel mehr Fragen vorher gestellt hätte, doch der Plan hat sich geändert. Also lass mich mir bitte einen Überblick über die Fragen, die ich hatte, machen.

EEM: Liebes Herz –

SB: Ja, Lord.

EEM: Du muss wissen, dass du mein Bruder bist und ein vertrauter Freund. Du solltest dich daran erinnern. Das alles lastet nicht auf deinen Schultern. Ja, wir verstehen genau was du sagst, und wir verstehen ebenfalls deine Hingabe an diesen Fall, und die Platform, die du für die Lichthalter geschaffen hast, die Lichtarbeiter Gemeinschaft. Also denke nicht ich ignoriere dein Herz, mit dem, was gesagt oder nicht gesagt wurde. Ich bin dabei mit dir (in dieser Geschichte)

SB: Es geht weiter als das, Lord. Es geht weiter. Ich habe Bewegungen gesehen, die durch Leute ausgebrannt wurden, die haben – ich versuche die Wörter zu finden – die persönliche Überlegungen hatten, vielleicht Ambitionen, vielleicht Gier, vielleicht.. was auch immer. Sie haben Bewegungen zu Fall gebracht, weil Leute sich nicht schnell genug bewegten, um ein ausgleichendes Bild zu liefern, weil sie das Momentum verloren haben und so verloren sie den Ball.

Das passierte nach 14. Oktober 2008 mit Blossom. Du weißt, es war eine gänzlich andere Situation, weil sie die Suppe auslöffeln musste. (Weil Blossom niemanden hatte, der ihr bei ihrer Unternehmung assistierte, während ich viele habe.)

Ich muss die Suppe nicht auslöffeln (zumindest nicht alleine) wie sie es tat. Ich weiß, dass ich dafür nicht verantwortlich bin. (Ich bin für die gesamte Mühe verantwortlich, aber nicht für die spezifische Entscheidung) Doch bis das jemand schnell umlenkt, verlieren wir das Momentum und wir verlieren den Ball. Deswegen sage ich Euch das.

EEM: Wir verstehen, und ich höre dir zu, und du wirst den Ball nicht verlieren. Wir werden dir helfen.

SB: OK. Das ist – ich meine, dass ist worum es hier insgesamt geht.

EEM: Ja, es geht um Partnerschaft.

SB: Ja.

EEM: Und es geht um eine heilige Partnerschaft und eine Partnerschaft der Herzen und eine Reise, die wir gemeinsam unternahmen vor Millionen von Millionen und Millionen von Jahren. Ich höre dein Herz und ich höre deine Bedenken.

SB: OK, Lord. Ich denke, ich bin gehört worden und ich denke – ich fühle, ich kann es jetzt mit dir dabei belassen, weil ich denke du weißt, worum es hier geht.

EEM: Ja, ich weiß es.

SB: In Ordnung. OK. Nun, dann, ist es von Wert mit Grener zu sprechen, oder haben wir – Ihr und ich – alles besprochen?

EEM: Es ist immer von Wert mit Grener zu sprechen!

SB: Nun, ich denke, unsere Leser würden gerne mehr darüber wissen was passierte. Also vielleicht könnte er uns darüber erzählen.

EEM: Dann gehe ich zur Seite, aber nicht weg.

SB: Danke, Lord. Es ist immer wundervoll mit Euch zu sprechen.

EEM: Lebe wohl.

Grener

Grener: Ich bin Grener von Ashira von Neptun.

SB: Hallo Grener. Ich denke du hast meine Diskussion mit Erzengel Michael gehört, nicht wahr?

G: Natürlich. Ich bin eben hier. Der Kanal würde mich nicht gehen lassen! (lacht)

SB: Gut, sehr gut. Es gibt zwei Dinge, die ich mit dir bespreche möchte. Zum Ersten möchte ich sicherstellen, dass du verstehst, was ich zu tun versuche. Ich versuche eine Welle von negativer Publizität, die die Lichtarbeiter demoralisieren würde, abzuwenden, die – nun, schließlich drei Dinge.

Ebenfalls versuche ich den Lichtarbeitern generell ein klares Bild zu geben, dass das hier wirklich ist, dass es nicht nur eine Unterhaltung ist, die seit….langer Zeit so geht. Ich bin auch – und ich habe das dritte Ding vergessen, so will ich diesen Punkt ausarbeiten, denn es gibt ernste – es gibt ernste Risiken, die damit verbunden sind.

Und so ich frage dich – zum Ersten hätte ich sagen wollen, nimm fünf Leute, die du bereits hast und lass mich hier, aber jetzt sehe ich, nein, ich muss gehen. Ich muss an Bord des Schiffes kommen, wenn auch nur für einen Tag, nehme ein paar Bilder auf, um wieder zurück hierher zu kommen, und zu den Leuten zu sagen: „ Das ist wahr, das passiert. Also wartet nur. Ich habe es gesehen, es ist wahr, haltet nur durch. Ihr bekommt auch eure Chance. „Würdest du dem zustimmen?“

G: Ich nehme deine Anfrage an, lass mich das so sagen. Und, da wir sagten, wir sagen nicht in aller Öffentlichkeit, wann Leute herauf gebeamt oder abgeholt werden, solltest du verstehen, dass ich gänzlich, wie mein Sohn auch, deine Anfrage gehört habe, und auch was sich abspielt, und welche Risiken es gibt. Wir wollen das Vertrauen der Lichtarbeiter nicht hintergehen, wir wollen sie nicht enttäuschen, und wir wollen ihnen das geben, was sie brauchen. Ist das klar genug?

SB: Gut, das ist klar genug, Grener, aber ich möchte eine Sache sehr, sehr klar stellen. Ich möchte mich nicht, unter keinen Umständen, unter der Furcht vor den Dunklen Kräften beugen, und ich will nicht so gesehen werden, als wenn ich mich Jenen beugen würde, und ich will nicht als Jemand behandelt werden, der sich ihnen beugen muss.

G: Nein, wir wissen das. Wir wissen das ganz genau.

SB: Also, ihr braucht mich nicht mit Samthandschuhen anfassen. Das will ich nicht. Und ich denke, ich habe mich hier klar ausgedrückt.

G: Ja, und nicht nur du, liebes Herz, es sind auch die, um dich herum. Verstehe, es waren nicht einfach die 300, die auf dem Plan zum Abholen standen [die von Bedeutung waren] es ging vielmehr um die, die auf der Erde blieben. Es ging vielmehr um die, die, sagen wir so, in eine gefährliche Lage oder kompromittierende Situation gebracht werden würden. Wir würden nie etwas tun, dass jemanden einer Gefahr aussetzen würde. Aber ja, wir verstehen es. Du bist mutig – Einer von Michaels, und du bist auch Einer von uns. Also denke nicht, wir wissen es nicht.

SB: In Ordnung. Nun, sicherlich muss ich mich beugen – wenn jemand in Gefahr ist, ich muss mich dem beugen und es einsehen.

G: Da gibt es etwas anderes, worum ich dich bitten möchte.

SB: Was ist das?

G: Vertraue mir [Pause]

SB: In Ordnung.

G: Und ich habe noch nie jemand darum gebeten, wo ich nicht wusste, dass er es zurückgeben kann.

SB: In Ordnung.

G: Denn wir haben dir unseren Plan anvertraut, und wir wollen nicht nur zusammenarbeiten um diese Blockade zu durchbrechen, sondern um den ganzen Planeten wirklich zu erheben – Lichtarbeiter, Dunkelarbeiter, Großhändler, Straßenarbeiter – sodass wir alle eins sind, weil wir eine Familie sind. Ja, wir haben verschiedene ethnische Vorstellungen, und das ist ein Teil der Unterschiedlichkeit, und eine Freude. Also werden wir dir auf eine Art helfen, die dich verblüffen wird.

SB: OK. Ich habe ein paar weitere Fragen, um die Informationen bereitzustellen, die manche Lichtarbeiter brauchen, wenn es OK ist.

G: Absolut.

SB: In Ordnung. Danke dir. Hier ist eine. Ich werde dir etwas vorlesen, das mir per E-Mail geschickt wurde. „Kommandeur X, der Oberster Kommandierender einer sehr realen Gruppe von Flotten ist, auf Altair 4 in der fünften Dimension, hat mich informiert, dir direkt zu sagen was folgt: Freunde, sie benutzen keine schwarzen Limousinen um uns auf das Schiff zu bringen.

„Diejenigen von euch, die astral auf Schiffe transportiert wurden, verstehen, dass das einfach nicht passieren wird, bis ihr wirklich von schwarzen Limousinen abgeholt werdet, und eurer Zielort ist nicht der ist, wo ihr hingebracht werden wollt. Seid vorsichtig bei solchen Arten des Transportes, da sie Transportmöglichkeiten haben, und sie werden euch nicht in Limousinen abholen.“

Erinnerst du dich, du sagtest, ihr würdet in Limousinen abgeholt werden, Wolltest du…`

G: Wir gaben dir ein Bild. Du wirst schließlich von kleinen Raumrädern abgeholt werden.

SB: In Ordnung. Also schwarze Limousinen waren nicht ein..?

G: Das war etwas, was jeder verstehen würde, dass jemand an ihrer Tür ankommen würde – und vergesse nicht, unsere Space Bicycels [Raumrädern] können unterschiedliche Formen annehmen. Aber auf Grund der Paranoia und des Chaos, und der Verbindung von schwarzen Limousinen mit dem, was ihr mit schwarzen Hüten in Verbindung bringt, wollen wir sagen, ihr werdet abgeholt, wenn ihr geht, jeder von euch – mancher von euch wird schließlich einfach herauf gebeamt , nebenbei bemerkt, da wird es kein Abholen geben, er wird einfach herauf gebeamt werden.

SB: Sicherlich. In Ordnung. Könntest du mir einen anderen Begriff anstelle von space bicycles geben, weil ich nicht mit dem Problem konfrontiert werden möchte, wie mit den schwarzen Limousinen und dem Spott der Leute.

G: Wir meinen damit kleine Raumfahrzeuge.

SB: Kleine Raumfahrzeuge. In Ordnung. Danke dir. Nun gibt es einen anderen Grund, dass dieser Plan gestrichen wurde, den du mir nennen kannst?

G: Ja. Es gibt viele… Und wir haben nie – wir haben das vor langer Zeit gelernt, 10.000 Jahre zuvor – wir sitzen hier nicht zu Gericht. Das ist nicht unser Job, weder Wunsch noch Verlangen danach. Aber da waren einige unter euch, die einfach etwas mehr Klarheit brauchen, die es nötig haben, ein paar der alten Paradigmen gehen zu lassen.

Nun, das hindert euch nicht daran, zu kommen, aber es bedarf ein wenig Arbeit. Und wir können euch dabei helfen. Jedoch nein, der ursprüngliche Grund für diese Verzögerung ist, dass es zu sehr zu einer öffentlichen Darstellung wurde.

SB: Aber war die Öffentlichkeit nicht das Ziel des Ganzen? Oh, du meinst die Gefährdung von Personen hier auf der Erde?

G: Das ist richtig. Und es war nie beabsichtigt, dass es das wird, wohin es sich gewendet hat, in ein Durcheinander – wer, was, wann, wohin, wie. Wir wollen nicht dass all diese Informationen publiziert werden. Wir haben gelernt, dass es am besten ist, es im Stillen zu tun.

Das bedeutet nicht, dass du keine Informationen bekommst, und die Aufnahmen, und alles worum du Erzengel Michael gefragt hast.

Das bedeutet nur, dass wir niemand in irgendeine Art von Gefahr bringen werden.
Es wird gemütlicher. [von statten gehen]

Nun, die Zeit kommt – und ich spreche nicht von weit entfernten Zukunft, nebenbei bemerkt – wo die, die gekommen sein werden, und sich mit uns getroffen haben werden, und die Beweise gesammelt haben werden, die ihr als Beweise ansieht…aber worum wir bitten, sind nicht Beweise…es geht um eure Partnerschaft! Es ist unser Austausch, es ist unser kultureller Austausch, es ist eure Akzeptanz eures Sitzes in dem Intergalaktischen Konzil.

Aber wir verstehen, dass es auch die Notwendigkeit des Fassbaren braucht. Doch das wird in sehr kurzer Zeit kommen, dass die Schar derer, die bei uns zu Besuch waren, zusammen kommen werden und eine große Pressekonferenz halten werden.

SB: In Ordnung. Nun, Ich denke, die Notwendigkeit zurzeit für uns ist es, in die Öffentlichkeit zu gehen, an unsere Familien, etc., etc., das ist wirklich, weil einer unserer Bridge Fund Mitglieder ist mit einer wilden Reaktion seiner Kinder konfrontiert worden. Und das ist teilweise aufgrund, weil nichts darüber herauskommt.

G: Und das ist der Teil der Arbeit, die noch immer auf dem Planeten getan werden muss. Wir stimmen mit dir absolut überein.

SB: OK. Das Letzte ist, dass ich – viele Leute haben Ihre Arbeitsschichten verschoben, Verabredungen gekanzelt, Geld verloren, etc. Ich möchte nur, dass du ihnen sagst, dass du dir dessen bewusst bist, was sie alles auf sich genommen haben, um diesen Trip mitzumachen, und jetzt werden sie nicht gehen – sofort, wie auch immer.

G: Ja, das bedeutet aber nicht zwingend, dass sie gehen werden, zum Ersten. Zum Zweiten, natürlich ist uns das klar. Und wir möchten euch wissen lassen, dass jede Art von Selbstaufopferung im Namen des Dienstes und im Namen der Liebe, nie unerkannt und unbemerkt an uns vorbei geht.

So, ja, das ist uns bewusst. Uns sind die Opfer bewusst. Aber wir sind auch darüber bewusst – liebes Herz! Weißt du was das für uns bedeutet, und für euch Alle, dass so viele Opfer gebracht haben und nach Vorne getreten sind? Das ist ein Tag, den man im Kalender rot unterstreichen kann!

SB: Das ist wahr.

G: Also, ja, wir sehen, was geopfert wurde. Und wenn wir euch herauf beamen, Egal ob es Einer ist, oder in kleinen Gruppen, sehr kleinen Gruppen, werden wir sicherstellen, dass wir uns nicht in eure Arbeitsschichten oder Möglichkeiten des Geldverdienens einmischen werden. Aber jeder von euch hat aus dem Herzen gesprochen und sagte: „Es ist mir gleich, was ich für Opfer bringe. Ich komme!“

SB: Ja.

G: Nun. Wir kennen eure Herzen. Wir brauchen nicht nach dem Plan zu fragen oder es abzuchecken, wir haben Zugang zu diesen Sachen! Und wir werden euch nicht mehr kompromittieren.

SB: Sprichst du im Allgemeinen, Grener? Du brauchst dir keine Gedanken zu machen mich zu kompromittieren.

G: Nein, Ich spreche nicht über dich, lieber Steve. Ich spreche über jene, die alles gegeben haben und jetzt… schau dir das an.

SB: In Ordnung. Nun, ich denke, was du heute gesagt hast, wird ihnen ein wenig mehr Behaglichkeit bringen. Und natürlich wissen sie, dass sie dem Licht dienen.

G: Sie dienen dem Licht auf eine wunderbare Weise. Sie dienen nicht nur, weder sind sie Sternen-Wesen drüber oder drunter. Wir sind hier seit Tausenden von Jahren. Und das ist was so außergewöhnlich ist. Das ist was die Welt verändert.

SB: In Ordnung. Ich denke, was du sagtest ist wahrscheinlich genug, um die Kritik aus dem Weg zu räumen, das könnte sehr gut dem ganzen Bemühen zu Gute kommen. So bin ich sehr zufrieden und ich kann – ich denke du hast mir genug Unterstützung gegeben. Aber es wäre hilfreich wenn ich an Bord des Schiffes kommen könnte.

G: Ich höre dir sehr genau zu. Lass mich zum Schluss in einer innigen persönlichen Weise sagen, was mit mir geschehen ist. Ja, ich war — ich bin ein altes Wesen, doch als wir zuerst die Reise begannen, und viele würden sagen: „Wir wissen nicht wie sie wirklich ausgehen wird“ , weil das vor sehr langer Zeit war, obwohl wir die Zeit und Lichtdimensionen wechseln. Und wir kamen zur Erde um zu assistieren im Vertrauen, dass ihr uns willkommen heißen würdet, und das wir in der Lage wären zu helfen.

Dieses Vertrauen wurde viele, viele Male belohnt. Doch wir sind auch bestrebt nach Durchbrüchen. Wir sind bemüht, nicht nur dass ihr uns an Bord besucht, sondern auch auf euren Straßen zu laufen,durch die Städte des Licht zu wandeln, in euren Häusern zu sitzen und eine Tasse Tee gemeinsam zu trinken. So wisst auch dies , mein geliebter Bruder. Wir teilen die Vision, wir teilen das Vertrauen. Geht im Frieden.

SB: Danke dir Grener. Doch bevor wir gehen, muss ich das bestätigen. Das ist kein Fall von „bald“?

G: Nein.

SB: Das ist ein Fall von: es passiert so bald wie möglich, so dass wir den möglichen Widerständlern und Neinsagern entgegenwirken können?

G: Das ist richtig.

SB: In Ordnung. OK. Danke dir Grener. Und ich bin mir sicher, jeder, der dem zugehört hat, wird sehr beruhigt sein, durch das was du sagtest. Danke dir.

G: Geh´ mit meiner Liebe. Geh´ mit der Liebe von uns allen, und teile es mit Allen! Lebwohl!

SB: Danke dir, Grener. Auf Wiedersehn.

G. Auf Wiedersehen.
wirsindeins.wordpress.com/2012/02/06/transkription-des-gesprches-mit-grener-teil-22/#more-3498

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Über siriusnetwork

Ihr Lieben - die Zeichen stehen auf Veränderung - auf Transformation. Hier findest Du aktuelle Botschaften und tiefgründige Impulse für den BLICK HINTER DIE KULISSEN und Informationen zum kosmischen Zeitgeschehen für den freien Fall in unsere neue Wirklichkeit. Wir sind alle spirituelle Wesen, die eine menschliche Erfahrung machen. Unsere Heimat ist in GOTT, daher sind wir unsterblich! Seid also realistisch und erwartet in diesen Zeiten und Tagen ein WUNDER! Mögen alle Wesen glücklich sein . . . Habt Sonne im Herzen Susanne Verena
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Eine Antwort zu Transkripion der Unterhaltung mit Grener

  1. adriana schreibt:

    mir fällt auf das seitenlang geschwafelt wird. Dieser Grener hat wohl keinen Frisör??? Ich schließe mich der Meihnung einiger Kommentatoren an…. alles Luftnummern.
    Auch habe ich noch nie ein Raumschiff gesehen.
    Und warum die nicht eingreifen obwohl sie es “könnten”? Die Menschheit soll ja bekanntlich auf fünf Hundert Mill. dezimiert werden. Deshalb werden Kriege nicht verhindert.

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